Wechsel bekanntgegeben

Dembélé-Wechsel zu Barcelona: Verträge sind unterschrieben

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Wird anscheinend nicht mehr für Borussia Dortmund spielen: Ousmane Dembele

Nach wochenlangem Hin- und Her ist der Wechsel von Ousmane Dembélé von Dortmund nach Barcelona fix. Mittlerweile sind auch alle nötigen Dokumente unterschrieben.

  • Bereits seit Wochen buhlte Barcelona offen um die Gunst von Ousmane Dembélé. Spätestens seit dem Abgang von Neymar in Richtung PSG intensivierten die Katalanen das Interesse.
  • Dembélé wollte den BVB unbedingt in Richtung Katalonien verlassen. Statt Worte ließ der Franzose aber Taten sprechen und blieb unerlaubt vom Dortmunder Mannschaftstraining fern. Die Verantwortlichen um Neu-Trainer Peter Bosz suspendierten den 20-Jährigen daraufhin bis auf Weiteres.
  • Am Freitagnachmittag dann die Meldung: Der Wechsel von Ousmane Dembélé zum FC Barcelona ist fix. Der BVB bestätigte das auf seiner Website. 105 Millionen beträgt die Sockelablöse für den Jungstar.

News vom 28. August

Am Montag wurden die letzten Schritte gemacht, um den Transfer von Ousmane Dembélé zu finalisieren. Der 20-Jährige absolvierte den Medizincheck in Barcelona und unterschrieb anschließend einen Vertrag bis 2022.

Im Vertrag enthalten ist eine Ausstiegsklausel, die verschiedenen Medien zufolge 400 Millionen Euro schwer ist. Damit müsste ein Interessent für Dembélé 100 Millionen mehr bezahlen als für den mehrfachen Weltfußballer Lionel Messi.

News vom 25. August

+++ Somit ist der letzte Vorhang für den Transferpoker gefallen, der sofortige Wechsel von Ousmane Dembélé von Borussia Dortmund zum FC Barcelona ist fix. Die Ablösesumme liegt bei 105 Millionen Euro, außerdem kann Dortmund als Boni weitere 42 Millionen kassieren. Schon am Sonntag soll der 20-Jährige in Barcelona eintreffen, einen Tag später findet dann der Medizincheck statt. Unglaublich: In Dembélés neuem Vertrag ist eine Ablösesumme von 400 Millionen Euro festgeschrieben.

+++ Der BVB teilte am Freitagnachmittag folgendes mit:

Der achtmalige Deutsche Meister Borussia Dortmund hat sich mit dem spanischen Klub FC Barcelona grundsätzlich auf einen sofortigen Transfer des BVB-Offensivakteurs Ousmane Dembélé (20) geeinigt. 

Der FC Barcelona wird dem BVB demnach eine fixe Transferentschädigung in Höhe von 105 Millionen Euro zahlen. Darüber hinaus wurde zusätzlich die Zahlung variabler Transferentschädigungen bis zu einer maximalen Gesamthöhe von rund 40 Prozent des Betrags der fixen Transferentschädigung vereinbart. 

Die vertragliche Dokumentation der heutigen grundsätzlichen Einigung soll umgehend erfolgen. Die formale Abwicklung des Transfers steht aber ausdrücklich noch unter dem Vorbehalt der erfolgreichen Absolvierung der sportmedizinischen Untersuchung des Spielers beim FC Barcelona, des Abschlusses einer Aufhebungsvereinbarung zwischen Borussia Dortmund und dem Spieler, des Abschlusses eines neuen Arbeitsvertrages zwischen dem Spieler und dem FC Barcelona sowie der ordnungsgemäßen Abwicklung des Transfers gemäß der Bestimmungen des FIFA Transfer Matching Systems bis spätestens zum Ablauf des 31. August 2017.

