Rafinha-Wechsel zu Bayern geplatzt

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Rafinha wechselt offenbar nicht zu Bayern.

München - Der brasilianische Verteidiger Rafinha vom FC Schalke wird nicht zum Bundesliga-Konkurrenten FC Bayern München wechseln.

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“Ich kann sagen, dass er nicht zum FC Bayern wechseln wird“, erklärte Schalke-Manager Felix Magath am Sonntag im “Doppelpass“ des Deutschen Sportfernsehens (DSF). “Es gab nie Gespräche und es wird auch keine mehr geben.“

Der 23 Jahre alte Rafinha hatte am Sonntagvormittag am Training der “Königsblauen“ teilgenommen. Die Transferperiode endet an diesem Montag.

Die Bilder des 4. Bundesliga-Spieltags

Bor. Mönchengladbach - FSV Mainz 05 (2:0): Den Spieltag eröffnete das Mainzer Gastspiel in Gladbach. Trainer-Novize Thomas Tuchel musste mit seinen Mainzern nach dem Sensationssieg gegen Bayern die erste Niederlage hinnehmen. © Getty
Noch ein Debüt: Gladbachs Neuzugang Raul Bobadilla erzielte seinen ersten Treffer. Nach einem schönen Pass von Thorben Marx profitierte Bobadilla von einem Stellungsfehler von Peter van der Heyden und schoss zum 1:0 ein. © Getty
Auch den zweiten Gladbacher Treffer besorgte ein Neuer: Marco Reus (l.) machte sechs Minuten vor dem Ende den zweiten Saisonsieg der Gladbacher perfekt. © dpa
Doppel-Schock für die Mainzer: Erst musste sich Keeper Heinz Müller verletzt raus, dann tat sich auch noch sein eingewechselter Ersatzmann Christian Wetklo (Foto) weh. Die Entwarnung folgte am Samstag: Beide sind nur leicht verletzt und können in zwei Wochen nach der Länderspielpause wohl wieder ran. © Getty
Die Gladbacher feiern ausgelassen ihren Sieg. © Getty
Bayer Leverkusen - VfL Bochum (2:1): Vom Trainer-Altengleis an die Bundesliga-Tabellenspitze: Jupp Heynckes erlebt derzeit mit Bayer Leverkusen seinen dritten Frühling. Der Werksclub hat nach dem Sieg gegen Bochum 10 von maximal 12 möglichen Punkten auf dem Konto. © Getty
Leverkusen spielte im ersten Durchgang furios auf, vergab aber zahlreiche Chancen. Das Unvermögen in der Chancenverwertung rächte sich in der 32. Minute, als Diego Klimowicz (l.) einen Schuss von Joel Epallé noch mit der Fußspitze ins Leverkusener Tor bugsierte. © Getty
Bayer-Innenverteidiger Friedrich gelang neun Minuten später nach einem Freistoß von Michal Kadlec per Kopf dann doch noch der verdiente Gleichstand vor der Halbzeit (41.). Den Torschützen können Sie in der Mitte zwischen den vielen Händen nur verdeckt erkennen. © dpa
Dann schlug einmal mehr die Stunde von Stefan Kießling: Der Angreifer hat einen echten Lauf und erzielte seinen vierten Treffer im vierten Spiel: In der 68. Minute traf er nach Vorarbeit des gerade eingewechselten Toni Kroos zum 2:1-Endstand. © dpa
So blond kann Fußball sein: Die „Zwillinge“ Kießling und Hyppiä bejubeln den Treffer. © dpa
VfB Stuttgart - 1. FC Nürnberg (0:0): Sinnbildlich für die Partie: Egal, was der VfB (Foto: Elson) versuchte oder ... © AP
... was der 1. FC Nürnberg mit Christian Eigler versuchte: Der Ball wollte einfach nicht ins Tor. © Getty
Keeper Raphael Schäfer kehrte im Club-Tor zum VfB zurück, wo er keine glücklose Zeit verlebte. © AP
Für VfB-Coach Markus Babbel war der Punkt natürlich zu wenig. © dpa
Club-Trainer Michael Oenning dürfte hingegen nicht unzufrieden nach Franken zurückreisen. © AP
Hannover 96 - 1899 Hoffenheim (0:1): Ein Trainer im Blickpunkt: Andreas Bergmann übernahm für den zurückgetretenen Dieter Hecking bei Hannover als Interimscoach. Sein zweiter Sieg blieb ihm jedoch versagt. © Getty
Dafür feierte das Sensations-Team der Vorsaison seinen ersten Triumph in dieser Spielzeit. Gegen den strammen Schuss von Carlos Eduardo (2.v.r.) nach gelungenem Doppelpass mit Sejad Salihovic in der 40. Minute war auch Nationalkeeper Robert Enke machtlos. © dpa
Die Hoffenheimer jubeln mit den mitgereisten Fans. © dpa
Hingegen haben die Hannoveraner an der Heimniederlage schwer zu knabbern. © Getty
Andreas Bergmann tröstet den genkickten Hanno Balitsch. Dass Bergmann längerfristig Trainer der Niedersachsen bleiben darf, entschied sich am Sonntag. © Getty
