Thurk: "Fürchte, 60-Fans mögen mich nicht"

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Michael Thurk, als er noch für den FCA stürmen durfte

München - Immer, wenn Michael Thurk derzeit in fremden Stadien zu Besuch ist, brodelt es anschließend in der Gerüchteküche. Zuletzt war der suspendierte FCA-Stürmer beim TSV 1860. Er winkt ab und lacht.

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Thurk bei drei Vereinen im Gespräch

Michael Thurk ist derzeit nicht nur bei den Spielen seines FC Augsburg im Stadion. Er hat ja viel Zeit. Vor einer Woche ist der suspendierte Stürmer beim belgischen Zweitligisten AS Eupen gesichtet worden, was die dortigen Medien einer Spekulation veranlasst hat: Der Oldie könnte doch zum AS Eupen wechseln ... "Das ist völliger Blödsinn. Ich weiß gar nicht, ob er dort überhaupt war. Ich denke nicht", dementierte sein Berater Klaus Gerster gegenüber tz-online.

Am Samstag war Thurk wieder im Stadion, beim TSV 1860 gegen Eintracht Frankfurt. Bevor Thurk jetzt auch noch bei den Löwen gehandelt wird, winkt er in der "Bild" gleich selbst ab. "Ich bin nur wegen Frankfurt hier", sagt der 35-Jährige. Von 2006 bis 2007 ist er für den Verein aus seiner Heimat auf Torejagd gegangen. Anfang 2008 wechselte er zum FCA und entwickelte sich dort in den hitzigen Derbys mit den Münchnern zum Löwen-Schreck. Nach einem Sieg im alten Augsburger Rosenaustadion stieg er sogar aufs Geländer, griff sich das Megafon und stimmte Löwen-Schmähgesänge an.

Auch deswegen steht ein Wechsel vom FCA zum TSV 1860 außer Frage. Thurk: "Ich fürchte, die Löwen-Fans mögen mich nicht so besonders ..."

tz

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