+++ Auf der Bilanzpressekonferenz von Borussia Dortmund könnte der Transfer von Ousmane Dembélé verkündet werden. Sollte eine Einigung erzielt worden sein, müsste der BVB als börsennotierter Verein zuerst eine Ad-hoc-Mitteilung veröffentlichen.

Hans Joachim Watzke konnte noch keinen Vollzug verkünden. „Wir sind auf dem Weg, der Weg ist noch nicht zu Ende“, wird Dortmunds Geschäftsführer zitiert. Der Abschluss des Transfers ist aber wohl nicht mehr weit entfernt.

„Sollte es zu einem Transfer von Dembélé kommen, wäre das eine sportliche Schwächung“, meint Watzke. Man würde dann voraussichtlich noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden. Eins zu eins ersetzen könne man den Flügelstürmer laut Watzke aber nicht.

News vom 24. August

Am Rande der Champions-League-Auslosung in Monaco mehrten sich die Meldungen: Der Transfer von Ousmane Dembélé von Borussia Dortmund zum FC Barcelona ist in trockenen Tüchern. Das berichten die L‘Equipe und die Bild übereinstimmend. Demnach soll der BVB insgesamt bis zu 150 Millionen Euro für den französischen Youngster erhalten. 120 davon sollen sofort überwiesen werden, die restlichen 30 im Erfolgsfall. 

Der heute 20-Jährige war erst 2016 für 15 Millionen Euro von Stade Rennes zu den Schwarz-Gelben gewechselt. Bei den Katalanen soll Dembélé den für 222 Millionen Euro zu Paris St.-Germain gewechselten Neymar ersetzen. 

Eine offizielle Bestätigung steht aktuell noch aus. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke wollte den Transfer auf der UEFA-Gala in Monaco nicht bestätigen: „Die Entscheidung naht, aber es gibt noch keine. Wir sind nicht der Klub, der so etwas in die Öffentlichkeit trägt. Wir können nur sagen, dass es kein fixes Agreement gibt.“

News vom 20. August 2017: 

Es scheint fast so, als würde dem FC Barcelona in der Transfercausa um Ousmane Dembélé so langsam die Zeit davon laufen. Der BVB erhöhte nach dem Bundesliga-Auftakt gegen den VfL Wolfsburg in Form von Hans-Joachim Watzke jedenfalls den Druck auf die Katalanen und gab zu verstehen, dass man nicht mehr lange auf eine Entscheidung warten will. Desweiteren glaubt Watzke nicht, dass Dembélé selbst entschieden hat, in einen Streik zu treten und die Mannschaft damit im Stich zu lassen. Vielmehr glaubt er, der FC Barcelona sei schuld an der derzeitigen Situation.  

News vom 10. August 2017

Die Wechsel-Saga um Ousmane Dembélé geht weiter. Nachdem der 20-Jährige am Donnerstag nicht beim Training von Borussia Dormund erschienen ist, wird weiter spekuliert, dass der BVB und der FC Barcelona kurz vor einer Einigung zwecks eines Wechsels stehen würden. Dem wiederspricht der SID und berichtet, dass es zwischen den Dortmundern und den Spaniern zu keiner Einigung gekommen ist. Der SID beruft sich dabei auf eine Ad-hoc-Mitteilung der Dortmunder vom Donnerstag. 

News vom 9. August 2017

Der FC Barcelona geht im Werben um Borussia Dortmunds Supertalent Ousmane Dembélé in die Offensive. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist eine Delegation des spanischen Fußball-Giganten nach Deutschland aufgebrochen, um den 20-Jährigen als Nachfolger des abgewanderten Weltstars Neymar zu verpflichten. Der kicker berichtet, die Schmerzgrenze des BVB liege bei 120 Millionen Euro. Die spanischen Zeitungen berichteten am Mittwoch von insgesamt 150 Millionen Euro Ablöse, wovon ein Teil an Dembélés französischen Ausbildungsverein Stade Rennes gehen solle.

