Nordkorea: Halbes Team vom Blitz getroffen

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Nordkorea unterlag in der Vorrunde dem Erzfeind USA

Dresden - Der nordkoreanische Nationaltrainer Kim Kwang Min hat eine Erklärung dafür, warum seine Spielerinnen gegen die USA verloren haben. Das halbe Team soll vom Blitz getroffen worden sein.

Nordkoreas Frauenfußball-Nationalmannschaft ist offenbar wenige Wochen vor WM-Beginn von einem Blitz getroffen worden. Auswahltrainer Kim Kwang Min sagte nach der 0:2 (0:0)-Auftaktniederlage seiner Mannschaft im brisanten Duell gegen die USA in Dresden, dass ein großer Teil seiner Spielerinnen bei einem Testmatch am 8. Juni in Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang durch einen Blitzschlag verletzt worden sei.

So sexy war die Frauen-WM

Die WM ist auch vorbei. © dpa
Aber man kann sich ja mit diesen sexy Ansichten trösten. © dpa
Fans, ... © AP
... Spielerinnen, ... © Getty
... Schiedsrichterinnen, ... © AP
... Trainerinnen, ... © Getty
... Expertinnen, ... © AP
... und prominente Gäste boten bei der WM bisher allerlei sexy Ansichten. Hier sehen Sie ein Best Of der heißen Bilder. © Getty
Trikot-Striptease, Teil 1: Fatmire Bajramaj zeigt in einem unbeobachteten Moment, was sie drunter hat. © dpa
Man beachte auch die unglaublichen Bauchmuskeln. © dpa
Trikot-Striptease, Teil 2: Die Dame, die wir Ihnen vorhin schon gezeigt hatten, ist Rebecca Smith aus Neuseeland. Daumen hoch auch von uns.   © dpa
Man beachte die Blicke der Herren auf der Tribüne. © Getty
Trikot-Striptease, Teil 3: Katie Bowen, ebenfalls aus Neuseeland, trägt Blau. © Getty
Trikot-Striptease, Teil 4: Eher unfreiwillig zeigt Celia Okoyino da Mbabi am Rande des WM-Aus, was sie drunter trägt. © Getty
Und zwar: Einen sexy schwarzen Sport-BH und einen sehr durchtrainierten Bauch. © AP
Es ist Salto-Zeit! © dapd
Das Trikot von Samba-Star Cristiane rutscht zwar hoch. © dapd
Aber nicht weit genug. © Getty
Da sind die beiden nicht alleine. © AP
Marta: Schaut her, was ich da habe! © AP
Sexy finden das wohl höchstens Frisur-Fetischisten. © dapd
Aber kurios anzusehen ist Wendie Renards Haarpracht allemal. © dapd
Sexy? Geschmacksache. Kurios? Allemal. © Getty
Schlaaaand! © Getty
Englaaaaand! © Getty
Bei dieser Ausstellung wurde es gar sehr kurios. © dpa
Ist Heather Mitts (USA) die Schönste? © AP
Oder Sophie Bradley (England)? © AP
Oder Alex Morgan (USA)? © AP
Alex Morgan ... © Getty
... ist sicherlich ganz vorne mit dabei. © Getty
Wow! © Getty
Der Fotograf ... © Getty
... ist ganz offensichtlich Fan. © Getty
Wir sind es auch. © Getty
Und noch eine der meistfotografierten Damen! © Getty
Die US-Keeperin. © Getty
Ihr kurioser Name: Hope Solo © Getty
Für viele eine der schönsten Frauen der WM: © Getty
Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus © Getty
Auch sie vertritt Deutschland © dpa
Resolut, aber immer sympathisch © dpa
Puh, ist das eine Hitze! © AP
Die Brasilianerinnen trainierten kurzerhand nicht in Trikots. © AP
Sondern in Bustiers © AP
Ein hübscher Anblick © AP
Ein sehr hübscher © AP
Der Ball ist rund. © AP
Und nicht nur der. © AP
Wow! © AP
Ein schönes Lächeln - oder wo haben Sie hingeschaut? © dpa
Na, wo sind denn die Hände? © dpa
Hier sehen Sie weitere schöne Ansichten von der Frauen-WM. © dpa
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Ups, bei Jill Loyden (USA) ist wohl was durchsichtig. © dpa
US-Nationalspielerin Heather Mitts © dpa
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Das hätte Stammtorhüterin Hong Myong Hui ebenso betroffen wie die komplette Abwehrreihe und einen Teil der Mittelfeldspielerinnen. “Mindestens fünf Spielerinnen mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden“, sagte Kim. Entgegen ärztlicher Ratschläge hätten sich die Spielerinnen dennoch entschlossen, für Nordkorea bei der WM aufzulaufen. “Einige der verletzten Spielerinnen haben gegen die USA 90 Minuten auf dem Platz gestanden und ihr Bestes gegeben. Sie waren aber nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte“, begründete Kim.

Der Trainer lieferte mit seiner schier unglaublichen Story gleichzeitig auch eine nachträgliche Begründung für den Umstand, dass die Nordkoreanerinnen Mitte Juni nur mit 17 Spielerinnen im ersten Trainingsquartier in der Sportschule “Egidius Braun“ des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in Leipzig eingetroffen waren. Nachfragen nach dem Verbleib der restlichen vier Spielerinnen hatte die Teamführung damals nur mit dem vagen Hinweis beantwortet, dass diese nachkommen würden. Die Mannschaft war schließlich erst eine Woche vor WM-Beginn vollzählig.

