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Nachfolger von Nagelsmann und Co.

DFB ehrt Trainer des Jahres - er arbeitet erst seit 2017 als Chefcoach in der Bundesliga

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DFB-Präsident ehrt Trainer des Jahres: Reinhard Grindel (l.) überreicht Florian Kohfeldt die Trophäe.

Auf der Trainergala 2019 hat der DFB auch den Trainerpreis 2018 verliehen. Dieser geht an ein relativ neues Gesicht in der Branche.

Köln - Große Ehre für Florian Kohfeldt: Der 36 Jahre alte Coach des Bundesligisten Werder Bremen ist mit dem Trainerpreis 2018 des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ausgezeichnet worden. "Das ist eine große Ehre und Anerkennung, die aber nicht nur mir gilt, sondern vor allem auch meinem Trainerteam, der gesamten Mannschaft und allen Personen , die um das Team arbeiten", sagte Kohfeldt bei der Trainer-Gala am Donnerstag in Köln.

Kohfeldt hatte Bremen in der vergangenen Saison auf Platz 17 übernommen und zum Klassenerhalt geführt. In dieser Spielzeit liegen die Norddeutschen in Schlagdistanz zu den Europacup-Plätzen und stehen im Viertelfinale des DFB-Pokals.

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Grindel lobt „frischen, begeisternden und erfolgreichen Fußball“

"Florian Kohfeldt hat ein Gespür für die Entwicklung von Talenten und genauso den Umgang mit älteren Spielern, die als nicht immer pflegeleicht gelten. Unter ihm spielt Werder Bremen frischen, begeisternden und erfolgreichen Fußball", lobte DFB-Präsident Reinhard Grindel.

Für Oliver Bierhoff ist es "beeindruckend, mit welcher Selbstverständlichkeit sich Florian Kohfeldt zu einem Sympathieträger in der Bundesliga entwickelt hat". Er verströme eine "ansteckende Begeisterung", sagte der DFB-Direktor Nationalmannschaften: "Die Spieler schwärmen von seiner offenen und authentischen Art. Für Werder Bremen ist er ein Glücksfall."

Vor Kohfeldt hatten unter anderem Horst Hrubesch, Thomas Tuchel und Julian Nagelsmann den Preis erhalten. Der frühere Torwart hatte bereits unter Viktor Skripnik als Co-Trainer in der Bundesliga für Werder Bremen gearbeitet, war nach der Entlassung des Ukrainers für die zweite Mannschaft der Hanseaten zuständig, ehe er am 30. Oktober 2017 den Posten des Cheftrainers von Alexander Nouri übernahm.

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sid, mol

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