Zudem finden sich auf Dembélés offiziellem Twitter- und Instagram-Account keine Hinweise mehr auf den BVB. Bis vor kurzem war dort noch noch „BVB“ und „Echte Liebe“ zu lesen. Allerdings fehlen im Vergleich zu vorher nicht nur Verweise auf seinen aktuellen Arbeitgeber, sondern auch einer auf die französische Nationalmannschaft. 

Borussia Dortmund müsste offenbar einen beachtlichen Prozentsatz der möglichen dreistelligen Millionen-Einnahme für Ousmane Dembélé an dessen vorherigen Verein Stade Rennes abgeben. Nach Informationen der französischen Zeitungen „L'Equipe“ und „Le Figaro“ beliefe sich die Summe bei einem Transfervolumen von etwa 120 Millionen Euro auf bis zu 30 Millionen. Dembélé, an dem der FC Barcelona Interesse zeigt, war im Vorjahr für rund 15 Millionen Euro aus Rennes zum BVB gewechselt.

Die Aussicht auf einen Transfer hat die Aktie des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund am Mittwoch auf ein 16-Jahres-Hoch getrieben. Das Papier kletterte im frühen Xetra-Handel auf über 6,60 Euro. So hoch wurde die Aktie zuletzt Anfang September 2001 notiert.

Der Ausgabepreis der Aktie des einzigen börsennotierten deutschen Fußballvereins betrug am 31. Oktober 2000 elf Euro. Danach fiel das Papier ins Bodenlose. In den Jahren 2008, 2009 und 2010 war der Anteilsschein zwischenzeitlich sogar zu einem Pennystock verkümmert, also weniger als einen Euro wert. Seit 2011 jedoch befindet sich die Aktie wieder im steten Aufwind.

News vom 8. August 2017

Die BVB-Bosse streiten alles ab, sie wissen angeblich nichts davon, dass sich Ousmane Dembélé und der FC Barcelona grundsätzlich über einen Wechsel einig geworden sind. Dabei scheint es bereits Verhandlungen zwischen den Verantwortlichen beider Vereine zu geben. Wie die katalanische Zeitung Sport berichtet, hat Borussia Dortmund das erste Angebot der Spanier über 70 Millionen Euro Ablöse abgelehnt. Bei 222 Millionen Euro, die Barca für den Abgang von Neymar kassierte, kein Wunder. „Wir werden das Geld sinnvoll investieren, in Spieler und um unser Vermögen zu vergrößern. Es wird nicht alles für Neuzugänge ausgegeben“, äußerte sich Präsident Josep Maria Bartomeu am Montag zu eventuellen Reinvestionen.

Laut Sport haben die Dortmunder gegenüber Barca ihre Schmerzgrenze im Fall Dembélé formuliert. Demnach verlangen die Schwarz-Gelben mindestens 100 Millionen Euro für ihr Offensivjuwel, die Tendenz gehe zu 110 Millionen Euro. Damit würde der junge Franzose nach Neymar zum zweitteuersten Spieler aller Zeiten aufsteigen.

News vom 6. August 2017

Gestern beeindruckte Ousmane Dembélé noch im Dortmunder Trikot beim Supercup gegen den FC Bayern, heute soll sich seine nähere Zukunft entscheiden. Nach einem Bericht der französischen Sporttageszeitung L'Equipe soll der FC Barcelona mit dem 20-Jährigen Einigung über einen Wechsel erzielt haben. Als Ablösesumme sind mindestens 100 Millionen Euro im Gespräch. Bei Barcelona soll Dembélé den für 222 Millionen Euro nach Paris St. Germain gewechselten brasilianischen Superstar Neymar ersetzen.

BVB-Boss Watzke sieht das etwas anders. Diese Transfersumme erachtet er „sowieso in allen Fällen für viel zu niedrig“ und erklärt, warum: "Ich erinnere an Kevin De Bruyne, der war der Rekordtransfer der Bundesliga. Wenn du die Jahre danach siehst, war das vielleicht nicht der beste Transfer, weil die Mannschaft dadurch unheimliche Qualität eingebüßt hat." Die Borussia müsse "nicht nur kurzfristig auf die 100 Millionen schauen, sondern was ist für uns mittelfristig in einem Zeitraum von einem bis fünf Jahren mehr wert?"

