TV-Kritik: Netzing ganz ohne Netz

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Scholl ist der neue Netzer

Köln - "Wie war der zweite Teil der Frage?", wollte Mehmet Scholl bei der Länderspiel-Übertragung wissen. tz-Kolumnist Jörg Heinrich ist in seiner TV-Kritik hiermit kein Detail verborgen geblieben.

Sensationelle Neuerung im Ersten Deutschen Farbfernsehen: Netzing ohne Netz! Zum ersten Mal seit kurz nach Drei-Drei-Drei Issos-Keilerei war Gerhard Delling gestern in einem Länderspiel ohne seinen langjährigen Redensgefährten Günter Netzer zu sehen. Ging aber alles recht gut: Delling war nur bei der Würdigung von Schach-Weltmeister Garri Paskarow leicht konfus, fragte Mehmet Scholl aber nicht aus Versehen, wie das damals war, als er sich 1973 gegen Köln selber eingewechselt hat und warum er bei der WM 1974 nur 21 Minuten gegen die Ostzone spielen durfte.

2x Note 1, 1x Note 5: Bilder & Einzelkritik zum DFB-Schützenfest

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mühelos gemeistert. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Dienstagabend in Köln zu einem 6:1 (3:0). © dpa
Bundestrainer Joachim Löw (3.v.l) sitzt auf der Bank mit Berti Vogts (2.v.l), Nationaltrainer von Aserbaidschan, und dem deutschen Co-Trainer Hans-Dieter Flick. Links steht DFB-Manager Oliver Bierhoff. © dpa
Miroslav Klose (M) aus Deutschland, Sasa Yunisoglu und Elnur Allahverdiyew aus Aserbaidschan kämpfen um den Ball. Rechts Lukas Podolski. © dpa
Der Deutsche Miroslav Klose und Sascha Yunisoglu aus Aserbaidschan kämpfen um den Ball. © dpa
Bastian Schweinsteiger (r) aus Deutschland und Maksim Medvedev aus Aserbaidschan kämpfen um den Ball. (Rechts Lukas Podolski) © dpa
Per Mertesacker liegt verletzt auf dem Rasen. © dpa
Per Mertesacker (M) von Deutschland wird auf dem Spielfeld behandelt und später ausgewechselt. © dpa
Mesut Özil (M) von Deutschland kämpft um den Ball gegen Elnur Allahverdiyev (l) von Aserbaidschan. © dpa
Torschütze Heiko Westermann (Mitte rechts) von Deutschland trifft mit diesem Schuß zum 1:0 gegen Torwart Kamran Agayev (2.v.l.) von Aserbaidschan. © dpa
Der Deutsche Sami Khedira und Mahir Sükürov aus Aserbaidschan kämpfen um den Ball. © dpa
Heiko Westermann bejubelt sein Tor zum 1:0. © dpa
Heiko Westermann © dpa
Heiko Westermann (2. vl) von Deutschland erzielt das 1:0. © dpa
Der deutsche Torschütze Heiko Westermann (r) jubelt im Spiel gegen Aserbaidschan mit Bastian Schweinsteiger, Sami Khedira und Miroslav Klose (v.l). © dpa
Heiko Westermann © dpa
Heiko Westermann © dpa
Per Mertesacker geht verletzt vom Platz. © dpa
Per Mertesacker geht verletzt vom Platz. © dpa
 Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mühelos gemeistert. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Dienstagabend in Köln zu einem 6:1 (3:0). © dpa
 Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mühelos gemeistert. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Dienstagabend in Köln zu einem 6:1 (3:0). © dpa
 Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mühelos gemeistert. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Dienstagabend in Köln zu einem 6:1 (3:0). © dpa
 Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mühelos gemeistert. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Dienstagabend in Köln zu einem 6:1 (3:0). © dpa
 Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mühelos gemeistert. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Dienstagabend in Köln zu einem 6:1 (3:0). © dpa
 Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mühelos gemeistert. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Dienstagabend in Köln zu einem 6:1 (3:0). © dpa
 Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mühelos gemeistert. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Dienstagabend in Köln zu einem 6:1 (3:0). © dpa
 Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mühelos gemeistert. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Dienstagabend in Köln zu einem 6:1 (3:0). © dpa
 Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mühelos gemeistert. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Dienstagabend in Köln zu einem 6:1 (3:0). © dpa
 Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mühelos gemeistert. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Dienstagabend in Köln zu einem 6:1 (3:0). © dpa
 Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mühelos gemeistert. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Dienstagabend in Köln zu einem 6:1 (3:0). © dpa
 Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mühelos gemeistert. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Dienstagabend in Köln zu einem 6:1 (3:0). © dpa
 Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mühelos gemeistert. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Dienstagabend in Köln zu einem 6:1 (3:0). © dpa
 Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mühelos gemeistert. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Dienstagabend in Köln zu einem 6:1 (3:0). © dpa
 Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mühelos gemeistert. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Dienstagabend in Köln zu einem 6:1 (3:0). © dpa
 Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der EM-Qualifikation ihre Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mühelos gemeistert. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw kam am Dienstagabend in Köln zu einem 6:1 (3:0). © dpa
Manuel Neuer: Der Schalker Keeper wurde in der ersten Hälfte nur einmal ernsthaft geprüft, bei Nadirovs Hammer, den er aber problemlos entschärfte. Das 4:1 ging aber klar auf seine Kappe. Note: 5 © Getty
Sascha Riether: Der Jansen-Ersatz aus Wolfsburg tat viel nach vorne, hatte dafür aber in der Defensive einige schwache Momente, weil er seinen Gegenspieler Nadirov nicht richtig in den Griff bekam. Eine Empfehlung war das nicht unbedingt. Note: 4 © dpa
Per Mertesacker: Ganz unglückliches Spiel für ihn. Erst mit zwei gefährlichen Vorstößen bis zum gegnerischen Sechszehner, dann in der 11. Minute mit einem Cut unter dem Auge (spätere Diagnose: Augenhöhlenbruch) ausgewechselt. keine Bewertung © Getty
ab der 11. Minute: Heiko Westermann: Gutes Spiel des Hamburgers, der hinten zwar nicht allzu viel zu tun bekam, dafür aber bei Standards mit nach vorne ging und für Gefahr sorgte. Belohnung: Das 1:0, dass er nach einer Ecke im Nachschuss unter die Latte knallte (28.). Note: 2 © dpa
Holger Badstuber: Sehr diszipliniert in der Defensive. Fing einige Zuspiele aufmerksam ab, leitete das 3:0 mit feinem Pass auf Podolski ein und belohnte sich mit dem Tor zum 5:1. Note: 2 © Getty
Philipp Lahm: Diesmal von Löw wieder zurück auf die linke Seite beordert, hatte dort viele gute Szenen im Zusammenspiel mit Podolski. Zeigte wieder seine gefürchtete „Lahm“-Grätsche und war vor allem in der zweiten Hälfte aktiv in der Vorwärtsbewegung. Note: 3 © Getty
Sami Khedira: Besonders in der ersten Hälfte sehr unauffällig, ohne Präsenz. Nach der Pause etwas stärker, erzwang das 4:0. Note: 4 © Getty
Bastian Schweinsteiger: Ab und an mit überheblicher Körpersprache, grundsätzlich aber mit einer soliden Leistung. Manchmal hätte man sich etwas mehr Kreativität und weniger Sicherheits-Pässe gewünscht. Note: 3 © Getty
78.: Cacau: keine Bewertung. © Getty
Thomas Müller: In den ersten zehn Minuten gut, baute dann aber mehr und mehr ab. Hatte nur ganz wenige Aktionen – aber: Er kann ja auch nicht immer weltklasse sein. Note: 4 © Getty
ab der 61.: Marko Marin: Sorgte für Schwung mit einigen guten Dribblings, schoss zweimal gefährlich aufs Tor. Manchmal aber nicht zielstrebig genug. Note: 3 © Getty
Mesut Özil: Tauchte in der ersten Hälfte bis auf die Aktion vor dem 2:0 ziemlich ab. Auch in der zweiten Hälfte ohne große Ideen, zu verspielt und zu wenig zwingend. Note: 4 © Getty
Lukas Podolski: Bester Mann auf dem Platz. Deutlich engagierter als gegen Belgien. Suchte immer wieder mit Ball am Fuß den direkten Weg zum Tor, schloss dann meist gefährlich ab. Tolles Tor zum 2:0, uneigennützig beim dritten Tor, viele starke Fernschüsse. Note: 1 © Getty
Miroslav Klose: Unheimlich aktiv, bekam aber von den Aserbaidschanern nur sehr wenig Platz. Setzte sich dennoch immer wieder gut durch, wie vor dem 1:0, als er mit dem Rücken zum Tor den Ball auf Westermann legte. Kaltschnäuzig beim 3:0, setzte mit dem 6:1 den Schlusspunkt Note: 1 © Getty

