Job für Reuter, Matthäus sucht weiter

Was die Weltmeister von 1990 heute machen

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Rudi Völler und Andy Brehme

Augsburg - Stefan Reuter hat beim FC Augsburg einen neuen Job im Profi-Fußball gefunden. Viele der WM-Helden von 1990 können das nicht von sich behaupten. Was die Weltmeister heute machen:

Sie vertreiben sich als TV-Experten ihre Zeit, sind Unternehmer oder Berater. Und sie suchen händerringend einen Weg zurück ins große Geschäft - häufig wenig erfolgreich. Stefan Reuter hat es geschafft, als Manager des FC Augsburg ist er wieder im Profi-Fußball untergekommen. Es ist mehr, als viele der Weltmeister von 1990 von sich behaupten können.

Jürgen Klinsmann trainiert die Nationalmannschaft der USA, Rudi Völler ist Sportdirektor bei Bayer Leverkusen, Andreas Köpke darf seit mittlerweile mehr als acht Jahren als „Bundes-Torwart-Trainer“ arbeiten. Auch Pierre Littbarski kann als Scout des VfL Wolfsburg zumindest noch ein wenig im „Big Business“ mitwirken - darüber hinaus wird es für die Helden von Rom allerdings dünn.

Was die Weltmeister von 1990 heute machen

Klaus Augenthaler: Bis Juni 2011 Trainer des Drittligisten SpVgg Unterhaching © dpa
Raimond Aumann: Fanbeauftragter von Bayern München © dpa
Thomas Berthold: TV-Experte bei Liga total!, Geschäftsmann, kümmerte sich unter anderem um Fan-Arrangements für die WM 2010 in Südafrika © Getty
Andreas Brehme: Privatier und DFB-Botschafter (Aktion „1000 Mini-Spielfelder“), lebt in München und Kitzbühel © dpa
Guido Buchwald: Präsidiumsmitglied beim Drittligisten Stuttgarter Kickers, bis zum Ende der Hinrunde Interimstrainer © 
Thomas Häßler: Bis August 2011 Technik-Trainer beim 1. FC Köln © Getty
Günter Hermann: seit 2001 Trainer des VSK Osterholz-Scharmbeck (Landesliga), Inhaber eines Sportgeschäfts © Getty
Uwe Bein: Trainer in Kinder-Fußballschulen © AP
Bodo Illgner: Privatier in Florida, Experte beim Al-Jazeera-Tochtersender beIn Sport © dpa
Jürgen Klinsmann: Nationaltrainer der USA © dpa
Jürgen Kohler: Sportlicher Leiter beim Regionalligisten Waldhof Mannheim © Getty
Andreas Köpke: Seit Oktober 2004 Bundestorwarttrainer © Getty
Pierre Littbarski: Scout beim VfL Wolfsburg © dpa
Lothar Matthäus: Experte beim TV-Sender Sky © Getty
Frank Mill: Betreibt erfolgreich die „Kids-Active“-Fußballschulen. Unter anderem bei ihm tätig: Uwe Bein © Getty
Andreas Möller: Bis April 2011 Sportdirektor beim Drittligisten Kickers Offenbach © Getty
Hans Pflügler: Seit 1992 im Bereich Merchandising bei Bayern München tätig, heute Abteilungsleiter © Getty
Stefan Reuter: Manager des FC Augsburg © dpa
Karlheinz Riedle: Betreiber eines Hotels im Allgäu und einer Sport- und Eventagentur © dpa
Paul Steiner: Bis Mai 2011 Video-Analyst und Scout beim 1. FC Köln © Getty
Olaf Thon: Arbeitssuchend. Bis September 2011 Trainer des NRW-Ligisten VfB Hüls © dpa
Rudi Völler: Seit Januar 2005 Sportchef beim Bundesligisten Bayer Leverkusen © dpa
Teamchef Franz Beckenbauer: Ehrenpräsident von Bayern München, Experte bei Sky und SAT.1, Bild-Kolumnist - und Fußball-„Kaiser“ © dpa