Das ist Nordkorea

Nordkorea
Abgeschottet und arm, aber atomgerüstet: Die Demokratische Volksrepublik Korea ist ein kommunistischer Staat, in dem das Militär eine dominierende Rolle spielt. © dpa
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Starker Mann ist seit 1994 Kim Jong Il (67, 2. von links), der Vorsitzende des Nationalen Verteidigungsrates und Oberkommandierende der Volksarmee. © dpa
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Unter der Führung seines Vaters Kim Il Sung (rechts, 1912-1994)  war die “Demokratische Volksrepublik Korea“ 1948 gegründet worden. Auch nach seinem Tod bleibt er Nordkoreas “ewiger Präsident“. © dpa
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Kim Jong Il wurde offiziell als „Geliebter Führer“ bezeichnet. Mittlerweile trägt er, wie sein Vater, den Titel „Großer Führer“. Die Regierung gilt als das letzte stalinistische Regime der Welt. © dpa
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Staatspartei ist die 1945 gegründete Partei der Arbeit Koreas, die mit zwei Blockparteien eine „Einheitsfront“ bildet. © dpa
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Mit 122 000 Quadratkilometern ist Nordkorea etwa so groß wie die frühere DDR . © dpa
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Rund zwei Millionen Menschen leben in der Hauptstadt Pjöngjang. © dpa
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Im Süden bildet die demilitarisierte Zone die Grenze zu Südkorea (Republik Korea), das zusammen mit dem Norden bis zur Eroberung Koreas durch Japan 1910 einen gemeinsamen Staat bildete. Seit 1948 gibt es zwei koreanische Staaten. © dpa
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Das abgeschottete Nordkorea zählt zu den Ländern mit den schwersten Menschenrechtsverletzungen. Die Zahl der politischen Gefangenen wird auf 200.000 geschätzt. © dpa
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Während sich der einst arme Süden der koreanischen Halbinsel zu einer wohlhabenden Demokratie entwickelte, ruinierte die Misswirtschaft den an Bodenschätzen reichen Norden. Die industrielle Produktion ist seit 1990 um mehr als zwei Drittel zurückgegangen. © dpa
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Die meisten der mehr als 23 Millionen Einwohner sind bitterarm. © dpa
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Stromabschaltungen gehören zum Alltag, selbst in der bevorzugten Hauptstadt Pjöngjang hat die Bevölkerung seit Jahren kein heißes Wasser und selten Heizung. © dpa
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1997 führte eine durch Zwangswirtschaft, Unwetter und Missernten ausgelöste Hungerkatastrophe zu einem Massensterben. © dpa
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Weite Teile der Bevölkerung sind weiterhin von internationaler Hilfe abhängig. © dpa
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Trotzdem haben die Ausgaben für das Militär Vorrang. © dpa
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Ein halbes Jahrhundert nach dem Koreakrieg (1950 bis 1953) gibt es noch immer keinen Friedensvertrag zwischen Nord- und Südkorea. Das Bild zeigt einen US-Soldaten, der auf Seiten des angegriffenen Südkorea kämpft. © AP
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Mit schätzungsweise 1,19 Millionen Soldaten hat Nordkorea die fünftstärksten Streitkräfte der Welt; es besitzt ein großes Arsenal chemischer und biologischer Waffen. © dpa
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Die Land- und die Luftstreitkräfte sind jeweils die zweitstärksten in Asien nach denen der Volksrepublik China. © dpa
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Neben den Hauptgegnern Südkorea und dessen Verbündeten USA gehört auch Japan wegen seiner Besatzungspolitik in Korea bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges zu den Feindbildern der koreanischen Volksarmee. © dpa
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Das Land verkündete 2004, Atomwaffen zu besitzen. Ihre Zahl sei ein Staatsgeheimnis. Den ersten Atombombentest führte Nordkorea am 9. Oktober 2006 durch. © dpa
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Im Rahmen eines im Februar 2007 mit Südkorea, den USA , China, Russland und Japan geschlossenen Abkommens machte Nordkorea Teile seiner Atomanlagen unbrauchbar. Im Gegenzug erhielt es Wirtschafts- und Energiehilfen. © dpa
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Doch am 5. April 2009 startete Nordkorea eine Trägerrakete mit einem Kommunikationssatelliten. Es folgten internationale Proteste. © dpa
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Der UN-Sicherheitsrat hat den Raketenstart am 13. April 2009 verurteilt. Aus Protest erklärte die Regierung einen Tag später das  Ende der Atom-Gespräche und die Forstetzung seines Atomwaffenprogramms. © dpa
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Am 25. Mai 2009 führte Nordkorea einen weiteren Atomtest durch. Nach russischen Angaben besaß der Sprengsatz eine Sprengkraft von 20 Kilotonnen. Außerdem wurden mehrere Kurzstreckenraketen abgefeuert. © dpa
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Der Atomtest führte zu Protesten auf der ganzen Welt Das Bild zeigt eine Demonstration in Südkorea .Der UN-Sicherheitsrat hat eine neue Resolution gegen Nordkorea angekündigt. © dpa
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Wie südkoreanische Medien berichten könnte auch die Wiederaufbereitungsanlage für atomare Brennstäbe in Yongbyon wieder eingeschaltet worden sein. Dort kann waffenfähiges Plutonium hergestellt werden. © dpa

Die Frage nach den aktuellen gesundheitlichen Risiken für einige Teammitglieder, beantwortete Trainer Kim nur indirekt. “Einige meiner Spielerinnen sind noch nicht ganz gesund. Sie fühlen sich nicht wohl. Aber mit starkem Willen werden wir die nächsten Spiele meistern.“ Nordkorea trifft am Samstag (14.00 Uhr) in Augsburg auf Schweden.

dapd

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