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Handball-EM: Bundestrainer Gislason zufrieden mit Corona-Schutzmaßnahmen

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Die deutsche Nationalmannschaft steigt aus dem Flugzeug in Bratislava, dem ersten Vorrundenspielort
Gislason beschreibt den Ablauf als sehr professionell und korrekt © Sascha Klahn / picture alliance

Die deutschen Handballer sind mit der Umsetzung der Corona-Schutzmaßnahmen bei der Europameisterschaft in Ungarn und der Slowakei zufrieden.

Bratislava - Die deutschen Handballer sind mit der Umsetzung der Corona-Schutzmaßnahmen bei der Europameisterschaft in Ungarn und der Slowakei zufrieden. «Wir können uns nicht beklagen. Bisher war das sehr professionell und sehr korrekt, sowohl im Hotel als auch in der Halle», sagte Bundestrainer Alfred Gislason am Donnerstag.

Am Mittwoch hatte es teilweise harsche Kritik von den EM-Teilnehmern Frankreich und Serbien an den laschen Corona-Regeln in Ungarn gegeben. Die deutsche Mannschaft trägt ihre Vorrundenspiele gegen Belarus, Österreich und Polen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava aus. «In Ungarn scheint das alles extrem locker zu sein. Das ist natürlich nicht so ideal. Wir können nichts Negatives sagen, im Gegenteil. Bisher war das alles sehr, sehr gut», betonte Gislason.

Die deutsche Mannschaft ist bisher von einem positiven Corona-Fall verschon geblieben. Ganz anders stellt sich die Situation beim letzten Vorrundengegner Polen dar, bei dem sich gleich sieben Spieler infiziert haben. Zwei positive Fälle gab es kurz vor der Abreise nach Bratislava, fünf weitere nach der Ankunft im EM-Spielort. (dpa)

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