Läuft was mit Schalke und Rafinha?

Wegen CL-Sieg: Bayern muss Millionen zahlen

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Finanzvorstand Jan-Christian Dreesen (l., mit Uli Hoeneß) muss Geld an Schalke nachüberweisen

München - Diese Rechnung dürften die Roten gerne begleichen: Der Champions-League-Sieg bringt nicht nur Einnahmen, er kostet den FC Bayern auch fünf Millionen Euro!

Der FC Bayern bekommt für seinen Champions-League-Triumph weitere 10,5 Millionen Euro von der UEFA. Doch die Bayern müssen auch die Kasse aufmachen: Wie die Bild berichtet, bekommt Schalke 04 satte fünf Millionen Euro Nachzahlung für den Wechsel Manuel Neuers im Sommer 2011. Grund sind die Meisterschaft und der Champions-League-Sieg, an den die erfolgsabhängige Nachzahlung geknüpft ist.

Die Zeitung berichtet auch, dass Schalke-Boss Clemens Tönnies bei der Bayern-Feier war - und sich angeregt mit Rafinha unterhalten hat. Ist es nur die alte Verbundenheit mit dem Ex-Königsblauen? Oder bahnt sich da eine Rückkehr an? Laut Aussagen vom März denkt Rafinha nicht an einen Abschied. "Es kommt ein neuer Trainer, und ich möchte mit ihm zusammenarbeiten. Ich habe einen Vertrag bis zum Ende der nächsten Saison, und ich möchte auch bis zum Ende des Vertrages hier bleiben", sagte er Goal.com. Aber Tönnies dürfte zumindest angeklopft haben, ob sich Rafinha (Vertrag bis 2014) nicht inzwischen anders entschieden hat.

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Guga, Jens, Paolo, Osram: Die Spitznamen der Bayern-Stars

Schnapper, Paolo, Pep: Die Spitznamen der Bayern-Stars

Spitznamen haben natürlich auch die Bayern-Stars - ob im Team oder in der Öffentlichkeit. Bei einigen wie Holger Badstuber oder Toni Kroos ist übrigens kein Spitzname bekannt. Ansonsten erfahren Sie hier, wie die Profis noch so heißen. © M.I.S.
Manuel Neuer: Manu ist der gängige Spitzname für den Keeper, vor allem zu Schalker Zeiten wurde er aber auch als Schnapper bezeichnet. © AFP
David Alaba: Alabasi wird der Österreicher noch genannt. © M.I.S.
Jerome Boateng: Boa - das war ja einfach. © AFP
Rafinha: Sein Name lässt sich in Rafi abkürzen. Auch Giftzwerg hängt ihm nach. © M.I.S.
Dante: Doktor Dante wurde der Brasilianer genannt, nachdem er sich zu Gladbach-Zeiten im Spiel selbst die kaputte Nase gerichtet hat. Oder wegen der Maske auch Zorro oder Rocky. Er selbst schmunzelte gegenüber Spox.com: "Doktor Dante hört sich nicht schlecht an, oder?" © M.I.S.
Josep Guardiola: Er wird - klar - Pep genannt. © AFP
Javi Martinez: Der Spanier wird Xaver genannt. Er erklärte der tz: "Die sagen alle, dass Javier oder Javi auf bayerisch Xaver ist – und so nennen sie mich jetzt alle in der Kabine. Ich habe das zuvor noch nie gehört, aber ein bisschen komisch klingt es ja schon" © M.I.S.
Franck Ribéry. Filou, Flagada, Franz - die Liste der Spitznamen ist lang beim Franzosen. Zudem ist er ein Teil von Robbéry. Und wird wegen seiner Dribbelkünste auch Fummler genannt. © M.I.S.
Mitchell Weiser: Javi Martinez nennt ihn Muniain, angeblich, weil der Youngster dem Spanier Iker Muniain so ähnlich sieht. © AFP
Philipp Lahm: "Wireless Lahm" taufte ihn einst Mehmet Scholl. Jürgen Klinsmann machte ihn zu Paolo nach Paolo Maldini. Auch Manager wird er wegen seiner Führungsrolle genannt. Fips ist ebenso eine Option. © M.I.S.
Bastian Schweinsteiger: Schweini hört er eher nicht so gerne, Basti schon eher. © AFP
Arjen Robben: Glasmann betitelten ihn englische Medien fies. Auch The Flying Dutchman wurde er schon genannt. In München ist er Teil von Robbéry. © AFP
Claudio Pizarro: Pizza - der Peruaner hat wohl einen der bekanntesten Spitznamen im Team. © AFP
Xherdan Shaqiri: Shaq wird der Eidgenosse genannt. Die schweizer Medien machten ihn wegen seiner Statur zum Kraftwürfel. © AFP
Sebastian Rode: Der Neuzugang von der Frankfurter Eintracht wird seit der E-Jugend Seppl genannt, weil zu viele Spieler den Vornamen Sebastian hatten. Bei seiner Vorstellung wurde er von Matthias Sammer "Giftzwerg" getauft. © dpa

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