Finanznot! Schwedische Fußballerinnen ziehen blank

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Bei der Fußball-WM (hier zwei Fans in deutsch/schwedischen Landesfarben) war viel nackte Haut zu sehen - ob die Frauen von Kristianstad FF (Das Foto sehen Sie unter untenstehendem Link) sich davon inspirieren ließen?

Kristianstad - Mit vollem Körpereinsatz versuchen die Fußballerinnen des schwedischen Erstligisten Kristianstad DFF, ihren Club zu retten.

Die Spielerinnen ließen sich mit nacktem Oberkörper ablichten, auf dem sie nichts weiter trugen als eine aufgemalten Rückennummer. Das bemerkenswerte Mannschaftsfoto sehen Sie hier auf der offiziellen Homepage des Clubs.

 

Nackte Tatsachen im Stadion: Von sexy bis kurios

In Fußballstadien und rund um große Events geht's heiß her! Da wird aber nicht nur scharf geschossen, geschubst und getreten, sondern auch mal blank gezogen. Ob Spieler oder Fans, ob auf oder neben dem Rasen, ob durch Absicht oder einen Textilunfall: Immer wieder gibt es nackte Haut zu sehen. Klicken Sie sich hier durch nackte Tatsachen aus den weltweiten Fußballstadien und von den Fanfesten drumherum. © dpa
Vor der WM 2010 in Südafrika zogen die ersten Fans bereits  blank.
Vor der WM 2010 in Südafrika zogen die ersten Fans bereits  blank. © AP
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Ein Fan schaut den Brasilianern beim Training im Stadion zu. Und der Fotograf der Brasilianerin beim Zuschauen. © dpa
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Einfach nur: sexy. © dpa
Diese Bilder stammen zwar nicht aus dem Fußball-, sondern aus dem Reitstadion. © Getty
Trotzdem wollen wir Sie Ihnen nicht vorenthalten © Getty
Eine 32-jährige Dame ... © Getty
... zog in der feinen Gesellschaft spontan blank. © Getty
Auch der Premierminister schaute zu © Getty
Geschmacklos oder erfrischend? Entscheiden Sie selbst! Als plötzlich Kameras auf sie gerichtet waren, zeigten 2006 diese beiden Fans beim WM-Spiel Ghana gegen USA in Nürnberg viel Haut. © Getty
Nicht nur in der Neuzeit kommen immer wieder Flitzer(innen) auf den Fußballrasen durch. © Getty
Auch anno dazumal war das schon so. Wobei die Sicherheitsleute 1976 mutmaßlich noch weniger Spaß verstanden haben als heute.  © Getty
Die Sache mit dem “Women‘s Cup“ hat diese junge Dame in Nottingham wohl etwas falsch verstanden - die Frauenfußballerin links nimmt es gelassen hin.  © Getty
Man will diesem Fan wünschen, dass sein Striptease auf dem Zaun ohne Hose nicht in die selbige geht. © Getty
Ein Abrutschen könnte sehr, sehr schmerzhaft werden. © Getty
„Im Fußballstadion“ ist bei diesen vier Bildern relativ. © dpa
Aber begeisterte Fans gibt es bei diesem Freundschaftsspiel in Wien allemal. © dpa
Kein Wunder. © dpa
Auch Jürgen Drews ist da nicht weit! © dpa
Was diese Frau dazu bringt, bei der Begegnung zwischen Manchester City und den Bolton Wanderers einen Strip-Tanz auf dem Rasen aufzuführen? © Getty
Sie will bestimmt gegen etwas protestieren. Gegen was? Weiß keiner. © Getty
Flitzer(innen) gibt es viele, aber nur wenige kommen zum Torschuss wie hier am Rande des Champions-League-Finales 2002. © AP
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Regen, na und? Fans feiern sich, den Regen und die Teams beim Frauenfußball-Pokalfinale 2007. © dpa
Der TSV Aspensen gibt für den FC Bayern sein letztes Hemd. © Getty
Als der FCB sein Hundertjähriges feierte, feierten die Kicker nackt mit. © Getty