Quasi als Sinnbild eines Arbeit suchenden Fußball-Idols geht mittlerweile Lothar Matthäus durch. Der Kapitän der bislang letzten deutschen Weltmeister-Elf bekam jüngst im Fachmagazin 11Freunde nicht von ungefähr eine große Geschichte verpasst, die den Titel trug: „Ich bin ein Star, wer stellt mich ein? - Die Beinahe-Arbeitsplätze von Lothar Matthäus.“

Lothar Matthäus: Ein Trainer zeigt die größte Korbsammlung der Welt

Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Lothar Matthäus war am Ziel! Er coachte die Bulgaren - am 19. September 2011 wurde er dann entlassen. Nun dürften die Spekulationen von Neuem losgehen. Die sind wir ja gewohnt. Wo immer eine Stelle als Trainer vakant war, fiel reflexartig der Name des deutschen Rekordnationalspielers. © dpa
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Doch bevor wir uns ins Reich der verpassten Gelegenheiten begeben, ein paar Fakten vorweg: Lothar debütierte von 2001 bis 2002 bei Rapid Wien an der Seitenlinie. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
2002-2003: Partizan Belgrad © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
2004-2005: Nationaltrainer Ungarns © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
2005: Ausflug ins Fußball-Showbiz: Für RTL2 trainierte Matthäus die Amateurtruppe Borussia Banana. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
2006: Atletico Paranaense, nicht viel länger als einen Monat © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
2006-2007: Co-Trainer des Maestros Giovanni Trapattoni bei RB Salzburg © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
2008-2009: Matthäus' bis dato letztes Engagement war bei Maccabi Netanya in Israel.  © Getty
Lothar Matthäus Trainer
Und jetzt sein Leidensweg als Fast-Trainer: Als Marcel Koller den VfL Bochum verließ, war Matthäus schnell im Gespräch. „Aus unterschiedlichen Gründen“ sah der Klub jedoch von einer Verpflichtung ab. © Getty
Lothar Matthäus Trainer
So knapp war‘s. Aus dem Job wurde nichts. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Matthäus hätte Lucien Favre bei Hertha BSC beerben können. Ein erstes Dementi war schnell unterwegs. © Getty
Lothar Matthäus Trainer
Aus dem Job wurde also nichts. © dpa
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Friedhelm Funkel verließ Hansa Rostock Ende 2001 in aller Harmonie. Schon damals galt Lothar, zu der Zeit bei Rapid Wien, als einer der Kandidaten auf den Job. © Getty
Aus dem Job wurde dann aber nichts. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
2001: Als Felix Magaths Zeit bei Eintracht Frankfurt zu Ende war, wurde Matthäus ebenfalls als Nachfolger gehandelt.  © Getty
Aus dem Job wurde dann aber nichts. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Juli 2004: Der ganz große Coup für Loddar? Die Trainerfindungskommission des DFB warf nach Rudi Völlers Amtszeit auch ein Auge auf Matthäus. © Getty
Viel mehr aber auch nicht... © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
September 2005: Bei PAOK Saloniki soll schon alles in trockenen Tüchern gewesen sein. © Getty
Matthäus ließ das Geschäft platzen, der Klub prüfte rechtliche Schritte gegen ihn. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Mai 2007: Klaus Augenthaler muss beim VfL Wolfsburg gehen. Kommt Matthäus? © Getty
Aus dem Job wurde nichts. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Dezember 2007: Wieder ein möglicher Job als Nationaltrainer, diesmal aber von Bosnien-Herzegowina. © Getty
Nur ein Gerücht, auch Lothar dementiert. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Januar 2008: Ist der Iran ein Fall für Matthäus? Der Verband zog letztlich Javier Clemente vor. © Getty
Aus dem Job wurde also nichts. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
April 2008: Nach Karl-Heinz Feldkamps Rücktritt bei Galatasaray Istanbul geistert der Name Matthäus mal wieder durch die Medien... © Getty
Aus dem Job wurde dann aber nichts. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Mai 2008: Wenn‘s mit Bernd Schuster beim FC Getafe so gut geklappt hat, warum nicht auch mit Matthäus? © Getty
