Das Ende des Transfer-Wahnsinns?

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Wechselten im Sommer für 94 bzw. 65 Millionen Euro zu Real Madrid: Cristiano Ronaldo und Kaka.

Nyon (dpa) - Die UEFA greift durch: Ein neues Kontrollverfahren soll dem Transfer-Wahnsinn ein Ende setzen. Clubs dürfen demnach nur noch begrenzt Geld für neue Spieler ausgeben.

Europas Top-Clubs müssen sich auf eine strikte Prüfung ihrer Finanzen durch die UEFA einstellen. Das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union beschloss in Nyon die Einführung eines Kontrollverfahrens, das dem finanziellen Wettrüsten ein Ende setzen soll.

Von der Saison 2012/13 an dürfen die Ausgaben für Transfers und Gehälter die Vermögenswerte der Vereine nicht mehr überschreiten. “Das ist der richtige Weg. Der Wettbewerb wird fairer“, sagte DFB- Präsident und Exekutiv-Mitglied Theo Zwanziger nach der Sitzung am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur dpa. Bei Verstößen sind Sanktionen bis zum Ausschluss aus der Champions League möglich.

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