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Achtelfinale gegen Algerien: Boateng beim Abschlusstraining wieder dabei

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Alles erwartet einen klaren Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Algerien im WM-Achtelfinale. Beim Abschlusstraining konnte Bundestrainer Joachim Löw - bis auf Lukas Podolski - auf alle Spieler zurückgreifen. Auch Jerome Boateng konnte wieder mitmachen.
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Alles erwartet einen klaren Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Algerien im WM-Achtelfinale. Beim Abschlusstraining konnte Bundestrainer Joachim Löw - bis auf Lukas Podolski - auf alle Spieler zurückgreifen. Auch Jerome Boateng konnte wieder mitmachen.
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Alles erwartet einen klaren Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Algerien im WM-Achtelfinale. Beim Abschlusstraining konnte Bundestrainer Joachim Löw - bis auf Lukas Podolski - auf alle Spieler zurückgreifen. Auch Jerome Boateng konnte wieder mitmachen.
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Alles erwartet einen klaren Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Algerien im WM-Achtelfinale. Beim Abschlusstraining konnte Bundestrainer Joachim Löw - bis auf Lukas Podolski - auf alle Spieler zurückgreifen. Auch Jerome Boateng konnte wieder mitmachen.
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Alles erwartet einen klaren Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Algerien im WM-Achtelfinale. Beim Abschlusstraining konnte Bundestrainer Joachim Löw - bis auf Lukas Podolski - auf alle Spieler zurückgreifen. Auch Jerome Boateng konnte wieder mitmachen.

Porto Alegre - Mit Jérome Boateng hat die deutsche Nationalmannschaft ihr Abschlusstraining vor dem WM-Achtelfinale am Montag gegen Algerien bestritten. Der Münchner Verteidiger war beim öffentlichen Teil der Übungseinheit am Sonntag in Porto Alegre nach einer Kniereizung wieder dabei.

Auf Lukas Podolski (Zerrung) muss Joachim Löw zum Start in die K.o.-Runde dagegen verzichten. „Ich bin absolut entspannt, fokussiert und konzentriert. Ich habe ein sehr gutes Gefühl. Wir können selbstbewusst in das Spiel gehen“, bemerkte der Bundestrainer.

Ob er gegen die überraschend im Achtelfinale stehenden Nordafrikaner Sami Khedira oder Bastian Schweinsteiger im zentralen Mittelfeld aufbietet, will Löw „nach dem Gefühl“ entscheiden. Die Tendenz geht zu einer Rückkehr von Real-Madrid-Profi Khedira. „Er war ja lange verletzt, eigentlich ein kleines Wunder, dass er dabei ist“, erklärte Löw. Da auch Schweinsteiger wegen Verletzung eine längere Pause einlegen musste, sei es gut, „dass sich beide den Job teilen“.

„Wir dürfen nicht zur nächsten Runde schauen, müssen die schwierige Aufgabe gegen Algerien bewältigen“, sagte Löw. „Entweder man bringt seine Leistung, oder man fliegt raus“, betonte Kapitän Philipp Lahm.

dpa

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