WM-Finale 2014

Deutschland gegen Argentinien: Alle Fakten zum Finale

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Keeper Sergio Romero galt als Schwachpunkt der Argentinier, hat aber seine Kritiker Lügen gestraft. Manuel Neuer war vor der WM schon als sehr guter Torwart bekannt, wuchs aber im Laufe des Turniers noch über sich hinaus. 

Deutschland gegen Argentinien im WM-Finale! Hier gibt's die wichtigsten Fakten, die Ausgangslage, die Stärken und Schwächen und das Personal der Teams im Check.

Update 2: Nur eineinhalb Monate, nach dem Deutschland sich beim WM-Finale gegen Argentinien den Titel geholt hat, treffen die beiden Mannschaften erneut aufeinander. Am heutigen Mittwoch, 3. September 2014, kicken Deutschland und Argentinien in Düsseldorf. Das Freundschaftsspiel wird live im Free-TV übertragen. Wie und wo Sie die Partie sehen können, lesen Sie in unserem TV- und Live-Stream-Guide.

Update 1: Deutschland ist Weltmeister 2014! Nach dem Sieg der DFB-Elf über Argentinien im WM-Finale können sie die internationalen Pressestimmen nachlesen. Alle Infos zum Tag nach dem WM-Sieg im WM-Ticker vom Montag.

Deutschland oder Argentinien - eine dieser beiden Nationen wird sich ab Sonntag Abend für vier Jahre lang stolz "aktueller Fußball-Weltmeister" nennen dürfen! Das WM-Finale zwischen Deutschland und Argentinien ist eine Neuauflage der Endspiele aus den Jahren 1986 und 1990, als sich beide Länder jeweils einmal die Krone des Weltfußballs aufsetzen konnten (Argentinien 1986 durch ein 3:2 gegen Deutschland und Deutschland vier Jahre später durch ein 1:0 gegen Argentinien).

Beim Finale am Sonntag geht Deutschland auf Grund des bisher so souveränen Auftritts mit dem Höhepunkt im Halbfinale gegen Brasilien als Favorit ins Spiel. Allerdings dürfte die Aufgabe gegen die defensivstarken Argentinier schwierig werden. Wie gut sind die Südamerikaner wirklich? Welche Rolle spielt Lionel Messi? Wer hat in der Vergangenheit mehr Spiele gegen den Finalgegner gewonnen: Deutschland oder Argentinien? Wem drücken die brasilianischen Fans die Daumen? Wir beantworten all diese Fragen in unserem Fakten-Check.

Deutschland gegen Argentinien - Die Ausgangslage:

Nach den bisherigen Auftritten beider Mannschaften bei der WM 2014 liegt die Favoritenrolle bei Deutschland. Die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache:

  • Deutschland hat bis zum WM-Finale 17 Tore erzielt, Argentinien weniger als die Hälfte (8).
  • Deutschland besiegte Gastgeber Brasilien im eigenen Land in einem WM-Halbfinale mit einem historischen 7:1, Argentinien quälte sich durch einen Sieg im Elfmeterschießen über die Niederlande ins Endspiel.
  • Deutschland erzielte bereits drei Tore nach Standardsituationen, Argentinien erst eines.
  • Bei Deutschland verteilen sich die 17 erzielten Tore auf acht Spieler. Bei Argentinien trafen erst vier Spieler.
  • Deutschland spielte bislang in diesem WM-Turnier 3421 Pässe, Argentinien nur 2928.
  • Wettanbieter bwin zahlt für einen Euro Einsatz 2,05 Euro bei einem WM-Sieg der DFB-Elf. Wird Argentinien Weltmeister, gibt's 3,60 Euro.

Insgesamt lassen das bisherige Auftreten, die Art und Weise des Fußballs sowie die taktischen Variationsmöglichkeiten nur den Schluss zu, dass Deutschland die besseren Chancen auf den WM-Titel hat.

