Aufstieg in die dritte Liga

Regionalliga-Reform: DFB diskutiert drei Modelle

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Eines der Reform-Modelle ist nun wohl vom Tisch.

Der DFB will das Aufstiegsverfahren aus den Regionalligen in die dritte Liga ab der Saison 2018/19 ändern. Einer der drei Vorschläge ist nun wohl durchgefallen und wird nicht weiter verfolgt.

Frankfurt am Main - Nur noch drei Modelle werden nach Entscheidung des DFB-Spielausschusses in einer neuen Arbeitsgruppe geprüft, damit ab der Saison 2018/19 mehr als nur drei der fünf Regionalliga-Meister in die 3. Fußball-Liga aufsteigen können. Vom Tisch ist nach Informationen der Sport Bild eine Aufstockung der 3. Liga von 20 auf 22 Vereine. 

Zwei Varianten sehen vor, dass vier Vereine aus fünf Ligen aufsteigen. Das gilt für das Modell, das je einen festen Aufsteiger aus West und Südwest vorsieht. Zwei weitere Aufsteiger würden Nord, Nordost und Bayern ausspielen. Das gilt auch für ein rollierendes System, bei dem per Losentscheid für fünf Jahre im Voraus festgelegt wird, welche drei Meister direkt aufsteigen. 

Die beiden übrigen Meister würden den vierten Aufsteiger ausspielen. Beide Modelle sind aus Sicht der 3. Liga nicht akzeptabel, weil ihren Absteigern je nach Region die Chance genommen würde, direkt wieder aufzusteigen. Die 3. Liga plädiert für eine Reduzierung auf vier Regionalligen, alle vier Meister sollen direkt in die 3. Liga aufsteigen.

SID

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