TV-Hammer! Zwei Sender teilen sich künftig die Champions League - Platzhirsch ist raus

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Jetzt muss nur noch der Arsch-Erwin her!

Ich war im Stadion, aber im falschen. Also nicht wirklich falsch, nur falsch, um das Spiel live anschauen zu können, sonst war alles sehr schön.

Ich war nämlich während des Spiels mit ein paar anderen im Olympiastadion und da haben wir geguckt. Genau genommen haben wir relativ wenig geguckt und relativ viel geplaudert. Alles unter www.wir-elf.com mitguckbar, wir haben uns nämlich dabei gefilmt, wie wir gucken, das Spiel, im Fernsehen. Wir haben ja nichts Besseres zu tun. Wir, das waren in diesem Fall neben dem Team und mir meine Gäste Götz Otto (das ist der Ex-James-Bond-Bösewicht) und Michael Wiesinger (das ist der Ex Bayern- und 60-Spieler). War ziemlich lustig mit den beiden Exen. Also am Besten: Anschauen!

Der FCB gegen Bukarest: Bilder vom Spiel und Einzelkritiken

Der FCB gegen Bukarest: Bilder vom Spiel und Einzelkritiken © 
Der Münchener Franck Ribery (r) kämpft gegen Ovidiu Petre von Bukarest um den Ball. © dpa
Der Münchener Miroslav Klose (r) gegen Golan Dorin von Bukarest. © dpa
Die Münchener Massimo Oddo (l) und Bastian Schweinsteiger (r) gegen Janos Szekely von Bukarest. © dpa
Die Münchener Massimo Oddo (l) und Bastian Schweinsteiger (2.v.r.) gegen Janos Szekely (r) und Dayro Moreno (2.v.l.) von Bukarest. © dpa
Der Münchener Philipp Lahm (l) kämpft gegen Banel Nicolita. © dpa
Franck Ribery (l) und Banel Nicolita. © dpa
Luca Toni beim Torschuss auf das Tor von Torwart Robinson Zapata. © Fishing4
Juan Carlos Toja Vega (Bukarest) im Kopfballduell mit Luca Toni. © Fishing4
Luca Toni im Zweikampf um den Ball mit Dorin Goian (Bukarest) und Torwart Robinson Zapata (Bukarest). © Fishing4
Dorin Goian (Bukarest) mit Luca Toni. © Fishing4
Miroslav Klose und Sorin Ghionea (Bukarest). © Fishing4
Torschuss auf das Tor von Torwart Robinson Zapata. © Fishing4
Massimo Oddo im Zweikampf mit Ianos Joszef Szekely (Bukarest). © Fishing4
Sorin Ghionea (Bukarest) im Zweikampf um den Ball mit ZÈ Roberto. © Fishing4
Dichtes Gedränge in der 1. Halbzeit vor dem Münchener Tor. © dpa
Der Münchener Massimo Oddo (r) gegen Janos Szekely von Bukarest. © dpa
Münchens Kapitän Mark van Bommel (l) und Ovidiu Petre von Bukarest. © dpa
Miroslav Klose in der 1. Halbzeit nach seinem nicht gewertetem Torschuss. © dpa
Philipp Lahm (r) im Einsatz gegen Mirel Radoi von Bukarest. © dpa
Die Münchener Luca Toni, Bastian Schweinsteiger, Massimo Oddo und Torschütze Miroslav Klose freuen sich über das Tor zum 1:0. © dpa
Der Münchener Miroslav Klose (l) freut sich über sein Tor zum 3:0. © dpa
Jürgen Klinsmann außer sich ... © dpa
... vor Freude © dpa
Die Münchener (v.l.) Miroslav Klose, Franck Ribery, Mark van Bommel und Luca Toni jubeln nach dem 3:0 Treffer gegen Bukarest in der 2. Halbzeit durch Klose. © dpa
Da ist wohl jemand sauer. © dpa
Bastian Schweinsteiger mit einem Hackentrick beim Torschuss auf das Tor von Bukarest (Bukarest). © Fishing4
Miroslav Klose und Lucio bejubelt das Tor zum 2:0. Es folgen die tz-Einzelkritiken. © Fishing4
Lucio: Wie immer hochmotiviert, dazu im Luftkampf beinahe unüberwindbar. Mit einem dicken Patzer, der aber ohne Folgen blieb. Note: 2 © Fishing4
Zé Roberto: Der Brasilianer war ähnlich leichtfüßig wie Ribéry, leitete mit einem gewonnen Zweikampf und einem Super-Pass das 3:0 ein. Die Bayern-Fans flehen: Bitte bleib, Zé! Note: 2 © Fishing4
Mark van Bommel: Ein Kapitän, wie man ihn sich wünscht. Aggressiv, mit viel Übersicht lenkte er das Bayern-Spiel. Lieferte so die besten Argumente für die Anfang Dezember anstehenden Vertragsverhandlungen mit Bayern. Note: 2 © dpa
Miroslav Klose: Der Matchwinner des Abends! Startete furios, bereitete in den ersten fünf Minuten allein drei Riesenchancen für seinen Sturm-Kollegen Luca Toni vor. Danach traf er selber: beim 1:0 stand er goldrichtig, das 2:0 machte er eiskalt. Klose ist wieder ein Knipser! Note: 1 © dpa
Philipp Lahm: Seine Fußverletzung hat er zu 100 Prozent überwunden, zeigte gegen Steaua wieder seine Extraklasse. Bildet mit Ribéry die vielleicht beste linke Seite der Welt. Könnte manchmal mehr den Abschluss suchen. Note: 2 © dpa
Massimo Oddo: Deutlich verbessert im Vergleich zu den letzten Spielen. Gefährliche und präzise Flanken, wie vor den ersten beiden Treffern. Nach hinten bekam er nicht viel zu tun. Note: 2 © dpa
Franck Ribéry: DFB-Sportdirektor Matthias Sammer nannte ihn unlängst den besten Spieler der Welt – und seine neuen rosa Schuhe scheinen ihn noch schneller zu machen. Gegen Bukarest vernaschte er seine Gegenspieler gleich reihenweise, bereitete das 3:0 sensationell vor. Nur 1,69 m groß – fußballerisch aber ein absoluter Riese. Note: 1 © dpa
Bastian Schweinsteiger: Seine Vertragsverhandlungen in dieser Woche mit Real Madrid sollen geplatzt sein, weil die Spanier sauer sind, dass die Gespräche öffentlich wurden. Und eine besondere Empfehlung für Real war seine Leistung nicht. Die Akzente setzte Ribéry, Schweini fiel aber als Kampf-Schweini mit guten Grätschen auf. Note: 3 © dpa
Luca Toni: Anfangs schien es, als ginge es mit ihm so weiter wie beim Spiel gegen Mönchengladbach, wo er die Chancen gleich im Dutzend verdaddelte. Allein in den ersten fünf Minuten vergab der Italiener drei Hundertprozentige. Nach einer Stunde war er dann doch wieder der Alte, köpfte per Flugkopfball das 2:0. Note: 2 © Fishing4
Die restlichen Wertungen: Torwart Michael Rensing: Er bekam doch etwas mehr zu tun, als vielleicht erwartet. Ergebnis: extrem sicher, er hielt alle Bälle fest. Wenn er diese Form konserviert, werden die Diskussionen um ihn als Nummer eins bald vestummen. Note: 2. Daniel van Buyten: Der Belgier ... © dpa
... ersetzte den verletzten Martin Demichelis, durfte zum ersten Mal seit über sieben Wochen wieder von Beginn an ran. Und er rechtfertigte das Vertrauen von Klinsmann. Gute Übersicht, stark im Zweikampf und bei Standards war er sogar torgefährlich. Note: 2. Ab der 78. Minute: Breno: ohne Bewertung. © Fishing4