Aber Achtung: Argentinien besticht bei dieser WM zwar nicht durch attraktiven Offensiv-Fußball. Dafür stehen die Südamerikaner defensiv von Spiel zu Spiel besser. In der Vorrunde kassierte man gegen Bosnien-Herzegowina, Iran und Nigeria zwar noch insgesamt drei Gegentore, in den K.o.-Spielen gegen die Schweiz, Belgien und die Niederlande blieb Argentinien aber ohne Gegentor, zwei Mal sogar über 120 Minuten.

Alle aktuellen News zum Finale Deutschland gegen Argentinien finden Sie übrigens in unserem WM-Ticker vom Sonntag. Für Sie haben wir außerdem vorab schon mal die Aufstellungen beider Teams unter die Lupe genommen. Und im großen TV- und Live-Stream-Guide zu #GERARG lesen Sie, wo und wie Sie das Endspiel heute Abend ansehen können.

Deutschland gegen Argentinien - Personal

Beide Mannschaften treten so gut wie in Bestbesetzung an: Bei Deutschland fehlt lediglich der bereits aus dem Turnier ausgeschiedene Shkodran Mustafi (verletzt). Mats Hummels hat nach dem Halbfinale gegen Brasilien noch mit einer Sehnenreizung zu kämpfen. Sein Einsatz im WM-Finale ist allerdings wohl nicht gefährdet.

Argentinien bangt noch um Angel di María (Oberschenkelverletzung), der im WM-Halbfinale gegen die Niederlande pausieren musste. Außerdem fehlte zwischenzeitlich Stürmer Sergio Aguero. Der Angreifer ist zwar mittlerweile wieder einsatzfähig und wurde auch gegen die Niederlande eingewechselt, doch im Vollbesitz seiner Kräfte scheint der Ex-Schwiegersohn von Diego Maradona noch nicht zu sein.

Deutschland gegen Argentinien: Stärken und Schwächen

Deutschland: Deutschland hat bei dieser WM bislang so sehr überzeugt, wie kein anderes Team. Und dabei wird oft vergessen, dass Bundestrainer Jogi Löw gleich mehrere Stars verletzungsbedingt gar nicht mit nach Brasilien nehmen konnte. Die Bender-Zwillinge Lars und Sven, Ilkay Gündogan, Mario Gomez und kurz vor dem Turnier noch Marco Reus - sie alle sind in Brasilien nicht mit dabei. Und doch darf sich Löw aus einem Kader bedienen, der in dieser Qualität bei der WM 2014 seinesgleichen sucht. Dementsprechend variabel kann Löw taktisch reagieren: Die Positions-Rochade von Philipp Lahm, der zunächst im Mittelfeld und dann wieder auf der Rechtsverteidigerposition spielte, sei hier exemplarisch genannt.

Die besonderen Stärken von Deutschland liegen auf der Torhüterposition und in der Offensive. Im Tor steht mit Manuel Neuer der nach Meinung vieler Experten beste Torhüter der Welt, der außerdem zeitweise wie ein Libero agiert und dadurch quasi als elfter Feldspieler fungiert. Man erinnere sich an das WM-Achtelfinale gegen Algerien, als Neuer mehrmals außerhalb des Strafraums per Kopf oder per Grätsche klärte und so potenziell gefährliche Angriffe der Afrikaner unterband.

In der Offensive hat Jogi Löw eine phantastische Auswahl an Spielern, die der Bundestrainer scheinbar blind austauschen könnte. Spieler wie Mesut Özil, Lukas Podolski oder Mario Götze, die bei dieser WM noch keine großen Auftritte hatten, wären wohl in vielen anderen Teams Stammspieler.

