2011 waren es noch 674 Millionen Euro

Spanische Vereine senken Steuerschulden um 65 Prozent

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Auch Spaniens zwei Vorzeigevereine FC Barcelona und Real Mdrid sind verschuldet.

Der spanische Fußball hat seit mehreren Jahrzehnten mit immensen Steuerschulden zu kämpfen. In den letzten sechs Jahren konnten die Vereine diese aber fast um zwei Drittel reduzieren.

Die Verschuldung der Fußballvereine in Spanien ist rapide gesunken. Nach Angaben der spanischen Steuerbehörde haben die Klubs noch 256,8 Millionen Euro Schulden. Im Vergleich zu 2011, als der Betrag einen Rekordwert von 752 Millionen Euro erreicht hatte, beträgt der Rückgang damit in knapp sechs Jahren 65 Prozent.

Den Großteil der Schulden, rund 188,8 Millionen Euro, müssen die Vereine der ersten und zweiten spanischen Liga begleichen. 2011 waren es noch 674 Millionen Euro gewesen.

Der spanische Fußball hat seit mehreren Jahrzehnten mit immensen Steuerschulden zu kämpfen. 2012 wurde deshalb ein Reorganisationsplan eingeführt. Laut des Ligaverbandes LFP wird der Schuldenberg bis Mitte 2020 nur noch 50 bis 70 Millionen Euro betragen.

SID

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