FCA nur Remis im Kellerduell mit Lautern

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Augsburgs Tobias Werner (l) und Oliver Kirch von Kaiserslautern kämpfen um den Ball.

Augsburg - Im Kellerduell des Spieltags hat weder der FC Augsburg, noch der 1. FC Kaiserslautern einen Befreiungsschlag landen können. Das Unentschieden hilft keinem der beiden Teams wirklich weiter.

Die Mannschaft von Jos Luhukay trennte sich nach einem intensiven und emotionalen Spiel mit 2:2 (1:1) von den Roten Teufeln. Beide Teams bleiben damit weiter am Ende der Tabelle hängen. Für die Lauterer war es das fünfte Unentschieden nacheinander.

Augsburg ging zwar durch ein Freistoßtor von Marcel De Jong (5.) früh in Führung, doch Florian Dick gelang erst per Kopf in der 25. Minute das 1:1 und in der 48. Minute aus kurzer Entfernung auch das 2:1. Nur etwa 20 Sekunden nach seiner Einwechslung sorgte Stephan Hain schließlich in der 65. Minute für das gerechte 2:2.

Remis im Kellerduell: Bilder vom Duell FCA gegen FCK

Im Kellerduell des 19. Spieltags trennten sich der FC Augsburg und der 1. FC Kaiserslautern 2:2 (1:1). Für die Augsburger trafen de Jong und Hain, für Lautern war Dick zweimal erfolgreich. © getty
Im Kellerduell des 19. Spieltags trennten sich der FC Augsburg und der 1. FC Kaiserslautern 2:2 (1:1). Für die Augsburger trafen de Jong und Hain, für Lautern war Dick zweimal erfolgreich. © getty
Im Kellerduell des 19. Spieltags trennten sich der FC Augsburg und der 1. FC Kaiserslautern 2:2 (1:1). Für die Augsburger trafen de Jong und Hain, für Lautern war Dick zweimal erfolgreich. © getty
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Die beiden offensivschwächsten Teams der Liga lieferten sich ein abwechslungsreiches Duell. Wie zu erwarten bestimmte das kämpferische Element das Spiel. Augsburg hätte im ersten Durchgang allerdings schon die Weichen zum dritten Heimsieg in Folge stellen können. Sowohl Tobias Werner (14.) als auch Sascha Mölders (40.) hatten weitere Treffer für den Liganeuling auf dem Fuß. Mölders vergab in der 62. Minute noch eine Großchance und musste wenig später für Hain vom Platz. Auch der eingewechselte Marcel Ndjeng (80.) ließ noch eine große Möglichkeit aus.

