Rückrundenstart der Bundesliga

Reus, Badstuber, Sam & Co. - auf diese Elf sollten Sie jetzt achten

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Marco Reus, Holger Badstuber und Sidney Sam (v.r.) haben den Fokus der Fans verdient.

München - Zum Rückrunden -Start der Fußball-Bundesliga stellen wir Ihnen eine bemerkenswerte Elf aus Fußballern vor, auf die es jetzt zu achten gilt.

Alles schaut auf den FC Bayern – doch es gibt auch noch andere Profis im deutschen Oberhaus, die das Zeug zum Protagonisten haben. Wir stellen eine Elf vor, die zwar so nie zusammen auflaufen wird, sich im zweiten Teil der Saison aber einen Extra-Blick verdient hat.

Tor

Rene Adler: Was genau der 32-Jährige in früheren Leben verbrochen haben mag, wird die Welt nie erfahren. Fest steht nur, dass dem Mann, bei dem sogar der Name zu Höhenflügen gepasst hätte, als Fußballer nun schon seit vielen Jahren übel mitgespielt wird. Einst war er die neue deutsche Nummer 1, doch eine Schulterverletzung wurde zu einem Flankenball für Manuel Neuer, die der ganz locker vom Himmel pflückte. Seitdem ist Adler im Sturzflug und muss nun sogar beim Kellerkind Hamburger SV um seinen Platz bangen. Christian Mathenia (24) ist auf dem Sprung, Nummer 1 zu werden. „Wir beide brauchen keine Kindergarten-Spiele“, sagt Mathenia und meint, das Duo bestreite den Zweikampf mannhaft. Kinderleicht ist es für Adler eh nie gewesen.

Abwehr

Mitchell Weiser: Die Winterpause hat er genutzt, um seiner Lieblingsbeschäftigung (neben Fußballspielen) nachzugehen: Coole Fotos in hippen Klamotten mit Kumpels. Mit seinem früheren Bayern-Kollegen David Alaba etwa verbrachte er ein paar Tage in New York, einer Stadt mit tollen Motiven. Die beiden nutzten viele, und über den jugendlichen Leichtsinn einiger Aufnahmen darf man schmunzeln. Aber wo Weiser sich in Berlin auch auf dem Platz etabliert hat, sind ihm die teils überheblich wirkenden Aktionen daneben nicht mehr übel zu nehmen. Dass sein Ausfall zum Start Hertha schmerzt, ist verständlich. Denn Weiser, bei Bayern durchgefallen, hat sich zur festen Größe auf dem rechten Flügel entwickelt. Einfach, schnörkellos, aber sehr effektiv – und seine Entwicklung sollte ja noch weitergehen. Der Confed Cup ist das Ziel.

Niklas Süle: Als vor einigen Wochen zum ersten Mal die Meldung die Runde machte, der FC Bayern wolle Niklas Süle verpflichten, hielt sich die Überraschung in Grenzen. Der lange Innenverteidiger passt in jeder Hinsicht ins Münchner Beuteschema. Er ist jung (21), national und international begehrt, besitzt einen deutschen Pass und wird seinem aktuellen Klub, der TSG Hoffenheim, schmerzlich fehlen. Noch ist nicht abzusehen, ob Süle in München in die Fußstapfen eines Jerome Boateng tritt oder doch eher in die von Jan Kirchhoff (aktuell AFC Sunderland und wieder mal verletzt). Aber die ruhigen Zeiten sind für ihn bereits jetzt vorbei. In Hoffenheim ist er einer der Garanten für den Aufschwung, auch dem FC Bayern sind die Kraichgauer schon lästig geworden. Das einzige unbesiegte Team, in der Vergangenheit als defensiv vogelwild berüchtigt, hat aktuell erst 17 Gegentore kassiert. Süle winkt in München eine vielversprechende Karriere. Zuvor will er aber noch mit der TSG ein paar kräftige Akzente setzen.