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Eine Brasilianerin mit großem Mund und kleinem Bikinioberteil bejubelt ihr Team. © dpa
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Fünf Fans huldigen auf der Tribüne ihrem Fußball-Idol Zinedine "Zizou" Zidane. Fragt sich nur: Was ist, wenn einer mal aufs Klo muss? © dpa
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Noch alles da? Lincoln will lieber mal sicher gehen © dpa
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Der Beweis: Am besten stehen Bikinioberteile den Brasillianerinnen. Und am schlechtesten ... © dpa
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... den Engländern. © dpa
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Völkerverständigung mit wenig Kleidung beim WM-Spiel England gegen Ecuador. © dpa
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Nun gut, diesen Anblick gab es nicht IN einem Stadion zu sehen, sondern am Rande der WM. Aber wäre doch schade um dieses schöne Foto. © dpa
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Da steht übrigens so etwas wie dass Kroatien gewinnen wird. Oder wo haben Sie jetzt hingeschaut? © dpa
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Italiens Antonio Cassano jubelt in Unterhose - die Fans freuen sich mit ihm. © dpa
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Noch ein Zentimeter mehr, und man könnte nicht mehr sagen: "Marko Pantelic zeigt seine Bauchmuskulatur." So aber gerade noch. © dpa
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Kunst: Diese beiden Nackten waren Teil einer Installation von Spencer Tunick im Ernst-Happel-Stadion zu Wien. © dpa
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Frage 1: Was hat der da auf der Brust stehen? Frage 2: Was hat der da auf dem Kopf? Frage 3: Warum hat er blonde Haare in der Hand? © dpa
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Da staunt sogar Paul Gascoigne (r.): Eine Flitzerin wünscht frohe Weihnachten. © dpa
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Otto Rehhagel? Da hat sich wohl jemand in der Identität getäuscht. © dpa
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Na da freuen sich die Fans aber: Der Frankfurter Spieler Thomas Zampach zieht 1998 zur Feier der Zweitliga-Meisterschaft blank, um den Anhängern seine kaum verschwitzte Hose zu überlassen. © dpa
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Die einen tragen Mütze - die anderen Fans einfach nichts. © dpa
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Der Fotograf konzentriert sich ganz und gar aufs Spiel. © dpa
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Giovanne Elber musste seine Hose diesem Fan überlassen, der aufs Spielfeld gestürmt war. Die Ordner fanden's weniger lustig. © dpa
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Der berühmte Kahn-Flitzer. Wir haben aus Rücksicht auf Kinder und zart Besaitete einen Balken eingefügt. © dpa
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Ein Küsschen aus Portugal © dpa
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"Guckt mal, meine Frau hat mir gestern neue Unterwäsche gekauft". Freiburgs Heiko Butscher geht sich an die Wäsche. © dpa
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Seien Sie Gentleman und schauen Sie dieser Lady nicht zu tief in die Tröte. © dpa
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Deutsche Fans zeigen Flagge. © dpa