Wobei man komischerweise sagen muss: Im Duett mit Talkshow-Kuschler Beckie Beckmann ist der Mehmet irgendwie lockerer. An Delling, der in der Halbzeit „Funken rüberschwappen“ ließ, muss er sich scheinbar erst gewöhnen. Hätte man auch nicht gedacht, dass man irgendwie irgendwo irgendwann mal Beckmann vermisst. Aber der konnte gestern nicht, er musste am Montag ja noch Natascha Kampusch verhören, und so schnell kann sich nicht einmal der Beckmann von Kuscheln auf Kicken umstellen. Womöglich hätte er noch Scholl gefragt, wie’s so war, drunten im Keller.

Aber wir wollen nicht abschweifen. Im Gegensatz zu seinem alten Spezi Olli Kahn, der sich immer mit Frau Katrin rumplagen muss, hat Mehmet Scholl also jetzt ständig wechselnde Moderatoren an seiner Seite, die unter ihm moderieren dürfen. Darauf muss man sich erstmal emotional einstellen. Kein Wunder, dass Scholli gestern gegen Fußballzwerg Aserbaidschan, das Vestenbergsgreuth des Kaukasus, noch üben musste und sich zwischendurch bei Funkenschwapper Delling erkundigte: „Wie war der zweite Teil der Frage?“

Gute Nachricht für Scholl: Er wurde beim Moderieren von keinem einzigen Ball getroffen, obwohl Stefan Raab in „TV total“ 250 Euro und den Jessy-Kastrop-Gedächtnispreis für den nächsten abgeschossenen Moderator ausgelobt hatte (Experten gelten auch). Aber der Schweini wird sich gedacht haben, für 250 Euro tret’ ich gegen keinen Ball. Was war sonst noch los? Manuela Neuer will bei den DFB-Frauen mitkicken, und Bundesgähner Tom Bartels kommentierte aufregend wie ein Freitagnachmittag im Finanzamt München II – aber immer noch besser als Steffen Simon, um den sich Schweini eigentlich auch mal kümmern müsste.

Zehn Günter-Netzer-Geschichten, die Sie noch nicht kennen!

