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Wegen Corona-Regeln: St. Pauli-Präsident Göttlich attackiert Hamburger Senat

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Oke Göttlich
Übt Kritik an den coronabedingten Zuschauerbeschränkungen in Hamburg: Oke Göttlich, Präsident des FC St. Pauli © Gregor Fischer/dpa

Beim FC St. Pauli hängt der Haussegen schief. Dabei steht der Kiezklub in der Zweiten Bundesliga an der Spitze. Doch der Präsident wütet. Gegen Hamburgs Politik.

Hamburg – Eigentlich könnte alles so einfach sein. Und in bester Ordnung. Schließlich ist der FC St. Pauli in der Zweiten Bundesliga aktuell das Maß aller Dinge, hat selbst den Hamburger SV tabellarisch hinter sich gelassen.
Doch Präsident Ike Göttlich ist sauer. Nicht auf die Fußballer „seines“ Klubs. Sondern auf die Politik in Hamburg. Es geht um die Corona-Bestimmungen in Hamburg. Wen Göttlich attackiert und warum er das tut, weiß 24hamburg.de*.

Der Klub, der seine Heimspielstätte unweit von der berühmten Reeperbahn hat, war in Hamburg zuletzt in Sachen Corona ein Vorreiter. Schon bevor es in Hamburg die 2G-Regel hatte, hat der FC St. Pauli sie im Millerntorstadion angewandt und war damit der Zeit voraus*. Doch jetzt hat FC St. Pauli-Präsident Oke Göttlich die Nase voll und ätzt ziemlich deutlich in Richtung Politik. Immerhin: Sportlich werden die Leistungen des FC St. Pauli anerkannt: Sergej Barbarez hat den Kiezklub bereits zur neuen Nummer eins in Hamburg ausgerufen* – und das, obwohl er selbst früher das Trikot des Hambuger SV zu dessen Zeiten in der Bundesliga getragen hat. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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