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Kevin Kuranyi ist sein eigener Wasserträger: Falls es ihn auf dem Platz mal dürstet, hat er eine eigene Flasche Wasser in der Hose. © dpa
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Scherzkeks: Mo Idrissou (damals MSV Duisburg) zieht seinem Mannschaftskollegen Ivica Grlic die Hose herunter - zum Glück hat der Fotograf nicht eine Sekunde später abgedrückt. © dpa
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In der Verbandsliga sind die Vereine klamm und sparen mitunter an den Gummibändern in den Textilien. © dpa
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Damals-Löwe Marcel Schäfer lüftet seine Spielkleidung. © dpa
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Ein italienischer Fan lässt tief blicken. © dpa
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Diese Schweden sind total blau. © dpa
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Dieser Griff tut schon beim Hinschauen weh. © dpa
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Stark! © dpa
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Ein Aussie bekennt Farbe. © dpa
Dürfen wir Sie zum Ausgang begleiten, junger Mann? © Getty
Die Sicherheitsleute haben wenig Spaß an der Sache - der Nackedei dafür um so mehr - schauen Sie in sein Gesicht. © Getty
So ein Sommerspiel ist heiß - wenn man dann noch heißblütiger Spanier ist, dürfen gerne mal die Hüllen fallen. © Getty
Da beginnt man sogar, die fußballerisch eigentlich verhassten Briten ins Herz zu schließen. © Getty
Viel Stoff über dem Körper, kein Stoff am Körper: Eine Flitzerin beim WM-Spiel Deutschland - USA. © Getty
Von Mann zu Mann, von Oben-ohne-Fußballer zu Oben-ohne-Fußballer: Lothar Matthäus und Marko Rehmer unterhalten sich nach dem 3:3 gegen Kolumbien 1999. © Getty
Die portugiesischen Farben! © Getty
Oder wo haben Sie jetzt hingesehen? © Getty
Der rechte Herr ist Tore Andre, das Spiel ist die WM-Begegnung Brasilien gegen Norwegen 1998. Wer der Brasilianer links ist, lässt sich leider nicht mehr feststellen. Aber er scheint ein Problem mit seiner Garderobe zu haben. © Getty
Schaut her! Dieser Mann lebt etwas zu sehr seine exhibitionistische Ader aus. © Getty
Und bekommt die Quittung! © Getty
Das ist kein Six-Pack, das ist schon ein ganzer Kasten. Dahinter verbirgt sich Teddy Sheringham. © Getty
Ein Fan genießt das Bad in der Menge - ob die Menge auch den Fan genießt? © Getty
Busen-Blitzer! Ein weiblicher „Fan“ aus Gummi zeigt viel nackte Haut. Hoffentlich ist aus dem Spiel nicht bald die Luft raus. © Getty
Ins Entmüdungsbecken darf eigentlich keiner rein, außer die (zumeist nackten) Spieler nach dem Spiel. Die Meister-Mannschaft von Borussia Dortmund machte in den Neunzigern eine Ausnahme. © dpa
Okay, eigentlich heißt diese Fotostrecke „Nackte Tatsachen IM Fußballstadion“, aber für diese attraktive Dame VOR dem Stadion machen wir doch gerne eine Ausnahme. © dpa
Auch diese Fotos sind nicht im Stadion entstanden. © Getty
Aber natürlich im Fußball-Kontext. © Getty
Und solche gleichsam ästhetischen wie erotischen Fotos ... © Getty
... wollten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten. © Getty
Hier noch die amerikanische Ausgabe. © Getty
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Nach dem Stadionbesuch brauchen diese Fans erst mal eine Abkühlung. © dpa
Und nicht vergessen: Wichtig ist aufm Platz! © Getty