Am Freitag wurde Dembélé im spanischen TV-Sender Gol folgendermaßen zitiert: "Barcelona ist ein großartiger Klub. Alle Spieler würden gerne dort spielen. Es ist eine Ehre, seinen Namen auf der Liste der Spieler zu sehen, die Barcelona will. Wir werden sehen, was passiert."

News vom 3. August 2017

Die Personalie Ousmane Dembélé wird offenbar nochmal heiß. Nach Informationen mehrerer internationaler Medien will Robert Fernandez, seines Zeichens Sportdirektor des FC Barcelona, in der kommenden Woche für Verhandlungen nach Dortmund reisen. Wie die Bild berichtet, würde der BVB bei einer Ablösesumme ab 100 Millionen Euro über einen Deal nachdenken. Bei Barca würde der Franzose auf Neymar folgen, der vor einem Wechsel zu Paris St. Germain steht.

News vom 31. Juli 2017

Bleibt Ousmane Dembélé etwa doch bei Borussia Dortmund? Zuletzt hatte Real Madrid den französischen Flitzer heftig umworben. Dembélé hat sich nun aber in einem Interview mit der Bild klar zu seinem derzeitigen Verein Borussia Dortmund bekannt. „Ganz ehrlich, diese Spekulationen interessieren mich nicht im Ansatz“, so Dembéle. „Ich bin gerne in Dortmund, habe mich bewusst für diesen Klub nach meiner Station in Stade Rennes entschieden.“ Weiterer Bonuspunkt: Der neue BVB-Trainer Peter Bosz spricht fließend französisch. „Ich hoffe, dass ich mich unter ihm wiederum weiter verbessern werde. Aber nicht nur ich allein. Unsere Mannschaft hat Zukunft“, meint Dembélé.  

News vom 27. Juli 2017

Ein neuer Interessent für Borussia Dortmunds Ousmane Dembélé ist aufgetaucht - und was für einer: Kein Geringerer als der amtierende Champions-League-Sieger Real Madrid hat nach Angaben des spanischen TV-Senders La Sexta Deportes einen ausgeklügelten Plan ausgetüftelt, um das französische Supertalent in die spanische Hauptstadt zu locken. Die Verpflichtung von KylianMbappé von AS Monaco scheint sich zu zerschlagen, der Madrider Fokus liegt nun offenbar auf Dembéle.

Da der BVB sein 20-jähriges Ausnahmetalent aber auf keinem Fall in diesem Sommer abgeben will, sollen die Königlichen den Schwarz-Gelben folgendes Angebot unterbreitet haben: Kauf jetzt, Wechsel später. Dembéle soll bei Real unterschreiben, aber noch eine Saison auf Leihbasis in Dortmund bleiben. Geld hätten die Madrilenen derzeit flüssig, der Verkauf von Alvaro Morata an den FC Chelsea hat Real rund 80 Millionen Euro Ablöse eingebracht.

News vom 7. Juli 2017

Nach dem Wechsel-Veto von Michael Zorc kommen nun zweifelhafte Aktivitäten des Beraters von Ousmane Dembélé ans Licht. Dieser soll Dembélé offensiv beim FC Bayern München für einen möglichen Transfer angeboten haben.

News vom 4. Juli 2017

Obwohl Ousmane Dembele nach nur einem Jahr bei Borussia Dortmund von beinahe allen europäischen Top-Klubs umworben wird, will der Verein hart bleiben und den Franzosen nicht ziehen lassen. „No way, keine Chance“, stellte BVB-Sportdirektor Michael Zorc gegenüber der Welt erneut klar.