1. TV-Start: War eine Katastrophe. 1988 stieg er in der neuen Bundesliga-Show „Anpfiff“ von „RTL plus“ als Experte ein – neben Pudel-Moderator Ulli Potofski und der Sex-Sachverständigen Erika Berger. Die Auftritte waren ein Desaster, alles spottete über den zappeligen Netzer. Der Experte und die Sexpertin mussten gehen. © dpa
2. ARD-Einstieg: In den Neunzigern glänzte Netzer (nach lustloser Kurz-Karriere als Schalke-Berater) als Experte im Schweizer Fernsehen SF. Und weil sich die „Nati“ nicht für die WM 1998 qualifizierte, griff die ARD zu. Seine Bedingung: „Nur mit Delling!“ Waldi Hartmann war sauer („Er hat mich gemobbt“), verzieh Netzer aber schnell: „Ich wollte eh nicht sein Hacki Wimmer sein.“ © dpa
3. Käse und Scheißdreck: In Rudi Völlers Island-Wutrede 2003 spielte Netzer eine führende Rolle: „Was hat denn der Günter früher für einen Scheiß gespielt?“ „Netzing“ sahen alles auf dem Bildschirm, Netzer erinnert sich: „Ich habe Dellings Arm genommen und nur gesagt: Ruhig, ruhig!“ Stinksauer auf „Tante Käthe“ war er trotzdem, schimpfte hinter den Kulissen: „Was glaubt dieser Völler eigentlich?“ © dpa
4. Freundschaft: Delling und Netzer bezeichnen sich als Freunde, Netzer war bei Dellings zweiter Hochzeit mit NDR-Journalistin Isabelle Wagner sogar Trauzeuge. Trotzdem gehen die beiden privat ähnlich rau miteinander um wie im Fernsehen. Netzer in der WELT: „Wir leben das aus, auch in unserem Privatleben.“ © dpa
5. Siezgelegenheit: Trotz aller Freundschaft – die beiden siezen sich auch privat. Delling: „Im Grunde erleichtert das sogar die Arbeit vor der Kamera. Wir müssen uns nicht verstellen.“ Und dabei soll es bleiben. Viele hoffen, dass Netzer seinem Delling heute Abend endlich das Du anbietet – doch der Schweizer Website tagesanzeiger.ch verriet er bereits: „Die Chance, dass ich Delling das Du anbiete, ist gleich null.“ Abschiedsgeschenke soll es auch keine geben: „Ich habe intensivst die ARD aufgefordert, dass nichts stattfinden darf. Mir wäre das äußerst peinlich. Ich kann so etwas nicht ertragen.“ © dpa
6. Krisen: Gekriselt hat es immer wieder bei Netzings – am schlimmsten, als die beiden bei der WM 2006 wegen Heribert Faßbenders Fehlplanung im Kölner Studio in Isolationshaft gehalten wurden, während Kerner und Klopp im Sony-Center in Berlin Party feierten. Das ARD-Duo sah nur das Finale live im Stadion, die Redakteure mussten Eheberater spielen, Netzer wollte die Brocken hinschmeißen. © dpa
7. Ferraris: Gerade wurde ausgerechnet, dass der Ferrari-Liebhaber mit seiner Schweizer TV-Rechteagentur Infront die beiden letzten Weltmeisterschaften für einen Gesamtwert von etwa 120 000 Ferraris vermarktet hat. Um die Zukunft von Geschäftsmann Netzer muss sich niemand Sorgen machen: „Jedem kann ich versichern, dass ich nicht in ein tiefes Loch falle oder mein Leben nicht mehr bewältigt kriege.“ © dpa
8. Vorbereitung: War nie ein Thema für Netzer vor Länderspielen: „Ich mache so gut wie nichts. Delling ist derjenige, der alles machen muss. Denn ich bin ja zudem noch gern faul.“ © dpa
9. Lachen: Lehnt Netzer im Fernsehen ab. O-Ton in der WELT: „Ich habe schon genug damit zu tun, Dellings verschachtelten Sätzen zu folgen. Einer hat mal zu mir gesagt: Dein Fernseherfolg ist mir unbegreiflich. Du sitzt mit einer Steinbeißerfresse da und die Leute mögen dich auch noch. Er hat hundertprozentig Recht.“ © dpa
10. Sprüche: Ihre Wortduelle sind legendär – die besten gibt’s im Internet unter netzer-delling.beeplog.de. Zum Beispiel diesen. Netzer: „Ich sag ja, Sie hören mir nie zu!“ Delling: „In Ihrem Alter merken Sie doch gar nicht mehr, ob jemand Ihnen zuhört.“ © dpa

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