Zeitung: Gazprom steigt beim AC Mailand ein

Mailand - Der russische Gaskonzern Gazprom soll nach Angaben der “Gazzetta dello Sport“ als Großaktionär beim italienischen Erstligisten AC Mailand einsteigen. Es geht um eine Mega-Summe.

Wie die Sporttageszeitung am Dienstag berichtete, sollen die Russen für 150 bis 180 Millionen Euro rund 25 bis 30 Prozent der Milan-Anteile übernehmen. Das Geschäft stünde unmittelbar vor dem Abschluss.

Die 20 umsatzstärksten Fußball-Klubs der Welt

Platz 20: Aston Villa 109,4 Millionen Euro © Getty
Platz 19: VfB Stuttgart 114,8 Millionen Euro © Getty
Die umsatzstärksten Fußball-Klubs der Welt
Platz 18: AS Rom 122,7 Millionen Euro © Getty
Platz 17: Atlético de Madrid 124,5 Millionen Euro © Getty
Platz 16: FC Schalke 04 139,8 Millionen Euro © Getty
Die umsatzstärksten Fußball-Klubs der Welt
Platz 15: Olympique Marseille 141,1 Millionen Euro © Getty
Die umsatzstärksten Fußball-Klubs der Welt
Platz 14: Olympique Lyon 146,1 Millionen Euro © Getty
Platz 13: Hamburger SV 146,2 Millionen Euro © Getty
Die umsatzstärksten Fußball-Klubs der Welt
Platz 12: Tottenham Hotspur 146,3 Millionen Euro © Getty
Platz 11: Manchester City 152,8 Millionen Euro © Getty
Platz 10: Juventus Turin 205,0 Millionen Euro © Getty
Die umsatzstärksten Fußball-Klubs der Welt
Platz 9: Inter Mailand 224,8 Millionen Euro © Getty
Platz 8: FC Liverpool 225,3 Millionen Euro © Getty
Platz 7: AC Mailand 235,8 Millionen Euro © Getty
Die umsatzstärksten Fußball-Klubs der Welt
Platz 6: Chelsea London 255,9 Millionen Euro © Getty
Platz 5: Arsenal London 274,1 Millionen Euro © Getty
Die umsatzstärksten Fußball-Klubs der Welt
Platz 4: FC Bayern München 323,0 Millionen Euro © Getty
Die umsatzstärksten Fußball-Klubs der Welt
Platz 3: Manchester United 349,8 Millionen Euro © Getty
Die umsatzstärksten Fußball-Klubs der Welt
Platz 2: FC Barcelona 398,1 Millionen Euro © Getty
Platz 1: Real Madrid 438,6 Millionen Euro © Getty

Mit der Geldspritze aus Moskau wolle der zuletzt erfolglose Club des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi wieder in die europäische Spitze zurückkehren. Mit Hilfe der russischen Millionen könne Milan nun den lange umworbenen Stürmer Edin Dzeko vom VfL Wolfsburg verpflichten, für den der Bundesligist eine Ablösesumme von 40 Millionen Euro verlange, berichtete die “Gazzetta“.

Nach Angaben der Zeitung hatte Russlands Regierungschef Wladimir Putin maßgeblichen Einfluss auf den Einstieg von Gazprom bei dem italienischen Traditionsclub. Dessen Freundschaft zu Club- Besitzer Berlusconi habe den Deal ermöglicht. Berlusconi hat Milan seit 24 Jahren ohne große Partner alleine geführt. In den letzten Jahren hatte er Kaufangebote immer wieder abgelehnt. Sein Konzern Fininvest teilte noch vor wenigen Wochen mit, dass Milan entgegen anderslautender Meldungen nicht zum Verkauf stünde.

dpa

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