Aus dieser fixen Idee, Michael Laudrup durch einen Deutschen zu ersetzen, wurde nichts... © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Thomas von Heesen warf im August 2008 beim 1. FC Nürnberg das Handtuch. Aber der Franke Matthäus durfte ihn nicht beerben. 2005 kam für ihn ein Engagement in der Heimat nicht in Frage, weil er zeitgleich Ungarn trainierte. © Getty
Aus dem Job wurde gleich zwei Mal nichts. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Oktober 2008: Jos Luhukay fliegt bei Borussia Mönchengladbach raus. Der Vorschlag: Lothar Matthäus. © Getty
Aus dem Job wurde dann aber nichts. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Im Februar 2009 soll es um die Nachfolge von Age Hareide als Nationalcoach Norwegens gegangen sein. © Getty
Aus dem Job wurde dann aber nichts. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Februar 2009: Wenn nicht Bayern, dann zu den Löwen? Matthäus bringt sich auch als Nachfolger von Marco Kurz ins Gespräch. © Getty
Wieder bleibt es bei Wunschdenken. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Juni 2009: Matthäus und Unternehmer Daniel Jammer (l.) kennen sich von Netanya. Von dort will er den Rekordnationalspieler als Sportdirektor zu Fortuna Düsseldorf lotsen. © Getty
Der Deal platzt. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Nach der Saison 2008 zog sich Ottmar Hitzfeld als Trainer des FC Bayern zurück. Matthäus hatte sich früher schon mal ins Gespräch gebracht - brachte ihm aber nichts. Bayern verpflichtete lieber Jürgen Klinsmann. © Getty
Aus dem Job wurde also nichts. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Als Bruno Labbadia nach der Saison 2008/09 Bayer Leverkusen den Rücken kehrte, ließ Sportdirektor Rudi Völler ein weiteres Mal die Chance verstreichen, Matthäus einzustellen - sehr zu dessen Unmut. © Getty
Aus dem Job wurde nichts. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Juni 2009: Die Nachfolge von Michael Frontzeck bei Arminia Bielefeld platzt. © Getty
Matthäus ist stinksauer und schreibt eine Wutrede in der „Sport Bild“. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
Fast hätte es Lothar Matthäus im Juli 2009 zurück nach Ungarn verschlagen, diesmal als Trainer des Erstligisten FC Fehervar. © Getty
Aus dem Job wurde dann aber nichts. © Getty
Lothar Matthäus: Hier war er als Trainer im Gespräch
August 2009: Kein Monat ohne Matthäus-Spekulation. Doch auch als Ersatz für Dieter Hecking bei Hannover 96 wird es nichts. © Getty
Oktober 2009: Matthäus steht kurz vor einem Engagement beim argentinischen Club Racing de Avellaneda. Doch nach einigem Hin und Her wird klar: Lothar übernimmt das Traineramt nicht ...  © Getty
Juni 2010: Lothar Matthäus ist als Nachfolger von Ewald Lienen beim TSV 1860 München im Gespräch. © Getty
Doch den Job bekommt Reiner Maurer © dpa
Sein Lächeln hat Matthäus dennoch nie verloren. © Getty
Nicht nur wegen seiner hübschen Liliana bleibt Matthäus weiter im Gespräch. © Getty
Juli 2010: Matthäus ist als Trainer der kamerunischen Nationalmannschaft im Gespräch. © Sampics
Doch den Job bekam Javier Clemente © Getty
21. September 2010: Ein beinahe historischer Tag! Der bulgarische Verband gibt die Verpflichtung von Lothar Matthäus als Nationaltrainer bekannt. Am 19. September wurde die Entlassung bekanntgegeben. © Getty
Knapp ein Jahr später war es das aber auch schon wieder: Matthäus wurde im September 2011 entlassen. Ein Engagement beim Hamburger SV, der zeitgleich einen neuen Trainer suchte, ergab sich nicht: Der HSV hatte kein Interesse. © dpa
Wenig später war er auch beim Karlsruher SC ein Thema - oder etwa nicht? Matthäus nennt es “unverständlich und respektlos“, was KSC-Präsident Ingo Wellenreuther gleich zu Beginn der Karlsruher Trainersuche öffentlich erklärt hatte: “Ein Lothar Matthäus wird mit Sicherheit keine Rolle spielen.“ © dpa
Angeblich hat es aber eine Anfrage gegeben. Doch dann wurde Jörn Andersen verpflichtet. Zurück bleibt ein erboster Matthäus. Ob's beim nächsten Versuch klappt? © Getty
November 2012: Matthäus war als Nachfolger des entlassenen Andreas Bergmann beim VfL Bochum im Gespräch. Doch am Ende bekam dort Karsten Neitzel das Vertrauen ausgesprochen © Getty

