Neues Abenteuer in London

Neue Herausforderung in der Premier League: Ex-BVB-Coach offenbar mit Klub einig

Ex-Dortmund-Trainer Lucien Favre (v.) steht vor einer neuen Herausforderung in der Premier League
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Ex-Dortmund-Trainer Lucien Favre (v.) steht vor einer neuen Herausforderung in der Premier League.

Medienberichten zufolge steht Borussia Dortmunds Ex-Coach Lucien Favre vor einem Engagement in der Premier League. Demnach gibt es nur noch ein Hindernis zu bewältigen.

London - Nach seinem unrühmlichen Aus bei Borussia Dortmund war es einige Monate still geworden um Lucien Favre. Doch nun hat der erfahrene Schweizer vermutlich einen neuen Trainerjob an Land gezogen. Wie britische Medien berichten, steht der 63-Jährige vor einer Anstellung bei Crystal Palace in der Premier League.

Favre, der beim BVB nach mageren Ergebnissen im Dezember 2020 gehen musste, soll sich mit dem Traditionsklub aus London über einen Drei-Jahres-Vertrag einig sein. Darüber hinaus sei der routinierte Übungsleiter, der auch schon die Bundesligisten Borussia Mönchengladbach und Hertha BSC trainierte, begeistert von den Plänen der „Eagles“. Scheitern könne die Verbindung angeblich nur noch an einer fehlenden Arbeitserlaubnis, die seit dem Brexit vonnöten ist.

Premier League: Crystal Palace möchte mit Lucien Favre neues Kapitel aufschlagen

Die vergangene Saison hatte Crystal Palace auf dem 14. Tabellenplatz abgeschlossen. In der Hauptstadt London würde der Schweizer die Nachfolge der britischen Trainer-Ikone Roy Hodgson antreten. Mit stolzen 73 Jahren verabschiedete sich dieser nach vom Vollzeitjob und möchte künftig kürzertreten, wenn nicht sogar in den Ruhestand wechseln.

Die allererste Wahl ist der Schweizer den Berichten zufolge jedoch nicht: Vielmehr wollte Crystal Palace Nuno Espirito Santo als neuen Trainer verpflichten. Der Portugiese stand bis zum Saisonende bei Premier-League-Rivale Wolverhampton unter Vertrag, ehe die Vertragsauflösung erfolgte. Die Verhandlungen wurden jedoch abgebrochen, der begehrte Coach ist mittlerweile bei weiteren Klubs wie Everton und Tottenham im Gespräch. (PF)

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