Pinola: Die Schwalbe des Jahres?

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Hier netzt Javier Pinola per Elfmeter zum 2:0 ein

Elversberg - Der 1. FC Nürnberg ist gegen den SV Elversberg scheinbar souverän ins DFB-Pokal-Achtelfinale eingezogen. Doch dabei half den Clubberern auch eine Schwalbe, die unter Fans für Diskussionen sorgt.

Beim Stand von 1:0 erkämpfte sich Javier Pinola wenige Minuten nach der Pause den Ball. Der Argentinier rannte mit Vollgas in den Strafraum. Als sich der Elversberger Samir Kozarac ihm auf wenige Zentimeter näherte, kam Pinola gewaltig ins Stolpern und ging zu Boden.

Wie das YouTube-Video (circa nach 4 Minuten) zeigt, gab es keine elfmeterreife Berührung. Doch Schiedsrichter Patrick Ittrich pfiff, Pinola sagte Dankeschön und netzte höchstselbst zum 2:0 ein. Das Spiel endete mit 3:0 - und die Franken freuten sich.

Die unfairsten Kicker der Bundesliga-Geschichte

Die unfairsten Kicker der Bundesliga-Geschichte

Gelb-Sünder/Platz 5: Sergej Barbarez hat in 330 Spielen 86 Mal Gelb gesehen. © dpa
Gelb-Sünder/Platz 4: Christian Wörns hat in 469 Spielen 88 Mal gelb gesehen. © dpa
Gelb-Sünder/Platz 3: Frank Greiner hat in 330 Spielen 89 Mal Gelb gesehen. © dpa
Gelb-Sünder/Platz 2: Bernd Hollerbach hat in 222 Spielen 93 Mal Gelb gesehen. © dpa
Gelb-Sünder/Platz 1: Stefan Effenberg hat in 370 Spielen 111 Mal Gelb gesehen. © dpa
Gelb-Rot-Sünder/Platz 2: Thomas Berthold (l.) hat in 332 Spielen 5 Mal Gelb-Rot gesehen. © dpa
Gelb-Rot-Sünder/Platz 2: Marcelo Bordon hat in 281 Spielen fünf Mal Gelb-Rot gesehen. © dpa
Gelb-Rot-Sünder/Platz 2: Tomasz Waldoch hat in 247 Spielen 5 Mal Gelb-Rot gesehen. © dpa
Gelb-Rot-Sünder/Platz 2: Michael Ballack hat in 232 Spielen 5 Mal Gelb-Rot gesehen. © dpa
Gelb-Rot-Sünder/Platz 2: Bernhard Trares hat in 183 Spielen fünf Mal Gelb-Rot gesehen. © dpa
Gelb-Rot-Sünder/Platz 1: Martin Wagner hat in 271 Spielen sechs Mal Gelb-Rot gesehen. © dpa
Rotsünder/Platz 5: Christian Wörns hat in 469 Spielen vier Mal Rot gesehen. © dpa
Rotsünder/Platz 5: Sergej Barbarez hat in 330 Spielen 4 Mal Rot gesehen. © dpa
Rotsünder/Platz 5: Wolfgang Funkel hat in 305 Spielen vier Mal Rot gesehen. © dpa
Rotsünder/Platz 5: Frank Fahrenhorst hat in 216 Spielen vier Mal Rot gesehen. © dpa
Rotsünder/Platz 5: Samuel Kuffour hat in 174 Spielen vier Mal Rot gesehen. © dpa
Rotsünder/Platz 5: Joachim Philipkowski hat in 154 Spielen vier Mal Rot gesehen. © dpa
Rotsünder/Platz 1: Jens Nowotny hat in 333 fünf Mal Rot gesehen. © dpa
Rotsünder/Platz 1: Maurizio Gaudino hat in 294 Spielen fünf Mal Rot gesehen. © dpa
Rotsünder/Platz 1: Torsten Wohlert hat in 199 Spielen fünf Mal Rot gesehen. © dpa
Rotsünder/Platz 1: Fernando Meira hat in 173 Spielen fünf Mal Rot gesehen. © dpa

Mehr als eine halbe Million Euro spült das Erreichen des Achtelfinals in die Kassen der nicht auf Rosen gebetteten Franken. “In der Auslosung am Sonntag hoffen wir auf ein gutes Los“, sagte Trainer Dieter Hecking. Mit den Regionalligisten Eintracht Trier (2:0) und Elversberg war den Nürnbergern das Glück bisher hold. “Bei allem Respekt vor den Amateuren. Es kommen stärkere Gegner, da müssen wir mal eine Überraschung schaffen“, meinte der 46-Jährige.

“Aus dem Spiel heraus hat Nürnberg nur wenige Möglichkeiten gehabt“, bemerkte Elversbergs Trainer Günter Erhardt - und ärgerte sich über die Schwalbe.

tz/dpa

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