Zuletzt wurde in den Medien über ein Interesse von Manchester City und Coach Pep Guardiola am 20-Jährigen spekuliert. Die Verantwortlichen um den neuen Dortmund-Coach Peter Bosz wollen ihr Offensiv-Juwel aber weiter an den BVB binden. „"Was wir bei ihm gesehen haben, war außergewöhnlich. Sowohl was seine Entwicklung angeht als auch seine Bedeutung für die Mannschaft", so Zorc abschließend. 

News vom 27. Juni 2017

Die Trennung von Trainer Thomas Tuchel scheint Ousmane Dembélé auf Abschiedsgedanken gebracht zu haben. Der Ex-Coach war ein großer Förderer des französischen Supertalents. Sein Abgang ruft nun zahlreiche Interessenten auf den Plan. Nach Barcelona, PSG und den Bayern soll nun auch ein alter Bekannter aus der Bundesliga die Angel nach dem Turbodribbler ausgeworfen haben: Wie das französische Portal Le10Sport berichtet, weilt Dembélé aktuell in Manchester, um sich mit City-Trainer und Ex-Bayern-Coach Pep Guardiola zu treffen. Dafür habe der 20-Jährige sogar seinen Urlaub unterbrochen. Ein für Montagabend geplantes Dinner mit Pep sollte Dembélé Klarheit über eine mögliche Zukunft bei den „Citizens“ verschaffen.

Aus Dortmund-Sicht bleibt nur zu hoffen, dass die Worte voin BVB-Sportdirektor Michael Zorc weiterhin ihre Gültigkeit behalten: „Es gibt keine Verhandlungen. Ous wird auch in der kommenden Saison beim BVB spielen.“

News vom 26. Juni 2017

Was ist dran am neuesten Gerücht um Ousmane Dembélé von Borussia Dortmund? Laut Informationen des französischen Senders Téléfoot ist auch der FC Bayern München ins Wettbieten um den französischen Flügelstürmer eingestiegen. Sinn machen würde der Transfer aus Sicht des Rekordmeisters allemal: Dembélé könnte sowohl auf dem rechten wie auf dem linken Flügel die alternden Franck Ribéry und Arjen Robben ersetzen. Anpassungsschwierigkeiten an die Bundesliga hatte der 20-Jährige schon in Dortmund nicht, inzwischen kennt er den deutschen Fußball bestens. Allerdings sind die Bayern natürlich nicht die einzigen, die sich für den Überflieger der vergangenen Saison interessieren. Auch der FC Barcelona und Paris St. Germain sind ganz heiß auf Dembélé.

Außerdem sprechen zwei Dinge gegen einen Wechsel Dembélés nach München: FCB-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge hatte Anfang April erklärt, dass der Rekordmeister nach den Transfers von Robert Lewandowski, Mario Götze und Mats Hummels keine weiteren Spieler vom BVB weglocken wolle, auch die begehrten Talente wie Dembélé, Julian Weigl oder Christian Pulisic nicht: „Ich kann heute garantieren, dass wir keinen dieser Spieler kontaktiert haben oder kontaktieren werden. Wir haben ein komplett entspanntes und seriöses Verhältnis zu Borussia Dortmund.“ Und dann wäre da noch die horrende Ablösesumme, die die Borussia laut Téléfoot für Dembélé verlangt: 90 Millionen Euro. Ehrer unwahrscheinlich, dass der FC Bayern bei solch einem Preis zuschlägt.

News vom 23. Juni 2017

Wie Eurosport France berichtet, hat Ousmane Dembélé bereits eine Entscheidung getroffen: Im Sommer will der Franzose den BVB verlassen. Diesen Entschluss fasste der Offensivspieler offenbar direkt nach der Entlassung von Ex-BVB-Trainer Thomas Tuchel. Nur wegen Tuchel hätte der Youngster im letzten Sommer ein Angebot des FC Barcelona ausgeschlagen. Aber Fakt bleibt: Die BVB-Bosse wollen Dembélé vorerst nicht abgeben. 