Roger: Es ist ein Schock für den FC Ingolstadt: Roger, 31, geht am Ende der Saison in seine Heimat Brasilien zurück. Gerade jetzt, wo er im neuen 3-4-3 von Maik Walpurgis die Rolle des Liberos neu belebt hat – und damit für die nötige Stabilität gesorgt hat. Roger will seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Seitdem er 18 ist, versucht er, sich in Deutschland durchzubeißen. Nun möchte er zurück. Beim Flugzeugabsturz des brasilianischen Erstligisten AF Chapecoense waren Freunde unter den Opfern, womöglich spielt auch die Erkenntnis, dass ein Leben in der Fremde nicht alles ist, eine Rolle. Immerhin hat er Walpurgis versprochen, er wolle nicht als Absteiger gehen. Der Libero wird also alles wegputzen, bis zum Ende.

Holger Badstuber: Am Mittwoch ging es für Holger Badstuber endgültig bergab. Um sich ein Bild von der harten Maloche der Kumpel zu machen, ist die Mannschaft des FC Schalke 04 im Bergwerk der Zeche Bottrop unter Tage gefahren. Spätestens da wird die Bayern-Leihgabe gemerkt haben, wie weit die Isar und der Englische Garten entfernt sind. Beim ersten Test verbockte er gleich ein Gegentor und gab zu: „Das war nicht das Debüt, das ich mir vorgestellt habe.“ Zweifel begleiten den Dauerpatienten, der in München aber seit vier Monaten kein Training mehr verpasst hat. Zum Einstand erhielt er eine SMS vom Ex-Schalker Manuel Neuer aus München: „Glück auf!“ Mit der Ausleihe soll es ja auch endlich wieder nach oben gehen. Der Ausflug in die Zeche soll nicht stilbildend werden.

Mittelfeld

Sidney Sam: Vor zweieinhalb Jahren war Sidney Sam noch Nationalspieler. In der EM-Qualifikation gegen Schottland kam er zwar keine Minute zum Einsatz, doch dem Kader des Weltmeisters gehörte er immerhin noch an. Sam war 26, gerade von Leverkusen nach Schalke gewechselt und bereit für die nächste Stufe einer vielversprechenden Karriere. Er ahnte nicht, dass er seine beste Zeit da schon hinter sich hatte. Heute ist Sam 28 und weit unten angekommen. Nicht nur in der Tabelle. Auf Leihbasis verbringt er die nächsten Monate bei Darmstadt 98, dem Letzten der Liga. Er gilt nicht mehr als Schnäppchen (Schalke profitierte von einer Ausstiegsklausel), der mit seinen geschmeidigen Flügelläufen die Offensive befeuert. Sam hat längst den Ruf eines Mannes, der für viel Geld wenig geboten hat. Er sollte die Schalker schon mehrmals verlassen, aber irgendwas ging immer schief. Einmal, kurz vor einem Wechsel zu Eintracht Frankfurt, war der obligatorische Medizincheck eine unüberwindbare Hürde. Nun sucht er also in Darmstadt sein Glück. Die Hessen sind nicht der Nabel der Fußballwelt, aber sie sind für Sidney Sam eine Chance. Vielleicht seine letzte.

Christoph Kramer: Man kann es ja einfach mal sagen: Christoph Kramer hat im WM-Finale eine ordentliche Kopfnuss bekommen – und das ist auch schon die einzige Szene, die vom Gladbacher Defensivspieler aus den letzten Jahren im Gedächtnis geblieben ist. Denn so schnell, wie er zum Nationalspieler wurde, ist der 25-Jährige aus dem Blickfeld von Joachim Löw verschwunden. Im Vorjahr reichte es zu einem Kurzeinsatz, und Kramer selbst hat die Hoffnungen auf ein Comeback beim DFB schon aufgegeben. Das wirkt vor allem eigenartig, weil er sich bei Gladbach bisweilen höhere Ziele steckt. Zum Start gegen Darmstadt, sagte er vor kurzem, werde seine Fitness „bei 102,5 Prozent“ stehen. Wenn man eins und eins zusammenrechnet, könnte man meinen, da will es einer richtig wissen – und sich beim Confed Cup wieder ins Rampenlicht spielen. Aber vielleicht hatte er bei der Aussage auch einen Black Out.

