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Rassismus-Skandal: Konami beendet Zusammenarbeit mit Antoine Griezmann

Fußballer Antoine Griezmann FC Barecelona
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Rassismus-Skandal: Konami beendet Zusammenarbeit mit Antoine Griezmann.

Der Fußballer Antoine Griezmann sorgt mit einem Rassismus-Skandal für ganz schönes Aufsehen. Nun gibt es ein Nachspiel: Konami zieht die Reißleine.

Tokio, Japan – Vor wenigen Tagen sorgte ein Video im Internet für einen Rassismus-Skandal. Darin sind die französischen Nationalspieler Antoine Griezmann und Ousmane Dembélé verwickelt. In besagtem Clip wird sich abfällig über anwesende Japaner im Raum geäußert und Griezmann lacht über diese rassistischen Kommentare. Allerdings hat die Situation nun ein Nachspiel. Besonders Antoine Griezmann hat jetzt nichts mehr zum Lachen: Das japanische Unternehmen Konami zieht die Reißleine und kündigt den kürzlich geschlossenen Werbevertrag des Fußballspielers.

Vor kurzen tauchte ein Video auf, welches den Rassismus-Skandal auslöste. Im Clip sind Antoine Griezmann und sein Teamkollege vom FC Barcelona Ousmane Dembélé zu sehen. Es zeigt den Aufenthalt in einem japanischen Hotel. Während sich Dembélé abfällig über die anwesenden Japaner äußerte, lachte Griezmann über diese rassistischen Kommentare. Diese sind Personal im Hotel und kümmern sich um die Technik. Obwohl sich die beiden Fußballer auf Twitter aufgrund ihres Verhaltens entschuldigen, zeigt Konami keine Gnade und kickt Griezmann aus dem Vertrag.

Welche Konsequenzen es aufgrund des Rassismus-Skandals rund um Antoine Griezmann geben wird*, können Sie auf ingame.de* nachlesen. *ingame.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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