Das größte Sorgenkind vor der WM war die Defensive der DFB-Elf, die sich in der Zwischenzeit allerdings gefunden zu haben scheint. Deutlicher Stabilitätsfaktor ist dabei Philipp Lahm als Rechtsverteidiger. In der Mitte sind Jerome Boateng und Mats Hummels eine Bank, Benedikt Höwedes ist als Linksverteidiger eine der Entdeckungen des Turniers. Im WM-Halbfinale gegen Brasilien war nach der Auswechslung von Mats Hummels allerdings auch festzustellen, dass Per Mertesacker im Vergleich nicht über die Schnellig- und Beweglichkeit verfügt, wie der Dortmunder. Mertesacker kann sicher nicht als Schwachpunkt bezeichnet werden, doch die Abwehr steht mit Hummels - der zudem bereits zwei Treffer erzielte - noch sicherer.

Argentinien: Bei den Argentiniern wurde vor der WM 2014 Keeper Sergio Romero als Schwachpunkt bezeichnet. Der Torhüter vom AS Monaco strafte diese Zweifler im bisherigen Turnierverlauf allerdings Lügen. Romero steigerte sich von Spiel zu Spiel. Höhepunkt seiner bisherigen Leistung: Das Halbfinale gegen die Niederlande, als er im Elfmeterschießen zwei Mal parierte und so den Weg ins WM-Finale ebnete. Die fehlende Spielpraxis bei seinem Heimatklub (nur drei Einsätze in der vergangenen Saison) scheint sich immer weniger als Problem darzustellen.

In der Defensive lebt Argentinien von Spielern wie Javier Mascherano und Ezequiel Garay. Das Duo bildet die Achse im Defensiv-Verbund der Gauchos. Auch Rechtsverteidiger Pablo Zabaleta ist ein schnörkelloser Defensivspieler, der freilich nach vorne vergleichsweise wenige Akzente setzt. Genauso wenig sein Pendant auf der linken Seite, Marcos Rojo. Allerdings lebt das Spiel der Argentinier bei dieser WM von der defensiven Stärke, weshalb die überschaubare Offensivstärke über die Außenpositionen nur wenig ins Gewicht fällt.

Im Angriff beraubt sich Argentinien durch seine defensive Ausrichtung zwar einiger Stärke selbst, da Spieler wie Gonzalo Higuain oder Sergio Aguero nicht genug bedient werden, um ihre immense Torgefährlichkeit voll auszuspielen. Allerdings machen Lionel Messi und auch Angel di María mit ihrer Spielweise vieles davon wett. Während Higuain und Aguero im Angriff einen vergleichsweise überschaubaren Bewegungsradius besitzen, spult di María ein immenses Laufpensum ab. Messi läuft zwar viel weniger, spart dadurch aber an Kraft für seine genialen Momente.

Deutschland gegen Argentinien: Welche Rolle spielt Lionel Messi?

Der vierfache Weltfußballer spielt bei seinem Verein FC Barcelona schon seit vielen Jahren auf Weltklasseniveau. Im Trikot der argentinischen Nationalmannschaft hatte es bis zur WM 2014 dagegen noch nicht viele überzeugende Auftritte des Superstars gegeben - zumindest gemessen an den Erwartungen. Das hat sich jetzt geändert: Messi ist in der Offensive der Gauchos der absolute Leader, erzielte bei der WM vier von acht Toren und scheint der einzige in der prunkvollen Argentinien-Offensive zu sein, dem ab und an ein Geniestreich gelingen kann. Im Halbfinale gegen die Niederlande blieb Messi zwar unauffällig, dennoch scheint der Superstar gereift zu sein. Er schont seine Kräfte auch mal während des Spiels, um dann plötzlich eiskalt zuzuschlagen. Sei es mit einem Torabschluss, oder dem Einleiten eines gefährlichen Angriffs.

Fazit: Messi kann den Unterschied ausmachen! Auch im WM-Finale Deutschland gegen Argentinien. Dass die Löw-Truppe den kleinen "Zauberfloh" vor vier Jahren im WM-Viertelfinale 2010 beim 4:0 völlig aus dem Spiel nahm, hat heute keine Relevanz mehr.

