Champions League-Quali

Irre: Agüero verballert zwei Elfer - und trifft trotzdem dreifach

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Freuen sich über die fast sichere CL-Quali: Sergio "Kun" Agüero und Pep Guardiola.

Bukarest - Das internationale Debüt von Neu-Citizen Pep Guardiola ist gelungen. Für Aufregung sorgte aber Sergio Agüero - weil er Nerven zeigte, aber irgendwie doch nicht.

Sergio Agüero konnte am Ende drüber schmunzeln. „Diese Strafstöße“, schrieb er bei Twitter und versah seinen Tweet mit einem Emoji-Affen, der sich selbst die Augen zuhält. „Aber glücklicherweise kannst du im Fußball immer wieder zurückkommen“, betonte der argentinische Stürmer in Diensten von Manchester City nach dem 5:0 am Dienstagabend bei Steaua Bukarest.

Der 28-Jährige hatte maßgeblichen Anteil am Hinspielerfolg des Premier-League-Clubs von Bayern Münchens ehemaligem Coach Pep Guardiola in der Qualifikation zur Champions League. Agüero erzielte drei Treffer (41./78./89.). Er hätte allerdings noch deutlich mehr machen können. Denn er verschoss gleich zwei Elfmeter (9./21.).

„Sergio hat drei Tore gemacht, wenn du das schaffst, beschwert sich auch niemand, dass du zwei Elfmeter vergeben hast“, sagte Mitspieler Kevin de Bruyne. „Das zeigt seinen Charakter: Nicht aufgeben, fokussiert bleiben“, lobte Coach Guardiola. Agüero traf wettbewerbsübergreifend in acht der vergangenen neun City-Partien.

dpa

Lesen Sie auch: Das sagt Pep Guardiola zu seinen ersten Wochen bei Manchester City.

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