Frankfurt-Trainer Michael Skibbe hatte ein Offensiv-Feuerwerk vesprochen. © dpa
Eintracht Frankfurt - Borussia Dortmund (1:1): Doch nach einer Viertelstunde war es mit dem von Skibbe propagierten Tempofußball der Hausherren aber vorerst wieder vorbei. © Getty
Das Spiel verflachte - bis Mohamed Zidan (r.), der etwas überraschend für den Argentinier Lukas Barrios begann, in der 62. Minute den Dortmunder Führungstreffer erzielte. Vorangegangen war ein Fehler von Ioannis Amanatidis. © Getty
Doch der Grieche machte seinen Lapsus wieder wett: In der 68. Minute schoss Ioannis Amanatidis den Ausgleich. Der Grieche, vor der Saison von Skibbe als Kapitän abgesetzt, hatte zwölf Minuten vor dem Ende sogar die Chance zum Siegtreffer, schoss aber ans Außennetz. In der Schlussminute traf Meier per Kopf nur die Latte. © Getty
Innige Trainer-Umarmung nach Schlusspfiff: Jürgen Klopp und Michael Skibbe. Jeder durfte einen Punkt mitnehmen. © dpa
FC Schalke 04 - SC Freiburg (0:1): Erst die Gerüchte um angeblich nicht pünktlich bezahlte Spielergehälter, und jetzt das: Schalke-Trainer Felix Magath musste mit ansehen, wie sein Team zuhause gegen einen Aufsteiger verlor. © Getty
Künstlerisch wertvoll: Manuel Neuer. Doch damit holt man keine Punkte. © Getty
Damit hingegen schon: Die Gäste aus Freiburg zeigten sich von der 0:5-Heimpleite gegen Leverkusen gut erholt und gingen durch Du-Ri Cha (40.) überraschend in Führung. © Getty
Die Schalker drängten im zweiten Abschnitt auf den Ausgleich, aber ihre Bemühungen waren trotz guter Möglichkeiten nicht von Erfolg gekrönt. Die Fans hatten genug und verließen teils schon vor Schlusspfiff das Stadion. © Getty
Die Rache des Felix Magath? Seine Spieler durften nach Schlusspfiff Extra-Dehnübungen absolvieren. © Getty
FC Bayern München - VfL Wolfsburg (3:0): Der neue holländische Superstar Arjen Robben ist da - und sorgte prompt für ein Spektakel. © Getty
Aber nicht in der ersten Halbzeit. Da brummte Robben neben Ribéry und dem zum Reservisten degradierten Keeper Rensing (rechts) auf der Bank. © Getty
Mario Gomez brachte seine Bayern mit 1:0 in Führung. Nachdem VfL-Keeper Benaglio einen Altintop-Schuss nicht festhalten konnte, staubte der Nationalstürmer ab. © Getty
Dann kamen diese beiden Herren ins Spiel: Zweimal bereitete der eingewechselte Franck Ribéry (l.) für den eingewechselten Arjen Robben einen Treffer vor. © dpa
Endstand 3:0, zwei Robben-Tore. Der Neuzugang versprach nach Anpfiff: „Das war erst der Anfang.“ Man darf gespannt sein ... © Getty
Hertha BSC - Werder Bremen (2:3): Der Werder-Motor läuft wieder! Nach einer durchwachsen Vorsaison ist den Nordlichtern nun ihr zweiter Saisonsieg gelungen. © Getty
Wieder maßgeblich beteiligt: Nationalspieler Mesut Özil (Mitte), der das erste Tor erzielte © AP
Lustiges Bild mit ernstem Hintergrund: Die Fans auf der Tribüne protestieren gegen den Salami-Spieltag © Getty
Wermutstropfen für Werder Bremen: Tim Wiese musste verletzt raus und durch Vander ersetzt werden. © Getty
Geknickte Hertha-Profis nach Schlusspfiff: Die Euphorie nach dem Last-Minute-Einzug in die Europa League ist schon wieder Frust gewichen. © Getty
Hamburger SV - 1. FC Köln (3:1): Der Trainer der Stunde heißt Bruno Labbadia! Der HSV-Coach klaute Bayer Leverkusen und Jupp Heynckes mit einem Sieg über die Kölner die Tabellenführung. © dpa
Jubel, Trubel, Heiterkeit im hohen Norden: Paolo Guerrero (vorn) besorgte das 1:0. © dpa
Das dritte HSV-Tor fiel durch einen Elfmeter - Köln-Keeper Faryd Mondragon soll Zé Roberto von den Beinen geholt haben und sieht dafür von Schiedsrichter Dr. Felix Brych die Gelbe Karte. Wie man diesem Bild aber recht deutlich entnehmen kann, hat Mondragon die Szene ein wenig anders gesehen. © AP
Schlusspfiff! Der HSV siegt mit 3:1, Zé Roberto (r.) tröstet seinen ehemaligen Mannschaftskameraden Lukas Podolski. Beide verließen vor der Saison den FC Bayern. © AP
Der HSV ist neuer Tabellenführer! © Getty

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