Deutschland gegen Argentinien: Die Trainer

Gaucho-Coach Alejandro Sabella.

Sowohl Jogi Löw als auch Alejandro Sabella sind bereits seit mehreren Jahren im Amt. Bundestrainer Löw bereits seit acht Jahren, Sabella übernahm die Albiceleste im Jahr 2011. Während Löw im Team mit seinem Co-Trainer Hansi Flick und Torwarttrainer Andreas Köpke durchaus eine Respektsperson darstellt und sein Wort bei den Spielern viel Gewicht hat, wird Sabellas Rolle bei den Gauchos etwas anders interpretiert. Nach verschiedenen Berichten soll Sabella bei den Spielern nicht besonders viel Respekt genießen. Der 59-Jährige stelle zwar eine Art Vaterfigur für die Spieler dar, Taktik und Spielsystem sollen aber eher innerhalb der Mannschaft vorgegeben werden. So soll beispielsweise die Mannschaft beim Auftaktspiel gegen Bosnien (2:1) in der Halbzeitpause das System von 5-3-2 kurzerhand selbst auf ein 4-3-3 umgestellt haben. Beim Spiel gegen Nigeria war zudem zu beobachten, wie Ezequiel Lavezzi dem Coach Wasser aus einer Flasche ins Gesicht spritzte, als dieser ihm taktische Anweisungen geben wollte.

Deutschland gegen Argentinien: Die Aufstellungen

Vieles spricht dafür, dass sowohl Deutschland als auch Argentinien mit den selben Aufstellungen antreten, wie bereits im WM-Halbfinale. Bei Deutschland steht lediglich hinter dem Einsatz von Verteidiger Mats Hummels (Sehnenreizung) ein kleines Fragezeichen.

Bei den Argentiniern droht der Ausfall von Angel di María (Oberschenkelprobleme). Ihn würde wie bereits im WM-Halbfinale Enzo Perez ersetzen. Sollte Sergio Aguero noch nicht fit für die Startformation sein, würde ihn wohl Ezequiel Lavezzi ersetzen.

Die voraussichtlichen Aufstellungen: 

Deutschland: Neuer - Lahm, Boateng, Hummels, Höwedes - Schweinsteiger, Khedira, Kroos - Müller, Özil - Klose

Argentinien: Romero - Zabaleta, Demichelis, Garay, Rojo - Mascherano, Biglia, Perez - Aguero, Messi, Higuain

Neben den oben erwähnten WM-Finals in den Jahren 1986 und 1990 kam es noch weitere 18 Mal zu einer Begegnung zwischen Deutschland und Argentinien. Die Bilanz aus deutscher Sicht ist negativ: Sechs Siegen stehen fünf Unentschieden und neun Niederlagen gegenüber. Hier alle Spiele in der Übersicht:

Datum Ort Spielpaarung Ergebnis Anlass
08.06.1958 Malmö: Deutschland gegen Argentinien 3:1 WM-Vorrunde
16.07.1966 Birmingham: Deutschland gegen Argentinien 0:0 WM-Vorrunde
14.02.1973 München: Deutschland gegen Argentinien 2:3 Länderspiel
05.06.1977 Buenos Aires: Argentinien gegen Deutschland 1:3 Länderspiel
12.09.1979 Berlin: Deutschland gegen Argentinien 2:1 Länderspiel
01.01.1981 Montevideo: Deutschland gegen Argentinien 1:2 Mini-WM
24.03.1982 Buenos Aires: Argentinien gegen Deutschland 1:1 Länderspiel
12.09.1984 Düsseldorf: Deutschland gegen Argentinien 1:3 Länderspiel
29.06.1986 Mexiko-Stadt: Deutschland gegen Argentinien 2:3 WM-Finale
16.12.1987 Buenos Aires: Argentinien gegen Deutschland 1:0 Länderspiel
02.04.1988 Berlin: Deutschland gegen Argentinien 1:0 4-Nat.-Turnier
08.07.1990 Rom: Deutschland gegen Argentinien 1:0 WM-Finale
15.12.1993 Miami: Deutschland gegen Argentinien 1:2 Länderspiel
17.04.2002 Stuttgart: Deutschland gegen Argentinien 0:1 Länderspiel
09.02.2005 Düsseldorf: Deutschland gegen Argentinien 2:2 Länderspiel
21.06.2005 Nürnberg: Deutschland gegen Argentinien 2:2 Confed-Cup/Vorrunde
30.06.2006 Berlin: Deutschland gegen Argentinien 4:2 i.E. (1:1) WM-Viertelfinale
03.03.2010 München: Deutschland gegen Argentinien 0:1 Länderspiel
03.07.2010 Kapstadt: Deutschland gegen Argentinien 4:0 WM-Viertelfinale
15.08.2012 Frankfurt Deutschland gegen Argentinien 1:3 Länderspiel