Der noch immer einzige deutsche Welt-Fußballer, der als Experte beim TV-Abosender Sky gutes Geld verdient, beobachtet seine andauernde Nicht-Berücksichtigung anscheinend mit wachsender Verzweiflung. „Franz Beckenbauer sagt, dass ich in die Bundesliga gehöre. Warum klappt es nicht? Weil viele Leute vor irgendetwas Angst haben. Die müssen keine Angst haben!“, sagte Matthäus vor einigen Wochen im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

Auf die Feststellung der Zeitung, dass die Bayern noch einen Nachfolger für Jupp Heynckes suchten, stellte Matthäus klar: „Natürlich gab es da in der Vergangenheit auch Geschichten, die nicht hätten passieren sollen. Das war sicher ein Fehler, den ich nicht mehr machen würde - aber man sollte Menschen auch verzeihen und eine zweite Chance geben. Ich habe zum FC Bayern ein gutes Verhältnis.“

Ebenso wie Matthäus ist auch Andreas Möller anscheinend viel daran gelegen, etwas fürs Image zu tun. „Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien“ - der Urheber eines der legendärsten Sprüche der Bundesliga-Geschichte will diesen so auf jeden Fall nicht mehr stehen lassen. In einem Sky-Interview gab Möller im November an, sich nicht daran erinnern zu können, diese Aussage jemals getätigt zu haben. Einen Job von gehobener Bedeutung hat der ehemalige Manager von Kickers Offenbach seitdem dennoch nicht bekommen.

Das trifft auch auf Andreas Brehme zu, allerdings darf sich der Schütze des goldenen Elfmetertores aus dem WM-Finale in Rom gegen Argentinien immerhin DFB-Botschafter nennen. Er ist Betreuer der Aktion „1000 Mini-Spielfelder“.

Bodo Illgner, 1990 die Nummer eins im Tor, lebt als Privatier in Florida und kommentiert ab und zu als Experte beim Al-Jazeera-Tochtersender beIn Sport. Als ehemaliger Spieler von Real Madrid musste er dort zuletzt vor allem die Degradierung seines Nachfolgers Iker Casillas durch Trainer Jose Mourinho kommentieren. „Ich war sprachlos!“, sagte Illgner.

Raimond Aumann und Hans Pflügler kamen bei Bayern München unter, Ex-Torwart Aumann als Fan-Beauftragter und Vorstopper Hans Pflügler beim Merchandising. In der Abteilung, die er mittlerweile leitet, ist Pflügler seit 1992 beschäftigt und damit derjenige der 90er Weltmeister, der am längsten bei ein und demselben Arbeitgeber in Lohn und Brot steht. Ähnlich lange ist Günter Hermann gebunden: Der „Ersatzbank-Weltmeister“ arbeitet seit 2001 als Trainer des VSK Osterholz-Scharmbeck, der derzeit in der Landesliga spielt, und ist in der 30.000-Einwohner-Stadt nördlich von Bremen auch sonst kein unbeschriebenes Blatt: Er ist Inhaber eines Sportgeschäfts.

Und während Olaf Thon nach seiner Trennung vom VfB Hüls mal wieder auf der Suche nach einem Trainerjob ist und „Fußball-Gott“ Jürgen Kohler den Frauen-Bundesligisten SC Bad Neuenahr berät, wissen die, die ihre Bestimmung gefunden haben, dies durchaus zu schätzen. Der frühere DFB-Teamchef Völler jedenfalls schwört Bayer Leverkusen ewige Treue.

„Ich war hier schon Spieler, Trainer und jetzt Sportchef. Der Verein ist mir so ans Herz gewachsen“, sagte der Bayer-Sportchef der Bild-Zeitung: „Ich habe noch bis 2017 Vertrag. In meiner Funktion kann ich mir im Moment nicht vorstellen, noch mal woanders zu arbeiten.“

Kaum ein anderer Weltmeister von 1990 wird das von sich behaupten können - wahrscheinlich selbst Stefan Reuter nicht.

sid

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