Was sie über die neuen Preise bei Premiere/Sky wissen müssen

Bundesliga im Bezahl-TV über 66 Prozent teurer

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Bald ist dieses Bild Vergangenheit: Premiere wird in Sky umbenannt

Am Mittwoch gab Premiere, das am 4. Juli in Sky umbenannt wird, die neuen Preise und Pakete bekannt. Zentrale Info für Fußball-Fans: Statt wie bisher 19,99 Euro kostet die Liga künftig 32,90 Euro im Monat.

Wir beantworten die wichtigsten Fragen – und verraten Ihnen, wie Sie sparen können.

Wie sehen die neuen Preise aus?

Jeder Abonnent muss künftig das Basis-Paket „Sky Welt“ für 16,90 Euro buchen, das 20 Sender für die ganze Familie (z.B. Krimi, Discovery Channel, Disney) beinhaltet. Dazu kommen für jeweils 16 Euro die weiteren Pakete Film, Sport und Bundesliga. Wer ausschließlich die Liga sehen will, zahlt künftig deutlich mehr und kommt auf 32,90 Euro. Wenn Sie ein TV-Paket für Ihre Familie gebucht haben oder buchen wollen, zahlen Sie dagegen weniger als die bisherigen 34,99 Euro. Die neuen Preise sind also schlecht für reine Sport-Fans, gut fürs üppige Familien-TV.

Was ist mit dem restlichen Sport?

Formel 1, Champions League, DFB-Pokal und der weitere Sport sind ebenfalls als 16-Euro-Paket zu haben. Wenn Sie dieses Sportangebot plus Bundesliga sehen wollen, zahlen Sie künftig 44,90 Euro statt wie bisher 34,99 Euro. Sky zeigt verstärkt HDTV-Übertragungen, das kostet aber 5 bis 10 Euro monatlich extra.

