Eishockeyspieler Oppenheimer im Interview

Thomas Müller: Hier spricht sein Trauzeuge

Beste Freunde: Der doppelte Thomas, Müller und Oppenheimer, waren gemeinsam in Weilheim auf dem Gymnasium.

München/Pähl - Sie saßen im Weilheimer Gymnasium nebeneinander, jetzt sorgen sie bei Weltmeisterschaften für Furore: ein Interview mit Eishockey-Spieler Thomas Oppenheimer, Thomas Müllers Freund und Trauzeuge.

Die Rede ist von Eishockeyspieler Thomas Oppenheimer aus Peißenberg war bei der Weltmeisterschaft (WM) in Weißrussland mit vier Treffern bester Schütze der deutschen Auswahl; Thomas Müller aus Pähl hat bei der Fußball-WM in Brasilien mit vier Toren die Torjägerkrone im Visier. Zum Verhältnis der beiden gab Thomas Oppenheimer dem Weilheimer Tagblatt ein Interview.

Mit Thomas Müller verbindet Sie ja einiges. Sie sind sein Trauzeuge. Wie war die gemeinsame Schulzeit und wie halten Sie Kontakt?

Thomas Oppenheimer: Wir sehen uns derzeit eher selten, halten aber Kontakt per SMS oder Mail. Für mich ist Thomas kein Fußballstar sondern einfach ein Kumpel. In der Schule waren wir zum Teil nebeneinander gesessen. Uns hat durch den Sport natürlich vieles verbunden. Wir haben über alles Mögliche geredet und auch abseits der Schule etwas unternommen, wobei das aufgrund der knappen Freizeit bei uns beiden nicht so einfach war.

Wie verfolgen Sie jetzt die WM, und was trauen Sie der deutschen Mannschaft zu?

Thomas Oppenheimer: Ich schaue die Spiele natürlich mit der Familie oder meinen Kumpels an. Ich traue der Mannschaft einiges zu. Die ist fit und gut. Wobei das Klima sicher eine Rolle spielen wird. Die Qualität, um das Finale zu erreichen, hat die deutsche Mannschaft.

Was sagen Sie zu dem Stolperer von Thomas Müller beim Algerien-Spiel vor dem Freistoß, der derzeit in aller Munde ist ?

Thomas Oppenheimer: Das hat für mich nicht so ausgesehen, als wäre es Zufall gewesen, das war einstudiert. Leider ist dabei nichts herausgekommen. Wenn der Ball von Kroos aber über die Mauer geht, hätte es vielleicht anders ausgesehen.

Das vollständige Interview mit Thomas Oppenheimer finden Sie hier.

Roland Halmel

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