Die Gewinner und Verlierer der Bundesliga-Hinrunde

Nur zwei Trainerentlassungen (Oenning/Babbel), aber ein Coach auf Abruf, kesse Kicker wie Marco Reus und Mario Götze und der Absturz des Felix Magath: Die Bundesliga-Vorrunde war wieder einmal einzigartig - und hatte ihre ganz besonderen Protagonisten. © dapd
GEWINNER: Lukas Podolski: Erst nahm man Kölns Kultkicker die Kapitänsbinde weg, dann lief er immer mehr zu Hochform auf. Mit 14 Toren und fünf Vorlagen hat der 26-jährige Nationalstürmer schon in der Vorrunde einen persönlichen Saisonrekord aufgestellt. © Getty
Kein Wunder, dass Schalke 04 “Gedankenspiele“ über seine Verpflichtung anstellt. “Wenn ich Köln verlasse, reizt mich auf jeden Fall das Ausland“, sagt Prinz Poldi, der bis 2013 unter Vertrag steht. © Getty
Mario Gomez: “Fußballer des Jahres 2007“, Torschützenkönig 2011 mit 28 Volltreffern - und auch 2012? Mit 16 Toren liegt der 50-fache Nationalspieler nach 17 Spieltagen so gut im Rennen wie nie zuvor und feierte mit dem FC Bayern die Herbstmeisterschaft. © Getty
Gomez kann nach versemmelten Chancen sogar “über mich selbst lachen“. Der Angreifer sorgte mit für eine Bestmarke: Noch nie schloss ein Team die erste Halbserie mit einer Tordifferenz von +33 ab. © Getty
Mario Götze: Am Schluss ging ihm etwas die Puste aus, ein Muskelfaserriss tat das Übrige. Aber der 19-Jährige ist Deutschlands größtes Fußballtalent. Angebote aus dem Ausland - sein Marktwert geht gegen 30 Millionen Euro - lassen den BVB kalt. © Getty
Götze wurde als “Golden Boy“ ausgezeichnet: Europas bester U 21-Spieler. Und er ist Sinnbild einer ganzen Generation, denn so jung waren die Bundesliga-Profis noch nie - im Durchschnitt nur 24,9 Jahre. © Getty
Marco Reus: Mönchengladbachs phänomenaler Aufschwung hat einen Vater - Trainer Lucien Favre - und einen Sohn: den wieselflinken, treffsicheren Angreifer mit dem kessen Haarschnitt. © Getty
Die Borussia hat ihr bestes Fohlen im Stall bis 2015 an sich gebunden, aber der 22-Jährige weckt mittlerweile Begehrlichkeiten nicht nur beim FC Bayern. Nach vier Absagen wegen Verletzung oder Krankheit gab Reus am 7. Oktober in der EM-Qualifikation gegen die Türkei endlich auch sein Länderspieldebüt. © Getty
Manuel Neuer: Der Nationalkeeper wuchs zum Riesen beim FC Bayern. Nur den Bundesliga-Rekord von Timo Hildebrand (884 Minuten) knackte der Ex-Schalker nicht, blieb aber bis zum 1:2 in Hannover 770 Zeigerumdrehungen ohne Gegentor. © Getty
Der 93 Kilo schwere Profi ist zudem ein Bewegungstalent: Beim 0:0 in Hoffenheim sprang er im senkrechten Spagat hoch und kickte den Ball, der auf dem Netz seines Tores lag, mit der Fußspitze zurück ins Feld. © Getty
Huub Stevens: Unter seiner Regie kehrte Ruhe ein auf Schalke. Tolle Bilanz des Niederländers als Nachfolger von Ralf Rangnick: In 16 Pflichtspielen gab es zwölf Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen und insgesamt nur zwölf Gegentore. © Getty
Die Königsblauen sind noch in der Europa League dabei, im DFB-Pokal - und in der Bundesliga als Bayern-Jäger. 1997 holte Stevens in seiner ersten Amtszeit den UEFA-Cup mit den Eurofightern, jetzt darf wieder geträumt werden. © dpa
Paolo Guerrero: Vom Bad Boy zum Sunny Boy. In seiner Heimat Peru gab es Kondome mit seinem Konterfei, als er Torschützenkönig bei der Copa América wurde. Beim HSV galt er lange nur als der enttäuschende 4-Millionen-Euro-Topverdiener. © Getty
Doch unter Trainer Thorsten Fink blühte der Stürmer auf. “Ich habe viel bei mir geändert. Ich habe lange keine Interviews gegeben, hart an mir gearbeitet.“ Jetzt hat Guerrero auch seine chronische Gastritis und die Flugangst im Griff. © Getty
VERLIERER:Felix Magath: 34 Gegentore, die erfolgloseste Auswärtsmannschaft. Nichts ist mehr übrig beim VfL Wolfsburg vom Zauber, den der 58-jährige Coach mit seinem Meistercoup 2009 verbreitete. “Wir spielen gegen den Abstieg“, räumte er nach dem zwischenzeitlichen Sturz auf Platz 14 ein. © Getty
Trotz seiner Hire-and-Fire-Politik ist Geldgeber VW der Meinung, dass der Brillenträger noch den Durchblick hat. Zwölf Neue sind nicht genug. Im Winter will Magath weiter einkaufen - und Profis loswerden. © AP
Schiedsrichter: Die bis dato selten beachtete Branche der Pfeifenmänner kommt nicht zur Ruhe. Der - jetzt gerichtlich beigelegte - Dauerzwist zwischen Ex-Funktionär Manfred Amerell und dem früheren FIFA-Unparteiischen Michael Kempter © Getty
Dazu die Ermittlungen wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen Spitzenreferees und der Suizidversuch von Bundesliga-Spielleiter Babak Rafati. Dazu Diskussionen um Torkamera und Profitum - viel Arbeit für den DFB und Präsident Theo Zwanziger. © Getty
Papiss Cissé: Vergangene Saison war der Senegalese die Lebensversicherung des SC Freiburg und mit 22 Treffern zweitbester Torschütze hinter Mario Gomez. Doch der 26-Jährige wollte unbedingt weg - und durfte nicht. © Getty
Cissé hofft anderswo auf einen noch besseren Vertrag, auch weil er in der Heimat mehr als 50 Angehörige unterstützt. Er traf neun Mal, aber der SC steht ganz unten. Und der mitunter lustlose Stürmer hat nicht mehr viele Freunde im Team. © Getty
Wolfgang Overath: Paukenschlag beim 1. FC Köln am 13. November: Der Weltmeister von 1974 trat nach sieben Jahren als Präsident zurück. © dpa
Auf Kölsch und nach bitteren Tränen verabschiedete sich der 68-Jährige mit den Worten: “Vielen, vielen Dank - und maht et jot“ (macht es gut). Zermürbt vom Führungschaos gab Overath bei der Mitgliederversammlung auf und sprach von “bösartiger Kritik“. Mit dem Herzen aber werde er immer am 1. FC Köln hängen. © Getty
René Adler: Als größtes deutsches Torwarttalent war der Leverkusener für die WM 2010 gesetzt. Dann das Aus durch eine Rippenoperation, jetzt die lädierte Patellasehne. © Getty
Der 26-Jährige kämpft um sein Comeback, hat aber keine Zukunft mehr bei Bayer. Der Club setzt auf Bernd Leno und hat für den Ex-Stuttgarter 7,5 Millionen hingelegt. Adler, so heißt es, habe sich bei den Vertragsverhandlungen verzockt. Jetzt muss der Überflieger von einst fast wieder von vorne anfangen. © Getty
Breno: Sportlich hat der brasilianische Abwehrspieler selten Schlagzeilen geschrieben, aber dann brannte es lichterloh - in seiner Villa im Münchner Stadtteil Grünwald. © Getty
Wegen des Verdachts der Brandstiftung musste der 22-Jährige am 24. September sogar in Untersuchungshaft. Gegen eine Kaution von 500 000 Euro wurde er freigelassen. Der FC Bayern kümmerte sich als sein Arbeitgeber um neues Haus und Wiedereingliederung. © Getty
Michael Oenning: Der zunächst einzige Trainer, der in dieser Hinrunde vorzeitig gehen musste - bis am 17. Spieltag doch noch Markus Babbel folgte. © dpa
Nach 13 sieglosen Bundesligaspielen (saisonübergreifend) wurde der 45-Jährige Oenning am 19. September beim Tabellenletzten Hamburger SV entlassen. Unter Nachfolger Thorsten Fink ging es aufwärts. Routinier Ralf Rangnick warf bei bei Schalke 04 selbst das Handtuch: ausgebrannt. Ein Novum in der Branche. © Getty
Hoffenheims Hausmeister: Mit einem Beschallungsapparat wollte der Mann, dessen Namen aus Sicherheitsgründen nicht publiziert wurde und über den Dietmar Hopp seine schützende Hand hielt, die Hassgesänge der gegnerischen Fans gegen den Milliardär übertönen. © Getty
Nach dem Spiel gegen Dortmund kam alles raus, die Liga heulte auf. Viel Lärm um eine unfaire Aktion: Keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen - das Verfahren der Staatsanwaltschaft wurde eingestellt. © dpa/Polizei