Nackte Tatsachen im Stadion: Von sexy bis kurios

In Fußballstadien und rund um große Events geht's heiß her! Da wird aber nicht nur scharf geschossen, geschubst und getreten, sondern auch mal blank gezogen. Ob Spieler oder Fans, ob auf oder neben dem Rasen, ob durch Absicht oder einen Textilunfall: Immer wieder gibt es nackte Haut zu sehen. Klicken Sie sich hier durch nackte Tatsachen aus den weltweiten Fußballstadien und von den Fanfesten drumherum. © dpa
Vor der WM 2010 in Südafrika zogen die ersten Fans bereits  blank.
Vor der WM 2010 in Südafrika zogen die ersten Fans bereits  blank. © AP
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Ein Fan schaut den Brasilianern beim Training im Stadion zu. Und der Fotograf der Brasilianerin beim Zuschauen. © dpa
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Einfach nur: sexy. © dpa
Diese Bilder stammen zwar nicht aus dem Fußball-, sondern aus dem Reitstadion. © Getty
Trotzdem wollen wir Sie Ihnen nicht vorenthalten © Getty
Eine 32-jährige Dame ... © Getty
... zog in der feinen Gesellschaft spontan blank. © Getty
Auch der Premierminister schaute zu © Getty
Geschmacklos oder erfrischend? Entscheiden Sie selbst! Als plötzlich Kameras auf sie gerichtet waren, zeigten 2006 diese beiden Fans beim WM-Spiel Ghana gegen USA in Nürnberg viel Haut. © Getty
Nicht nur in der Neuzeit kommen immer wieder Flitzer(innen) auf den Fußballrasen durch. © Getty
Auch anno dazumal war das schon so. Wobei die Sicherheitsleute 1976 mutmaßlich noch weniger Spaß verstanden haben als heute.  © Getty
Die Sache mit dem “Women‘s Cup“ hat diese junge Dame in Nottingham wohl etwas falsch verstanden - die Frauenfußballerin links nimmt es gelassen hin.  © Getty
Man will diesem Fan wünschen, dass sein Striptease auf dem Zaun ohne Hose nicht in die selbige geht. © Getty
Ein Abrutschen könnte sehr, sehr schmerzhaft werden. © Getty
„Im Fußballstadion“ ist bei diesen vier Bildern relativ. © dpa
Aber begeisterte Fans gibt es bei diesem Freundschaftsspiel in Wien allemal. © dpa
Kein Wunder. © dpa
Auch Jürgen Drews ist da nicht weit! © dpa
Was diese Frau dazu bringt, bei der Begegnung zwischen Manchester City und den Bolton Wanderers einen Strip-Tanz auf dem Rasen aufzuführen? © Getty
Sie will bestimmt gegen etwas protestieren. Gegen was? Weiß keiner. © Getty
Flitzer(innen) gibt es viele, aber nur wenige kommen zum Torschuss wie hier am Rande des Champions-League-Finales 2002. © AP
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Regen, na und? Fans feiern sich, den Regen und die Teams beim Frauenfußball-Pokalfinale 2007. © dpa
Der TSV Aspensen gibt für den FC Bayern sein letztes Hemd. © Getty
Als der FCB sein Hundertjähriges feierte, feierten die Kicker nackt mit. © Getty
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Eine Brasilianerin mit großem Mund und kleinem Bikinioberteil bejubelt ihr Team. © dpa
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Fünf Fans huldigen auf der Tribüne ihrem Fußball-Idol Zinedine "Zizou" Zidane. Fragt sich nur: Was ist, wenn einer mal aufs Klo muss? © dpa
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Noch alles da? Lincoln will lieber mal sicher gehen © dpa
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Der Beweis: Am besten stehen Bikinioberteile den Brasillianerinnen. Und am schlechtesten ... © dpa
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... den Engländern. © dpa
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Völkerverständigung mit wenig Kleidung beim WM-Spiel England gegen Ecuador. © dpa
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Nun gut, diesen Anblick gab es nicht IN einem Stadion zu sehen, sondern am Rande der WM. Aber wäre doch schade um dieses schöne Foto. © dpa
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Da steht übrigens so etwas wie dass Kroatien gewinnen wird. Oder wo haben Sie jetzt hingeschaut? © dpa
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Italiens Antonio Cassano jubelt in Unterhose - die Fans freuen sich mit ihm. © dpa
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Noch ein Zentimeter mehr, und man könnte nicht mehr sagen: "Marko Pantelic zeigt seine Bauchmuskulatur." So aber gerade noch. © dpa
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Kunst: Diese beiden Nackten waren Teil einer Installation von Spencer Tunick im Ernst-Happel-Stadion zu Wien. © dpa
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Frage 1: Was hat der da auf der Brust stehen? Frage 2: Was hat der da auf dem Kopf? Frage 3: Warum hat er blonde Haare in der Hand? © dpa
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Da staunt sogar Paul Gascoigne (r.): Eine Flitzerin wünscht frohe Weihnachten. © dpa