Wie die spanische Zeitung Mundo Deportivo berichtet, verfolgt der FC Barcelona einen besonderen Plan für die kommenden Jahre, falls ein Transfer im Sommer scheitern sollte. So wollen die Katalanen den 20-Jährigen 2018, spätestens 2019 unter Vertrag nehmen. 

Laut dem Blatt besteht schon ein mündliches Abkommen zwischen dem FC Barcelona und Borussia Dortmund. Demnach wären die Barca-Verantwortlichen damit einverstanden, dass sich Dembélé noch eine oder zwei Saisons in der Bundesliga entwickelt, bevor er in die Primera Division wechselt. Der französische Nationalspieler hat in Dortmund einen Vertrag bis 2021. Sein Marktwert wird derzeit auf 33 Millionen Euro geschätzt. 

News vom 22. Juni 2017

15.25 Uhr: Vor einigen Stunden schien, nahm man die spanische Zeitung Sport als Quelle, ein Wechsel Ousmane Dembélés zum FC Barcelona nur noch eine Frage der Ablösesumme zu sein. Auf der Titelseite des Blattes prangte schon „Pacto con Dembélé - Vertrag mit Dembélé“. 

Nun dementierte der Sportdirektor von Borussia Dortmund, Michael Zorc, das Gerücht aber vehement: „Ousmane Dembélé hat einen langfristigen Vertrag - wir planen fest mit ihm“, so Zorc zur Funke-Mediengruppe. Und weiter: „Es gibt keine Verhandlungen. Ous wird auch in der kommenden Saison beim BVB spielen!“

Sport hatte vermeldet, Dembélé habe schon einen Fünfjahresvertrag mit den Katalanen unterzeichnet. Das Blatt beruft sich dabei jedoch auf einen Bericht der Bild - in diesem war allerdings noch nichts von einer Einigung zu lesen. 

13.00 Uhr: Der Poker um Ousmane Dembélé von Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund geht offenbar weiter: Laut der Sporttageszeitung Sport hat der spanische Fußball-Vizemeister FC Barcelona sein Angebot für den 19-jährigen Franzosen um 20 Millionen Euro auf 70 Millionen Euro erhöht. Allerdings: der Vertrag des Teenagers beim BVB hat noch eine Laufzeit bis 2021.

Die Borussia hatte den pfeilschnellen Außenspieler im vergangenen Sommer für 15 Millionen Euro von Stade Rennes verpflichtet. Angeblich sei sich Dembélé mit Barca, Klub des fünfmaligen Weltfußballers Lionel Messi und des brasilianischen Superstars Neymar, bereits über einen Fünfjahresvertrag einig.

News vom 20. Juni 2017

Kein aufgehender Stern strahlte heller in der abgelaufenen Saison - Ousmane Dembélé, der im vergangenen Sommer für 15 Millionen Euro Ablöse von Stade Rennes zu Borussia Dortmund wechselte, zeigte gleich in seinem ersten Jahr in Deutschland, dass ihn ihm das Zeug zum absoluten Superstar steckt. Spätestens jetzt jagen ihn die Topklubs Europas. Wie die Bild berichtet, ist Dembélé vor allem der absolute Wunschkandidat vo n Robert Fernandez, seines Zeichens Sportdirektor beim FC Barcelona. Dembélés Berater Moussa Sissoko hat gegenüber der französischen L‘Equipe freimütig eingeräumt, dass er sich mit den Verantwortlichen der Katalanen getroffen habe.  „Wir wissen, dass viele große Klubs an ihm interessiert sind. Das ist eine Form der Anerkennung für seine guten Leistungen“, sagte der Berater. Auch Ex-Profi und Barca-Legende Eric Abidal heizt das Transfergerücht ordentlich an: „Dembélé ist überaus talentiert, er würde sehr gut zum Verein passen.“

Angeblich soll Barca den Dortmundern bereits ein Angebot gemacht haben, jenseits der 50-Millionen-Euro-Grenze. Doch die BVB-Bosse Aki Watzke und Michael Zorc winkten wohl nur müde ab. Dembélé steht in Dortmund noch bis 2021 unter Vertrag, offenbar ist man in der Führungsetage erst ab einer Ablösesumme von 90 Millionen plus X bereit, über einen Verkauf des 20-jährigen Offensivmannes nachzudenken.

