Ein Köpper auf der Tartanbahn

Autsch! Leichtathletin stürzt bei WM kopfüber in Graben

Peking - Gute Haltungsnote, schlechtes Ergebnis. Rolanda Bell machte am Montag beim Vorlauf über 3000 Meter Hindernis einen Kopfsprung auf der Tartanbahn und landete mit viel Wucht kopfüber im Wassergraben.

Schlimm verletzt hat sich die junge Dame aus Panama zum Glück nicht, für das Finale reichte es nach dem Crash mit dem Hindernis aber auch nicht mehr, Bell stieg aus dem Rennen aus. Verständlich, nach diesem kuriosen Abflug.

Besser machte es Gesa Felicitas Krause. Die einzige deutsche Langstreckenläuferin zog als Zweite ihres Vorlaufs in 9:24,92 Minuten überzeugend in das Finale ein. „Das zeigt, dass ich in einer guten Form bin“, sagte die 23-Jährige. Der Endlauf der besten 15 findet am Mittwoch um 15.00 Uhr deutscher Zeit statt. „Im Finale wird es schwer“, sagte Krause. „Aber es wäre perfekt, dort eine persönliche Bestzeit zu laufen.“

tz

Rubriklistenbild: © imago/Xinhua

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