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Otto Rehhagel? Da hat sich wohl jemand in der Identität getäuscht. © dpa
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Na da freuen sich die Fans aber: Der Frankfurter Spieler Thomas Zampach zieht 1998 zur Feier der Zweitliga-Meisterschaft blank, um den Anhängern seine kaum verschwitzte Hose zu überlassen. © dpa
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Die einen tragen Mütze - die anderen Fans einfach nichts. © dpa
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Der Fotograf konzentriert sich ganz und gar aufs Spiel. © dpa
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Giovanne Elber musste seine Hose diesem Fan überlassen, der aufs Spielfeld gestürmt war. Die Ordner fanden's weniger lustig. © dpa
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Der berühmte Kahn-Flitzer. Wir haben aus Rücksicht auf Kinder und zart Besaitete einen Balken eingefügt. © dpa
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Ein Küsschen aus Portugal © dpa
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"Guckt mal, meine Frau hat mir gestern neue Unterwäsche gekauft". Freiburgs Heiko Butscher geht sich an die Wäsche. © dpa
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Seien Sie Gentleman und schauen Sie dieser Lady nicht zu tief in die Tröte. © dpa
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Deutsche Fans zeigen Flagge. © dpa
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Kevin Kuranyi ist sein eigener Wasserträger: Falls es ihn auf dem Platz mal dürstet, hat er eine eigene Flasche Wasser in der Hose. © dpa
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Scherzkeks: Mo Idrissou (damals MSV Duisburg) zieht seinem Mannschaftskollegen Ivica Grlic die Hose herunter - zum Glück hat der Fotograf nicht eine Sekunde später abgedrückt. © dpa
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In der Verbandsliga sind die Vereine klamm und sparen mitunter an den Gummibändern in den Textilien. © dpa
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Damals-Löwe Marcel Schäfer lüftet seine Spielkleidung. © dpa
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Ein italienischer Fan lässt tief blicken. © dpa
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Diese Schweden sind total blau. © dpa
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Dieser Griff tut schon beim Hinschauen weh. © dpa
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Stark! © dpa
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Ein Aussie bekennt Farbe. © dpa
Dürfen wir Sie zum Ausgang begleiten, junger Mann? © Getty
Die Sicherheitsleute haben wenig Spaß an der Sache - der Nackedei dafür um so mehr - schauen Sie in sein Gesicht. © Getty
So ein Sommerspiel ist heiß - wenn man dann noch heißblütiger Spanier ist, dürfen gerne mal die Hüllen fallen. © Getty
Da beginnt man sogar, die fußballerisch eigentlich verhassten Briten ins Herz zu schließen. © Getty
Viel Stoff über dem Körper, kein Stoff am Körper: Eine Flitzerin beim WM-Spiel Deutschland - USA. © Getty
Von Mann zu Mann, von Oben-ohne-Fußballer zu Oben-ohne-Fußballer: Lothar Matthäus und Marko Rehmer unterhalten sich nach dem 3:3 gegen Kolumbien 1999. © Getty
Die portugiesischen Farben! © Getty
Oder wo haben Sie jetzt hingesehen? © Getty
Der rechte Herr ist Tore Andre, das Spiel ist die WM-Begegnung Brasilien gegen Norwegen 1998. Wer der Brasilianer links ist, lässt sich leider nicht mehr feststellen. Aber er scheint ein Problem mit seiner Garderobe zu haben. © Getty
Schaut her! Dieser Mann lebt etwas zu sehr seine exhibitionistische Ader aus. © Getty
Und bekommt die Quittung! © Getty
Das ist kein Six-Pack, das ist schon ein ganzer Kasten. Dahinter verbirgt sich Teddy Sheringham. © Getty
Ein Fan genießt das Bad in der Menge - ob die Menge auch den Fan genießt? © Getty
Busen-Blitzer! Ein weiblicher „Fan“ aus Gummi zeigt viel nackte Haut. Hoffentlich ist aus dem Spiel nicht bald die Luft raus. © Getty
Ins Entmüdungsbecken darf eigentlich keiner rein, außer die (zumeist nackten) Spieler nach dem Spiel. Die Meister-Mannschaft von Borussia Dortmund machte in den Neunzigern eine Ausnahme. © dpa
Okay, eigentlich heißt diese Fotostrecke „Nackte Tatsachen IM Fußballstadion“, aber für diese attraktive Dame VOR dem Stadion machen wir doch gerne eine Ausnahme. © dpa
Auch diese Fotos sind nicht im Stadion entstanden. © Getty
Aber natürlich im Fußball-Kontext. © Getty
Und solche gleichsam ästhetischen wie erotischen Fotos ... © Getty
... wollten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten. © Getty
Hier noch die amerikanische Ausgabe. © Getty
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Nach dem Stadionbesuch brauchen diese Fans erst mal eine Abkühlung. © dpa
Und nicht vergessen: Wichtig ist aufm Platz! © Getty

