Union gegen den FC Bayern mit Überraschung auf der Brust

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Schmuckkästchen: Die Alte Försterei in Berlin.

Berlin - Zweitligist 1. FC Union Berlin kommt nicht zur Ruhe. Einen Tag nach der Trennung von Hauptsponsor International Sport Promotion (ISP), für den noch kein Nachfolger gefunden wurde, hoffen die Köpenicker zur Abwechslung auf sportliche Schlagzeilen.

 An diesem Mittwoch (18.30 Uhr/DSF) tritt Rekordmeister Bayern München zu einem Freundschaftsspiel im seit Wochen ausverkauften Stadion An der Alten Försterei an. “Gegen Bayern München zu spielen, ist immer ein tolles Erlebnis“, sagt Union-Trainer Uwe Neuhaus. Obwohl der Spitzenreiter der 2. Bundesliga noch keinen neuen Hauptsponsor hat, wird Union gegen die Bayern aber nicht mit blanker Brust auflaufen.

Die markantesten Gesichter des Weltfußballs

Die einen sind absolute Superstars, andere haben weniger Berühmtheit erlangt. Dennoch: So mancher Fußballer wird auch über seine sportlichen Fähigkeiten hinaus in Erinnerung bleiben. Sehen Sie hier eine Auswahl der markantesten Gesichter aus der Welt des Fußballs. Hier im Bild: Pippo Inzaghi. © Getty
Wayne Rooney. © Getty
Carlos Tevez © Getty
Aristide Bancé. © Getty
Nicky Butt. © Getty
Ivan Campo. © Getty
Carlos Cuellar. © Getty
Djibril Cissé. © Getty
Cristiano Ronaldo. © Getty
Peter Crouch. © Getty
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Didier Drogba. © Getty
Rio Ferdinand © 
Gary Speed. © Getty
Gennaro Gattuso. © Getty
Ruud Gullit. © Getty
Zeljko Kalac. © Getty
Joleon Lescott. © Getty
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Ludovic Magnin. © Getty
Park Ji-Sung. © Getty
Taribo West. © Getty
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Franck Ribéry. © Getty
Robert Earnshaw. © Getty
Ronaldinho. © Getty
Ronaldo. © Getty
Stefan Effenberg in den 90er Jahren. © Getty
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Slawomir Chalaskiewicz. © Getty
Jens Todt. © Getty
Jiri Nemec. © Getty
Radoslav Latal. © Getty
Michael Sternkopf. © Getty

“Es ist kein Werbepartner. Aber es soll eine Überraschung sein“, sagte Union-Sprecher Christian Arbeit am Dienstag. Seiner Meinung nach wird Union auch am kommenden Sonntag beim Auswärtsspiel in Augsburg noch keinen neuen Hauptsponsor präsentieren. Arbeit dementierte Gerüchte, dass die Lizenz des 1. FC Union nach der Kündigung des alten Hauptsponsors ISP in Gefahr sei. ISP wollte bis 2014 insgesamt 10 Millionen Euro in den Verein pumpen. Die Lizenzierungs-Unterlagen seien schon vor dem vermeintlichen Millionen-Deal mit ISP an die Deutsche Fußball-Liga (DFL) geschickt worden. Die DFL selbst will die Vorgänge beim 1. FC Union nicht mehr kommentieren, nachdem am Montag der für die Lizenzierung zuständige Christian Müller die finanziellen Folgen für den Verein nach der Kündigung des Sponsorenvertrages noch nicht abzusehen vermochte.

Laut DFL-Statuten ist ein Wechsel des Trikotsponsors während des laufenden Wettbewerbs aus wichtigen Gründen zulässig. Die Zustimmung dazu durch die DFL hat Union eigener Aussage zufolge vor dem Sponsoren-Aus eingeholt. Der Saisonetat in Höhe von 12,2 Millionen Euro muss jedoch höchstwahrscheinlich nach unten korrigiert werden.

dpa

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