Wegen Ärger mit gegnerischem Boss

Spuckattacke: Sporting-Präsident sechs Monate gesperrt

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Hier sieht er so friedlich aus: Sporting-Boss Bruno de Carvalho hat einen Kontrahenten angespuckt.

Bruno de Carvalho von Sporting Lissabon ist wegen einer Spuckattacke gegen den Klub-Boss eines Konkurrenten monatelang gesperrt worden. Sein Widersacher wird noch länger au dem Verkehr gezogen.

Lissabon - Der Präsident des portugiesischen Fußballclubs Sporting Lissabon, Bruno de Carvalho, ist nach einer Spuckattacke gegen den Boss eines gegnerischen Teams für sechs Monate gesperrt worden. Der 45-Jährige soll im vergangenen November nach einem 3:0-Sieg gegen den FC Arouca in eine Auseinandersetzung mit dessen Präsident Carlos Pinho geraten sein, berichteten portugiesische Medien am Donnerstag. Dabei soll Carvalho seinem Kontrahenten ins Gesicht gespuckt haben.

Pinho wurde sogar für 20 Monate gesperrt, weil er versucht haben soll, Carvalho tätlich anzugreifen. Der Vorfall hatte sich im Tunnel zu den Umkleidekabinen ereignet. Sporting Lissabon bezeichnete das Urteil als „unverhältnismäßig“ und kündigte an, in Berufung gehen zu wollen.

dpa

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