Was ist mit den bisherigen Verträgen?

Solange Ihr alter Premiere-Vertrag noch läuft, zahlen Sie nicht mehr als bisher, und Ihr Programm bleibt unverändert. Nach Vertragsende können Sie das Pay-TV nur noch zu den neuen Preisen abonnieren. Ihren Receiver können Sie weiter verwenden.

Wie kann ich sparen?

Noch bis 30. Juni können Sie Premiere zu den alten Preisen für ein Jahr buchen oder erweitern. Für reine Sport-Fans lohnt sich das.

Ist das neue Bundesliga-TV der Telekom eine Alternative?

Hier kostet die Live-Liga nur 14,95 Euro im Monat. Aber: Zusätzlich zu „LIGA total!“ müssen Sie ein Paket aus Internet, Telefonflatrate und Internet-TV-Empfang für mindestens 44,95 Euro bestellen. Macht insgesamt 60 Euro – in der Regel dürfte das zwar etwas billiger sein als ein DSL-Paket plus Kabel und Sky-Bundesliga. Aber: Der Umstieg aufs Internet-Fernsehen bedeutet einen großen Aufwand, die vom DSF produzierte Telekom-Liga ist nicht überall verfügbar und dürfte qualitativ nicht mit Sky (Reif, Beckenbauer etc.) mithalten können. Interessenten sollten abwarten, wie „LIGA total!“ im August startet.

Jörg Heinrich

"Ja Mei!": Beckenbauers beste Sprüche

Beckenbauer
"Ich bin immer noch am überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fussball war's mit Sicherheit nicht." Über den FC Bayern München. © dpa
Beckenbauer
„Die Nummer 1 ist eine gefährliche Zahl, da bist du schon sehr nahe dran an der Himmelstür. Das hat auch unser Hans Zeller erleben müssen.“ Beckenbauer über den Tod des Bayern-Mitglieds Nummer 1. © dpa
Beckenbauer
"Es gab eine ganze Reihe von Spielen, die hätten nicht im Stadion stattfinden sollen, sondern auf dem Sandplatz nebenan." Über die deutsche Fußballkultur. © dpa
Beckenbauer
„Trag' Deine Binde nicht spazieren, tritt Deinen Kollegen auch mal in den Hintern.“ Beckenbauers Ratschlag an Bayern-Kapitän Mark van Bommel. © dpa
"Das war ein bisschen wie Obergiesing gegen Untergiesing."  Über ein Qualität eines Derbys zwischen dem FC Bayern und dem TSV 1860 München. © 
Beckenbauer
"Trotz 18 Punkten Vorsprung haben wir die Liga ja nicht deklassiert." Beckenbauer vor dem letzten Bundesliga-Spieltag der Saison 2002/2003. © dpa
Beckenbauer
"Zum Trainer würde ich nicht taugen" So schätzt sich der spätere Weltmeister-Trainer 1982 ein. © dpa
Beckenbauer
"Ich kann mit Sicherheit ausschließen, eines Tages nicht DFB-Präsident zu werden." Beckenbauer mit dem Ex-DFB-Präsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder. © dpa
Beckenbauer
„Er bläst zwar wie ein Blasengel, aber das ist normal.“ Über Stefan Effenberg. © dpa
Beckenbauer
„Es wird sich doch noch ein Terrorist finden, der das Olympiastadion wegsprengt.“ Der Kaiser befürwortet radikale Lösungen. © dpa
Beckenbauer
"Ich weiß gar nicht, ob ich die überhaupt alle kenne, die da heute spielen..." Über den FC Bayern München, als neun Stammspieler gegen FC Dynamo Kiew fehlten.  © dpa
Beckenbauer
"Ja, gut. Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage." Auf die Frage von Günter Jauch: Wie ist denn Ihre Prognose? © dpa
Beckenbauer
"Wissen Sie, wer mir am meisten leid tat? Der Ball." Nach einem Spiel der deutschen Nationalmannschaft. © dpa
Beckenbauer
"Jaja, es wird schon auch gearbeitet." Franz Beckenbauer über die Präsidialsitzungen  des FC Bayern. © dpa

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