Deutschland gegen Argentinien: Was Sie sonst wissen müssen

Das Maracana in Rio de Janeiro.

Spielort: Das WM-Finale zwischen Deutschland und Argentinien findet im legendären Maracana-Stadion in Rio de Janeiro statt. Sowohl Argentinien als auch Deutschland durften bei dieser WM bereits in dem 73.531 Zuschauer fassenden "Fußball-Tempel" spielen: Argentinien bestritt sein WM-Auftaktspiel gegen Bosnien (2:1) dort, Deutschland absolvierte sein Viertelfinale gegen Frankreich im Maracana (1:0). Beide Teams haben also gute Erfahrungen im 1950 eingeweihten und für die WM 2014 komplett renovierten Stadion gemacht.

Das Wetter: "Bestes Fußballwetter" erwartet beide Mannschaften, wenn sie am Sonntag um 16 Uhr Ortszeit (21 Uhr MESZ) zum WM-Finale antreten werden. Am Sonntag soll es in Rio de Janeiro leicht bewölkt sein, die Temperaturen sollen am Nachmittag zwischen 19 und 23 Grad pendeln.

Die Fans: Die Sympathien im Stadion werden wohl mehr auf der Seite der Deutschen sein: Da Brasilien und Argentinien Erzrivalen sind und viele Brasilianer beim WM-Finale im Stadion sein werden, ist davon auszugehen, dass die Deutschland-Fans in der Überzahl sein werden. Die argentinischen Anhänger müssen sich jedoch nicht fürchten, schließlich sind sie die wohl stimmgewaltigsten Fans aller 32 Mannschaften, die an der WM 2014 teilgenommen haben. Und eines ihrer Lieblingslieder wird dabei mit Sicherheit auch durch das Maracana schallen: "Brasil Decime Que Se Siente - Mundial 2014". Dabei handelt es sich um ein Lied, dass einzig und allein gegen den Erzrivalen Brasilien gerichtet ist und sich hauptsächlich auf die 0:1-Niederlage der Brasilianer im Achtelfinale der WM 1990 bezieht. Hier der Text:

Brasil, decime que se siente

Tener en casa a tu papa

Te juro que aunque pasen los anos

Nunca nos vamos a olvidar

Que el Diego te gambeteo

Que Canni te vacuno

Que estas llorando desde Italia hasta hoy

A Messi lo vas a ver

La Copa nos va a traer

Y Maradona es mas grande que Pele

Die Übersetzung: 

Brasilien, sag mir, was du fühlst

Deinen Papa (oder Papst) zu Hause zu haben

Ich schwöre, selbst wenn die Jahre ins Land ziehen,

werden wir nie vergessen,

dass Diego dich ausgedribbelt hat,

dass Canni (Caniggia) dich geimpft hat

dass du seit Italien bis heute weinst

Messi werdet ihr sehen

Die WM (oder: den Pokal) werden wir holen

Und Maradona ist größer als Pele

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