Trotz Einigung

Wenger vor Aubameyang-Wechsel: "Zuversicht hilft nicht"

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Arsenal-Coach Arsène Wenger wartet noch auf die finale Einigung mit Borussia Dortmund wegen Angreifer Pierre-Emerick Aubameyang. Foto: Nick Potts

Dortmund/London (dpa) - Wenige Stunden vor Ablauf der Transferfrist hat sich Arsenals Trainer Arsène Wenger zurückhaltend über die bevorstehende Verpflichtung von Pierre-Emerick Aubameyang geäußert.

"Zuversicht hilft in diesem Fall nicht so viel. Die Deals sind heutzutage so kompliziert, dass man nicht zuversichtlich sein kann, bis der Transfer perfekt ist", sagte Wenger am späten Dienstagabend nach dem 1:3 bei Swansea City über den BVB-Stürmer. "Wir werden am Mittwoch informieren, weil das der Tag der Deadline ist", erklärte Wenger. Das Transferfenster schließt am Mittwoch um 18.00 Uhr.

Der 28-jährige Aubameyang war am Dienstag bereits von Dortmund nach London gereist. Die offizielle Bestätigung des Transfers durch die Vereine stand trotz der angeblichen Einigung über die finanziellen Modalitäten aber noch aus, weil der BVB zunächst einen Ersatz für den Gabuner finden wollte. Bei einem Abgang Aubameyangs könnte Chelseas Michy Batshuayi nach Dortmund und Arsenals Olivier Giroud zum Stadtrivalen Chelsea wechseln.

BVB-Homepage

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