News vom 14. Juni 2017

Das dürfte alle Fans von Borussia Dortmund vorerst beruhigen. Ousmane Dembélé hat sich zu den Gerüchten über einen möglichen Wechsel zum FC Barcelona geäußert. Es gab Gespräche mit den Katalanen, räumt der 20-Jährige ein, allerdings fanden diese vor einiger Zeit statt: „Im vergangenen Jahr hatte ich Kontakt zum Sportdirektor von Barcelona.“ Die Verhandlungen liefen aber nicht so wie von Barca gewünscht, denn Dembélé entschied sich für einen Wechsel zum BVB - und ist offenbar nicht geneigt, die Schwarzgelben schon wieder zu verlassen: Mir geht es gut in Dortmund, ich habe einen Vertrag bis 2021, ich lege keinen Wert darauf, was die Leute reden.“

Mega-Angebot: Schnappt sich Barca Dortmunds Juwel Dembélé?

Barcelona/Dortmund - Erst letzten Sommer kam Ousmane Dembélé für 15 Millionen Euro von Stade Rennes nach Dortmund und avancierte in kürzester Zeit zumSenkrechtstarter der vergangenen Saison. Sein herausragendes Talent stellte er nicht nur in der Bundesliga unter Beweis: Auch international sorgte der französische Nationalspieler für Aufsehen.

In insgesamt 49 Pflichtspielen in seinem ersten Jahr in Schwarz-Gelb war er an 31 Treffern beteiligt, schoss die wichtigen Tore im DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern sowie im Finale gegen Eintracht Frankfurt.

Im März lobte der mittlerweile entlassene Trainer Thomas Tuchel den 20-Jährigen in der Sport Bild als „das größte Talent, das er je trainiert habe“. Im Gegenzug sprach der Youngster nur in den höchsten Tönen von Tuchel. Dembélés Vertrag bei den Schwarz-Gelben läuft bis 2021. Doch Tuchels Rauswurf und die Wechselspekulationen um Dembélés guten Freund Pierre-Emerick Aubameyang machen potenziellen Interessenten offenbar Hoffnung, den jungen Franzosen dem BVB abzuluchsen.

Transfergerücht: Barca will Dembélé

Wie die spanische Mundo Deportivo berichtet, soll kein Geringerer als der FC Barcelona seine Finger nach Ousmane Dembélé ausstrecken. Die Zeitung schreibt, dass der spanische Pokalsieger momentan alles daran setze, den Rechtsaußen ins Camp Nou zu holen. Die Ablöse-Schmerzgrenze des BVB soll laut des Berichts bei 90 Millionen Euro liegen.
Barca hat angeblich schon vergangenen März um das Offensiv-Juwel geworben - ist mit seinem Angebot von 35 Millionen Euro bei Stade Rennes jedoch abgeblitzt.

Wechsel eher unwahrscheinlich

Angesichts des bevorstehenden Abschieds von Aubameyang und des verletzungsbedingten Ausfalls von Marco Reus wird Borussia Dortmund seinen Star nur ungern ziehen lassen. Selbst wenn Barca die 90 Millionen auf den Tisch legt - das BVB-Konto dürfte durch den Aubameyang-Verkauf prall gefüllt sein, ein Wechsel Dembélés nach Spanien scheint ziemlich unwahrscheinlich.

Wen holt der BVB als Verstärkung? Wir haben bereits alle Transfergerüchte zu Borussia Dortmund im Überblick zusammengefasst?

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