Marco Reus: Als ihn neulich ein Muskel zwickte, ging wieder ein Raunen durchs Land. Längst hat dieser Marco Reus ja den Ruf, das Ausmaß seiner Begabung werde nur von der Größe seines Verletzungspechs übertroffen. Aber diesmal war es zur Abwechslung mal wirklich nur ein harmloses Zwicken. Und wer weiß, vielleicht bleibt Reus ja tatsächlich in den nächsten Monaten körperlich so stabil, wie es sein Dortmunder Trainer Thomas Tuchel zuletzt eindringlich beschworen hat. Der BVB könnte einen zuverlässig fitten Reus bestens gebrauchen. Die heftig schwankenden Leistungen der Borussen hängen nicht zuletzt damit zusammen, dass zu der Schar von Patienten fast während der gesamten Hinrunde auch jener Mann gehörte, der vor wenigen Jahren noch auf direktem Weg zum Weltstar schien. Inzwischen wäre man in Dortmund schon froh, wenn er wenigstens bei ihnen als Führungsspieler eine feste Größe würde.

Bayern siegt dank Last-Minute-Lewy: Vier 5er und eine 1

Im ersten Pflichtspiel nach der Winterpause hat sich der FC Bayern wieder einmal sehr schwer getan. Gegen den SC Freiburg siegten die Roten dann letztlich durch ein spätes Tor durch Lewandowski. Hier finden Sie die Bilder zum Spiel und später noch die Einzelkritik.
Im ersten Pflichtspiel nach der Winterpause hat sich der FC Bayern wieder einmal sehr schwer getan. Gegen den SC Freiburg siegten die Roten dann letztlich durch ein spätes Tor durch Lewandowski. Hier finden Sie die Bilder zum Spiel und später noch die Einzelkritik. © dpa
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FC Bayern SC Freiburg Noten
Manuel Neuer: Musste sich anders als erwartet nicht selber warmhalten, da ihn die Freiburger Offensive auf Trab hielt. War gegen den platzierten Schuss von Haberer machtlos, den Rest parierte der Welttorhüter souverän. Note: 3 © sampics / Stefan Matzke
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Philipp Lahm: Blass. Nach vorne wie nach hinten. Eine der schwächeren Partien des Kapitäns, der kaum in Erscheinung trat. Note: 4 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern SC Freiburg Noten
Javi Martínez: Begann zunächst unterkühlt und mit Unsicherheiten, taute dann aber auf und räumte hinten so gut es ging auf. Solide. Note: 4 © sampics /
FC Bayern SC Freiburg Noten
Mats Hummels: War zu Beginn der Partie noch nicht auf Betriebstemperatur, anders war sein misslungener Klärungsversuch vor dem 0:1 nicht zu erklären. Sonst meist ordentlich. Note: 5 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern SC Freiburg Noten
David Alaba: Ohne Spezl Ribéry auf der Außenbahn ist auch der Bayern-Ösi nicht derselbe. Gab sich in der Vorwärtsbewegung bemüht, Bahnbrechendes war aber nicht viel dabei. Gelegentliche Fehlpässe dafür schon. Note: 4 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern SC Freiburg Noten
Ab 71. Juan Bernat: o.B. © sampics / Stefan Matzke
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Xabi Alonso: Der Spanier hat eben Probleme bei solchen Temperaturen. Alonso erwischte einen schwachen Abend, ließ die Präzision in seinen Abspielen mussen und sah nach unnötigem Ballverlust obendrein Gelb. Als er sich auch noch wegen eines Haberer-Trittes aufregte, hatte auch das Schwarzwald-Stadion seine Hassfigur gefunden. Note: 5 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern SC Freiburg Noten
Arturo Vidal: Der Chilene wurde noch rechtzeitig fit, braucht aber noch Zeit. Bis auf den gewohnten Kampfgeist des Kriegers war wenig zu sehen, vor allem im Spielaufbau ist man von ihm aktivere Auftritte gewohnt. Musste dann auch schnell wieder runter. Note: 4 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern SC Freiburg Noten
Ab 55. Joshua Kimmich: Sollte neuen Schwung ins Mittelfeld bringen, hatte aber keine zündende Idee. Note: 4 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern SC Freiburg Noten
Arjen Robben: Durfte nach seiner Vertragsverlängerung von Beginn an ran, blieb wie seine Kollegen aber unter seinen Möglichkeiten. Der Holländer wollte zwar,lief immer wieder an, etwas Gefährliches produzierte er bis auf einen von Schwolow entschärften Linkshammer aber nicht. Note: 4 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern SC Freiburg Noten
Thomas Müller: Fußballerfloskeln sind ja immer so eine Sache, aber auf Thomas Müller traf gestern nichts anderes zu. Er hing in der Luft. 90 Minuten lang. Trotz Lieblingsposition hinter den Spitzen. Da geht mehr. Note: 5 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern SC Freiburg Noten
Douglas Costa: Die Überraschung in der Startelf. Ancelotti gab dem Brasilianer den Vorzug vor Ribéry und der dankte es ihm mit einer präzisen Ecke zu Lewandowskis Ausgleich, die die einzig nennenswerte Aktion des oft zu verspielten Technikers bleiben sollte. Note: 5 © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern SC Freiburg Noten
Ab 71. Franck Ribéry: o.B. © sampics / Stefan Matzke
FC Bayern SC Freiburg Noten
Robert Lewandowski: Fiel im Breisgau nicht nur wegen seiner quietschgelben Treter auf, sondern auch wegen seines gewohnten Killerinstinkts vor dem Kasten. Vergab erst eine klare Gelegenheit im Fünfer, die anschließende Ecke verwertete Lewy aber eiskalt – ehe er zum 2:1 einnetzte. Note: 1 © sampics / Stefan Matzke

