Hummels im Training

Flick: "Viele wühlen Vergangenheit auf"

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Hansi Flick.

Santo André - In drei Tagen steigt das Finale der Deutschen gegen Argentinien. Co-Trainer Flick warnt davor, sich von der Favoritenrolle leiten zu lassen - und davor, in der Vergangenheit zu wühlen.

Auch der am Knie angeschlagene Mats Hummels kann drei Tage vor dem Finale der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Argentinien im deutschen Teamquartier trainieren. Alle 22 verfügbaren DFB-Akteure werden nach Angaben von Assistenztrainer Hansi Flick am Donnerstag Übungen absolvieren, einige davon individuell auf dem Fahrrad, die restlichen auf dem Platz. Nach der 7:1-Halbfinal-Gala gegen Brasilien sei die deutsche Mannschaft stark und klug, sich am Sonntag nicht von der Favoritenrolle leiten zu lassen, betonte Flick: „Wir müssen versuchen, mit kluger Taktik, Einsatz und Willen, das Spiel für uns zu entscheiden.“

Den zusätzlichen spielfreien Tag sieht Flick als kleinen Vorteil. „Das tut uns gut“, sagte der künftige DFB-Sportdirektor. Mit Erinnerungen an die vergangenen WM-Finals beschäftige man sich nicht, unterstrich Flick: „Viele wühlen die Vergangenheit auf, das ist nicht unser Anliegen.“

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WM-Rekordtorschütze Miroslav Klose kündigte erneut an, dass er über seine Zukunft in der Nationalmannschaft nach dem Finale entscheiden will. Klose war bereits 2002 beim verlorenen WM-Finale gegen Brasilien dabei. Die beiden Endspiele könne man nicht miteinander vergleichen, erklärte der 36-Jährige.

dpa

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