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WM der Frauen 2023: Gruppenauslosung am 22. Oktober

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WM-Pokal
Die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2023 wird in Australien und Neuseeland ausgetragen. © Sebastian Gollnow/dpa

Die Vorrundengruppen der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2023 in Australien und Neuseeland werden am 22. Oktober in Auckland ausgelost, teilte der Weltverband FIFA mit.

Berlin - In der neuseeländischen Millionenstadt finden auch die Eröffnungsfeier und das Eröffnungsspiels der neunten Frauen-WM am 20. Juli 2023 statt. Das Finale steigt am 20. August 2023 in Sydney.

Ausgelost werden nun die acht Vorrundengruppen mit den 32 teilnehmenden Nationalteams. Die gezogene Gruppe entscheidet darüber, ob in Australien oder Neuseeland gespielt wird. Bei der WM 2019 in Frankreich, wo die USA im Finale die Niederlande mit 2:0 besiegt hatte, waren nur 24 Mannschaften dabei.

Größte Einzelveranstaltung im Frauensport

„Die Vorbereitungen in Australien und Neuseeland für die größte Einzelveranstaltung im Frauensport sind auf Kurs. Das Turnier bietet ein enormes Potenzial, noch mehr Mädchen und Frauen zu inspirieren und für den Fußball zu begeistern“, sagte FIFA-Generalsekretärin Fatma Samoura.

Frankreich, Spanien, Schweden, Dänemark, China, Japan, Südkorea, die Philippinen und Vietnam sind neben den beiden Gastgebern Australien und Neuseeland bereits qualifiziert. Die deutsche Auswahl hatte Mitte April durch eine überraschende Niederlage in Serbien die vorzeitige WM-Teilnahme verpasst. Die DFB-Frauen haben vor den abschließenden Partien im September in der Türkei und in Bulgarien aber drei Punkte Vorsprung auf Verfolger Serbien. Nur der Gruppenerste qualifiziert sich direkt, der Zweite muss in die Playoffs.

Die WM-Qualifikation geht in den kommenden Monaten in die entscheidende Phase. Teams aus Afrika, Mittel- und Nordamerika, Südamerika und Ozeanien werden von Juli bis Oktober bei Qualifikationsturnieren ihrer Konföderationen um ein WM-Ticket spielen. Die letzten drei Startplätze werden bei einem Playoff-Turnier vergeben, an dem zehn Teams teilnehmen werden. dpa

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