Sturm

Timo Werner: Neue Stürmer braucht das Land! Und Timo Werner ist eigentlich – und vor allem mit Blick auf die Hinrunden-Bilanz von neun Treffern inklusive dreier Doppelpacks – einer von denen, die dem deutschen Fußball Hoffnung machen. Das Problem nur: Er spielt a) bei RB Leipzig, einem Klub, dem man in der Republik nicht unbedingt wohlgesonnen ist. Und hat b) mit seiner Schwalbe im Andy-Möller-Stil für die wohl meistkommentierte Szene der Hinrunde gesorgt. Die Skepsis (und teils auch unangebrachte Wut) gegenüber den Überfliegern aus dem Osten hat seit jenem Spiel zwischen RB und Schalke einen Adressaten. Und die Aufgabe, die nun auf Werner wartet, ist groß: Sein eigenes Image aufpolieren, mit Toren für die Fortführung des Leipziger Höhenflugs sorgen und am besten auch gleich noch Joachim Löw begeistern. Zuzutrauen ist dem U-21-Nationalspieler das aber allemal.

Mario Gomez: Beste Laune, sagt der Wolfsburger Stürmer, ist das, was er jeden Tag auf dem Weg zum Training verspürt. Und daran kann auch der Blick auf die Tabelle nichts ändern. Platz 13, die magere Ausbeute von bisher 16 Punkten, dazu gerade mal vier eigene Treffer – natürlich hatte sich der Ex-Bayer sein erstes Halbjahr beim VfL anders vorgestellt. Aber er ist sich ja sicher: „Wir werden in der Rückrunde besser sein.“ Dass für eine kollektive Leistungssteigerung vor allem er selbst gefordert sein wird, weiß der Nationalstürmer. Bemerkenswert offen hat Gomez in der Winterpause zugegeben, dass die Krise des Teams, das vor nicht allzu langer Zeit noch als Bayern-Jäger galt, „zu einem großen Teil“ seine Schuld sei. 22 Treffer fehlen ihm zu seiner Torschützenkönig-Bilanz aus dem Vorjahr in der Türkei, 24 zu der seines besten Bundesliga-Jahres mit dem FC Bayern (2010/11). Die Laune könnte also noch besser werden.

Chicharito: Er sei in Deutschland zufrieden und glücklich, hat Javier Hernandez, den die Fachwelt eher unter dem Namen Chicharito kennt, neulich gesagt. Ein Wechsel ins Ausland sei kein Thema. So hat die Formkrise biblischen Ausmaßes, die der Stürmer von Bayer Leverkusen in der Hinrunde durchlief (fünf Tore), für seinen Klub doch noch einen positiven Effekt. Die Vereine, die der Mexikaner als seiner würdig erachten könnte, haben kein Interesse an einer Verpflichtung. Fast 1100 Minuten ohne Treffer haben ebenso ihre Spuren hinterlassen wie die zuletzt verstörend lustlosen Auftritte. Chicharito hat allerhand gutzumachen in der Rückrunde. Gelingt es ihm, wird man ihm seine Egozentrik, die zuletzt selbst die Kollegen verärgerte, bald wieder vergessen. Allerdings werden dann die Transferspekulationen aufs Neue anschwellen.

von Hanna Raif, Marc Beyer und Andreas Werner

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