Hyballa zurück in Dortmund

„Eine Gangstertruppe müssen wir werden“ - Türkgücü-Trainer Hyballa gibt Debüt gegen BVB

Türkgücü München: Peter Hyballa, der neue Trainer (Archivbild)
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Türkgücü München: Trainer Peter Hyballa soll neuen Wind durch die Balanstraße jagen.

Peter Hyballa heißt der neue Coach von Türkgücü München. Mit ihm geht es in Dortmund gegen den BVB. Er wünscht sich ein Rabauken-Image für die Münchner.

München/Dortmund - „Eine Gangstertruppe müssen wir werden“, verkündet Peter Hyballa (45) auf seiner ersten Pressekonferenz bei Türkgücü München. Dass nach der ruhigen, behutsamen Art seines Vorgängers Ruman nun ein anderer Wind durch die Geschäftsstelle an der Balanstraße weht, merkt man sofort. Hyballa, ein Coach mit Siebentagebart, scherzt viel, spricht energisch. Eigenschaften, die er auch von seinem neuen Team auf dem Platz sehen will, wie er ankündigt: „Es muss wehtun, gegen uns zu spielen. Das ist ein Merkmal, das man gesehen haben muss, auch wenn wir verlieren.“

München: Türkgücü-Trainer Peter Hyballa zurück in Dortmund - Ironie des Schicksals?

Das erste Mal soll das direkt am Sonntag (26. September, 13 Uhr) gelingen, wenn die Münchner im bei ihrer Saisonpremiere im Olympiastadion die U 23 von Borussia Dortmund empfangen. Der BVB also zum Auftakt. „Da musste ich ein bisschen schmunzeln. In Dortmund hatte ich, das kann ich glaube ich so sagen, meine geilste Zeit“, so Hyballa. Ironie des Schicksals könnte man meinen, trainierte Hyballa von 2007 bis 2010 doch die schwarz-gelbe U 19. Mit dabei damals Spieler wie Mario Götze und Antonio Rüdiger.

Hyballas Ansage für die Saison: „Dass einer meiner Trainerkollegen beurlaubt worden ist, da haben die Spieler auch etwas mit zu tun. Die Karten werden neu gemischt und die Jungs müssen jetzt etwas zeigen.“ (ja)

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