Der Hintergrund der skurrilen Aktion ist ein ernster: Der Verein steht am Abgrund. Zum 31. August muss Kristianstad DFF schuldenfrei sein, sonst droht er die Lizenz für die erste Liga zu verlieren. Nur 850 Zuschauer besuchen im Schnitt die Heimspiele. Deswegen wurde die Initiative "Vi behöver ditt stöd" ("Wir brauchen eure Unterstützung") ins Leben gerufen. Die breite Öffentlichkeit soll auf den Club und seine Notlage aufmerksam werden und zum Heimspiel am Mittwochabend gegen AIK Stockholm strömen.

Dann werden die Fußballerinnen natürlich züchtig bekleidet in ihren roten Trikots auflaufen. Und bislang zeigt das besagte Teamfoto die Frauen auch nur von hinten. Ob sie das gleiche Foto auch noch von vorne aufnehmen werden, falls die Aktion Erfolg zeigt, ist nicht überliefert.

Würzburger Sportstudent(innen) lassen die Hüllen fallen

Würzburger Sportstudent(innen) lassen die Hüllen fallen © 
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Von dem "Sportskanonen"-Kalender 2009, der jetzt an der Würzburger Uni erschienen ist, haben alle was. © Daniel Peter
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Erstens freuen sich die Augen des männlichen wie weiblichen Betrachters, weil die Bilder jede Menge Erotik versprühen. © Daniel Peter
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Zweitens kommt die Ästhetik kommt bei den Bildern nicht zu kurz, ... © Daniel Peter
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... weil auf vollkommene Nacktheit verzichtet wird und die durchtrainierten Körper geschmackvoll und originell in Szene gesetzt worden sind. © Daniel Peter
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Und das Ganze ist auch noch für einen guten Zweck! © Daniel Peter
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Der Erlös geht an die Würzburger Kinderfonds-Stiftung "Glück im Unglück". © Daniel Peter
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Diese kümmert sich um benachteiligte Kinder und Jugendliche. © Daniel Peter
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Sowohl die Models, als auch Profi-Fotograf Daniel Peter, Stylistin Elke Kampermann und Initiator Tobias Krapf haben auf Honorare verzichtet. © Daniel Peter
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Jedes Monatsblatt enthält zwei Fotos. © Daniel Peter
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Insgsamt zeigt der Kalender also 24 Bilder. © Daniel Peter
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Warum auf vollkommende Nacktheit verzichtet wurde und die Student(inn)en nicht alle Hüllen fallen lassen? © Daniel Peter
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"Die Uni und unser Sportinstitut sind für so etwas zu klein", meint Organisator Tobias Krapf. © Daniel Peter
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Und die Models möchten eben nicht, dass die Campus-Kollegen oder Supermarkt-Verkäuferin sie wiedererkennt, nachdem sie blank gezogen haben. Verständlich. © Daniel Peter
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Aber die Fotos machen doch auch so einiges her, oder? © Daniel Peter
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Hier sehen Sie noch Bilder vom Shooting. Alle 24 Motive können Sie im "Sportskanonen 2009"-Kalender bewundern, der für 10 Euro über www.sportskanonen.org zu beziehen ist. Der Erlös geht an einen guten Zweck. © Daniel Peter
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Hier sehen Sie noch Bilder vom Shooting. Alle 24 Motive können Sie im "Sportskanonen 2009"-Kalender bewundern, der für 10 Euro über www.sportskanonen.org zu beziehen ist. Der Erlös geht an einen guten Zweck. © Daniel Peter
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Hier sehen Sie noch Bilder vom Shooting. Alle 24 Motive können Sie im "Sportskanonen 2009"-Kalender bewundern, der für 10 Euro über www.sportskanonen.org zu beziehen ist. Der Erlös geht an einen guten Zweck. © Daniel Peter
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Hier sehen Sie noch Bilder vom Shooting. Alle 24 Motive können Sie im "Sportskanonen 2009"-Kalender bewundern, der für 10 Euro über www.sportskanonen.org zu beziehen ist. Der Erlös geht an einen guten Zweck. © Daniel Peter
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Hier sehen Sie noch Bilder vom Shooting. Alle 24 Motive können Sie im "Sportskanonen 2009"-Kalender bewundern, der für 10 Euro über www.sportskanonen.org zu beziehen ist. Der Erlös geht an einen guten Zweck. © Daniel Peter
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Hier sehen Sie noch Bilder vom Shooting. Alle 24 Motive können Sie im "Sportskanonen 2009"-Kalender bewundern, der für 10 Euro über www.sportskanonen.org zu beziehen ist. Der Erlös geht an einen guten Zweck. © Daniel Peter
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Hier sehen Sie noch Bilder vom Shooting. Alle 24 Motive können Sie im "Sportskanonen 2009"-Kalender bewundern, der für 10 Euro über www.sportskanonen.org zu beziehen ist. Der Erlös geht an einen guten Zweck. © Daniel Peter
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Hier sehen Sie noch Bilder vom Shooting. Alle 24 Motive können Sie im "Sportskanonen 2009"-Kalender bewundern, der für 10 Euro über www.sportskanonen.org zu beziehen ist. Der Erlös geht an einen guten Zweck. © Daniel Peter
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Hier sehen Sie noch Bilder vom Shooting. Alle 24 Motive können Sie im "Sportskanonen 2009"-Kalender bewundern, der für 10 Euro über www.sportskanonen.org zu beziehen ist. Der Erlös geht an einen guten Zweck. © Daniel Peter

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