Lautern war dagegen zurückhaltender in seinen Angriffsbemühungen. Dem FCK-Spiel fehlte im ersten Durchgang Schwung und Drang. Auch Neuzugang Sandro Wagner trat zunächst nur mit einer Gelben Karte in Erscheinung. Doch Dick hatte bei zwei Standardsituationen das richtige Gespür. Augsburg war von Beginn an wacher und wirkte frischer als der doch recht behäbig agierende FCK.

Immer wieder überbrückte der FCA über den auffälligen Torsten Oehrl zügig das Mittelfeld und fand eine unsortierte Lauterer Deckung vor. Tobias Werner hätte das eigentlich mit dem 2:0 bestrafen müssen, doch der Linksaußen zielte in der 14. Minute völlig freistehend weit daneben.

Mit einem Blitzstart nach Wiederbeginn versetzten die Pfälzer der Luhukay-Elf allerdings den nächsten Nackenschlag und wurden nun selbstbewusster. Als Mölders dann aus sieben Metern über das Tor zielte, schien der FCA endgültig entnervt. Doch Hain gab dem Spiel eine neue Wendung. Danach bemühten sich beide Mannschaften noch um den Siegtreffer.

Bei Augsburg zeigten Oehrl und Daniel Baier eine starke Leistung. Kaiserslautern hatte in Doppeltorschütze Dick und Christian Tiffert seinen besten Akteure.

SID

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