Huppenkothen, Sainz und Gonzalez

Mexikanische Reporterinnen sind weltmeisterlich

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Ines Sainz bei der WM in Brasilien.

Mexiko-City - Mexiko sorgt bei der WM nicht nur auf dem Rasen für Furore. Auch die Berichterstattung kann sich sehen lassen: Vor allem dank dreier besonders attraktiver Reporterinnen.

Update: Vanessa Huppenkothen wurde zur schönsten Journalisten der WM 2014 gewählt - und ist nun bei der Auslosung der zweiten Runde des DFB-Pokals im Einsatz. Am Samstag, 23. August 2014, wird Huppenkothen als Glücksfee die 16 Paarungen ziehen.

Die mexikanische Nationalmannschaft sorgt bei der WM weiter für Aufsehen. Mittlerweile stehen die Mittelamerikaner im Achtelfinale, wo sie am kommenden Sonntag (30. Juni) auf die Niederlande treffen. Geht es nach dem exzentrischen Nationaltrainer Miguel Herrera, soll am Ende sogar nicht weniger als der Weltmeistertitel erobert werden.

Ein ambitioniertes Ziel, das ob der immensen Konkurrenz mit Mannschaften wie der Niederlande, Brasilien, Argentinien oder Deutschland nicht besonders realistisch erscheint. Aber immerhin: Auf einem anderen Terrain sind die Mexikaner bei dieser WM auf jeden Fall weltmeisterlich! Schließlich stellt das Land der Azteken mit Vanessa Huppenkothen, Mariana Gonzalez und Ines Sainz drei der attraktivsten Reporterinnen, die während der WM fürs Fernsehen berichten.

Vanessa Huppenkothen

Vanessa Huppenkothen, durch deren Körper dank ihres deutschen Vaters auch teutonisches Blut fließt, wurde jetzt zur schönsten Journalisten dieser WM gekürt (zum Profil von Vanessa Huppenkothen). Doch auch ihre beiden Kolleginnen vom mexikanischen Fernsehen würden auf dem Laufsteg wohl eine ähnlich gute Figur machen, wie vor den Kameras in den brasilianischen Fußballstadien.

Ines Sainz.

So zum Beispiel Ines Sainz, die zu den bekanntesten Sport-Moderatorinnen Mexikos gehört. Sie arbeitet für den Sender TV Azteca und hat schon von zahlreichen Sport Events berichtet, unter anderem diverse NBA-Finals, die Olympischen Spiele und auch Fußball-Weltmeisterschaften. Die 35-Jährige lernte aber auch schon die Schattenseiten ihres glamourösen Berufes kennen, als sie bei einem Interviewtermin mit dem Footballteam der New York Jets in der Kabine mit sexistischen Sprüchen konfrontiert wurde. "Ich wollte meine Ohren zuhalten. Das war soo unangenehm", twitterte sie damals. Apropos Twitter: Ihr eigenes Profil nutzt die Blondine mehrmals am Tag, um ihre über 960.000 Follower immer auf dem neuesten Stand zu halten.

Mariana Gonzalez.

Ziemlich jungfräulich kommt im Vergleich zu Ines Sainz dagegen Mariana Gonzalez daher, zumindest, was die Zahl der Follower bei Twitter betrifft. Gerade einmal knapp 40.000 Menschen folgen der dritten mexikanischen Reporterin im Bunde auf ihrem Profil. Allerdings ist die 26-Jährige auch noch nicht so lange im Geschäft, außerdem berichtet Gonzalez mehr von den Randgeschichten der WM außerhalb der Stadien. Vor einigen Tagen beispielsweise interviewte sie mexikanische Fans auf den Straßen Brasiliens - und das in High Heels.

Eigentlich schade, dass man in Deutschland auf herkömmlichem Wege kein mexikanisches Fernsehen empfangen kann. Aber den Mexikanern ein wenig die Daumen drücken, das muss jetzt schon drin sein.

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