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Was mir von Weitem auf jeden Fall aufgefallen ist an des Kaisers rotstrahlender Plastikbadewanne: die muss ja enorm viel Strom verbrauchen und in Zeiten der Krise wäre ich dafür, das Ding vollökologisch zu betreiben. Ich meine jetzt nicht Biopommes, sondern den Strom fürs Licht und den ganzen Schnickschnack. Und deswegen soll jetzt bitte – damit die Fröttmaninger Schüssel stromtechnisch autark ist – jedes Bayernmitglied eine Stunde pro Monat standradeln und seine Wadelenergie in den Katakomben der Arena in Strom umwandeln, also den Stadionakku fürs Heimspiel laden. Fänd’ ich gut. Fördert den Gemeinschaftsinn. Vielleicht kann man das mit einer gemeinsamen Singstunde kombinieren. Schwitzen und Tirilieren für den Weltfrieden, oder so. Auf geht’s Ihr Bayern, yes we can!

Aber vielleicht ist das auch zu weit hergeholt und ein Thema, zu dem der Fußball keine Antwort bieten kann. Oder wie Ruuudi aus Leverkusen dieser Tage in ein Mikro gevöllert hat: „Das ist eine sehr gute Frage, aber wie immer im Sport nicht zu beantworten“ Is auch wurscht, Hauptsache die Burschen spielen wieder gscheiten Fußball. Sagt auch mein Techniker, wie gewohnt in eher markigen Worten: „Jetzt muss nur noch der Arsch-Erwin aus Russland her und dieser Karnevalskicker vom Rhein dahin, wo der Pfeffer wächst, dann passt’s.“

Mir soll’s recht sein. Und wenn doch jemand mit mir mitradeln und -singen möchte: immer fröhlich bei der tz melden, dann werden wir gemeinsam eine glodernde Flut entfachen! Feurige Grüße, Euer Darchinger

Quelle: tz

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