Vater versteht Sami Allagui nicht

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Sami Allagui (l.) hat sich gegen den DFB entschieden.

Fürth - Im Hause Allagui hängt der Familiensegen schief.

Anfang der Woche hat sich Sami Allagui endgültig entschieden, für die Nationalmannschaft Tunesiens zu spielen. Ein Engagement bei der DFB-Elf, die den Top-Torjäger der Zweiten Liga schlichtweg verschlafen hat, kommt für den Deutsch-Tunesier nicht mehr in Frage. Und das passt Papa Leggi Allagui nicht: „Ich bin nicht einverstanden. Für mich ist das ein Schnellschuss von ihm“, lautet das Urteil. Und dann sagte er, was Eltern so sagen, wenn sie mit ihren erwachsenen Kindern nicht einverstanden sind: „Er ist 22 Jahre alt, muss selber wissen, was er tut.“

Er hätte an der Stelle seines Sohnes abgewartet, ob vielleicht doch noch die Einladung der deutschen Nationalmannschaft ins Haus flattert. „Nach den vielen Verletzungen läuft es endlich richtig gut. Der Junge soll sich jetzt ganz auf den Verein konzentrieren“, fordert Leggi Allagui.

Quelle: tz

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