Nach Keita-Verkauf

Leipzig-Kapitän Orban: Keine Sorgen um Weggang der Stars

+
Kapitän Willi Orban wurde mit Aufsteiger RB Leipzig 2017 auf Anhieb Vizemeister.

Erfolg weckt Begehrlichkeiten. Werden dem Transfer von Naby Keita von RB Leipzig zum FC Liverpool im kommenden Sommer weitere Abgänge folgen? Vereinskapitän Orban bleibt gelassen.

Leipzig - Kapitän Willi Orban vom Bundesligisten RB Leipzig sieht trotz der Bekanntgabe des Transfers von Spielmacher Naby Keita vom Vizemeister der vergangenen Saison zum FC Liverpool im kommenden Sommer einem möglichen Ausverkauf gelassen entgegen.

"Ich sehe keine Signalwirkung darin. Was passiert, hängt ja auch davon ab, wie unsere Saison läuft", sagte Orban gegenüber dem kicker. Der 22 Jahre alte Keita wechselt zur Saison 2018/19 für rund 70 Millionen Euro zum von Teammanager Jürgen Klopp betreuten FC Liverpool in die englische Premier League.

Leipzig-Kapitän Orban: „Jeder Spieler hat eigene Ziele“

Dass durch den Keita-Wechsel nun auch umworbene Spieler von RB Leipzig wie der Schwede Emil Forsberg zu einem Abgang im kommenden Jahr motiviert werden, glaubt Orban nicht: "Jeder Spieler hat eigene Ziele und muss selbst entscheiden. Aber jetzt von Nabys Transfer abzuleiten, dass im nächsten Sommer der und der weggeht, das sehe ich nicht."

Orban selbst sei indes "nicht abgeneigt" seinen eigenen, bis 2019 laufenden Vertrag zu verlängern.

sid

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Nach Tod von Christian Gentners Vater im Stadion: Staatsanwalt kündigt Untersuchung an - Verdacht zur Todesursache
Nach Tod von Christian Gentners Vater im Stadion: Staatsanwalt kündigt Untersuchung an - Verdacht zur Todesursache
Neuer UEFA-Plan: Diese Reform könnte die Bundesliga ins Abseits stellen
Neuer UEFA-Plan: Diese Reform könnte die Bundesliga ins Abseits stellen
So endete Lazio Rom gegen Eintracht Frankfurt in der Europa League
So endete Lazio Rom gegen Eintracht Frankfurt in der Europa League
Champions League Achtelfinale: Das sind die Gegner der deutschen Teams
Champions League Achtelfinale: Das sind die Gegner der deutschen Teams

Kommentare