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Leipzigs letzter Strohhalm in der Königsklasse? PSG muss auf Superstar verzichten

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Neymar und Teamkollege Lionel Messi beim Torjubel für Paris St. Germain
Neymar und Teamkollege Lionel Messi beim Torjubel für Paris St. Germain. © ANP/Imago

Am Dienstag steht RB Leipzig in der Champions League eine schwere Hürde bevor. Doch Gegner Paris scheint im Angriff geschwächt: Mindestens zwei Stars sind nicht einsatzbereit.

Leipzig - Mit null Punkten nach zwei Partien steht RB Leipzig am Tabellenende der Champions-League-Gruppe A. Am dritten Spieltag steht eine schwere Hürde an - das Auswärtsspiel bei der Star-Truppe von Paris St. Germain. Die Franzosen sind gemeinsam mit Manchester City zweifellos die Favoriten aufs Weiterkommen.

Doch Paris, das aktuell mit vier Punkten den Spitzenplatz inne hat, muss am Dienstag (Anstoß 21 Uhr) auf eine seiner Sturmwaffen verzichten: Im Duell gegen Leipzig fällt nämlich Neymar aus, der zuletzt mit seinen Rücktrittsgedanken aus der Nationalmannschaft in der Heimat Brasilien für Aufruhr sorgte.

PSG muss im CL-Duell gegen RB Leipzig auf Neymar verzichten

Der Stürmerstar war mit Adduktorenproblemen von der Länderspielreise seiner Nationalmannschaft zurückgekehrt und muss sich Berichten zufolge für einige Tage behandeln lassen, ehe er wieder ins Training einsteigen kann. Das Spiel in der französischen Hauptstadt komme deshalb nicht infrage, teilte der Vizemeister der Ligue 1 mit.

Video: Leipzig vor PSG - „Siebener-Kette auch eine Möglichkeit

Auch in der Verteidigung muss Paris St. Germain gegen RB Leipzig auf eine Stütze verzichten: Der spanische Innenverteidiger Sergio Ramos fällt aus. „Die Gesundheit des Spielers hat Vorrang. Es ist nur ein kleines Problem und wird hoffentlich in wenigen Tagen geklärt sein“, ließ Trainer Mauricio Pochettino auf einer Pressekonferenz über Neymars Verletzung wissen.

Ob PSG aufgrunddessen in dem CL-Match (alle News zur Königsklasse) als „geschwächt“ bezeichnet werden darf, erscheint fraglich: Im Angriff kann der Coach dennoch auf Lionel Messi und Kylian Mbappé setzen. „Wir sind mit der Integration von Leo Messi sehr zufrieden. Er fühlt sich besser und besser“, führte Ex-Tottenham-Coach Pochettino aus. (PF/dpa) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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