AC/DC-Legende Malcolm Young ist tot

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Härtetest geht daneben

Nowitzki & Co. kassieren Lehrstunde gegen Frankreich

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Angeführt von Dirk Nowitzki fingen sich das DBB-Team gegen Frankreich eine deftige Klatsche.

Straßburg - Der Härtetest vor der Europameisterschaft ging für die deutsche Basketball-Nationalmannschaft dagegen. Gegen Frankreich fing man sich eine Klatsche.

Dirk Nowitzki heizte ein, Dennis Schröder mühte sich - am Ende ohne Erfolg: Acht Tage vor dem Start der EuroBasket (5. bis 20. September) haben die deutschen Basketballer in Straßburg gegen Gastgeber Frankreich beim 52:76 (19:50) eine Lehrstunde erhalten und sind dabei im Angriff fast alles schuldig geblieben. Zwischenzeitlich erzielten Superstar Nowitzki und sein Team mehr als 13 Minuten keinen Korb - ein Debakel.

Als bester Werfer kam in der Auswahl des Deutschen Basketball Bundes (DBB) am Freitag Paul Zipser auf zwölf Punkte. Nowitzki kam in 23:54 Minuten Einsatzzeit auf vier Punkte. Im starbesetzten Team des Europameisters waren der viermalige NBA-Champion Tony Parker (15) und Topscorer Joffrey Lauvergne (17) erfolgreicher.

Immerhin: Die Mannschaft von Bundestrainer Chris Fleming erhält schon am Sonntag (15.00 Uhr/ZDF) die Chance zur Revanche, wenn die Franzosen in Köln ihre Visitenkarte abgeben.

Der DBB hatte den vielleicht schwerstmöglichen Gegner zum Ende der Vorbereitung bewusst ausgesucht. Zum einen stehen im Kader der Franzosen neben Parker (33) zahlreiche weitere Nordamerika-Profis. Zum anderen könnten Nowitzki und seine Teamkollegen im Falle der Qualifikation für das Achtelfinale in Lille erneut auf die Equipe Tricolore treffen.

Nach dem Erfolg beim Supercup in Hamburg am vergangenen Wochenende, bei dem Schröder (Atlanta Hawks) wegen einer Knöchelprellung zweimal nicht aufgelaufen war, hielt das DBB-Team im Elsass nur zu Beginn gut mit. Das lag insbesondere an Schröder: Der 21 Jahre alte Aufbauspieler dirigierte die Angriffe, setzte seine Mitspieler immer wieder schön in Szene und steckte auf vor direkten 1:1-Duellen mit Parker nicht zurück.

15:16 zeigte die Anzeigetafel nach sieben Minuten an, als Fleming seine „Starting Five“ bis auf Schröder vom Parkett nahm - und das hatte Folgen. Angeführt vom quirligen Parker setzten sich die Franzosen bis zum Ende des ersten Viertels dank eines 18: 0-Laufs entscheidend ab, wegen der schwächelnden deutschen Offensive wuchs der Abstand bis zur Halbzeit kontinuierlich an.

Auf Schröders Qualitäten hatte sich die französische Defensive nämlich zu diesem Zeitpunkt längst eingestellt, und auch Nowitzki durfte - oder konnte - sich nicht so recht entfalten. Mal wurden die Korbversuche des Kapitäns der Dallas Mavericks in letzter Sekunde von einem Franzosen geblockt, mal konnte er den Ideen von Schröder nicht folgen. Kurzum: Das Spiel lief am 37-Jährigen irgendwie vorbei.

Nach dem Seitenwechsel blieb Nowitzki zwar weiterhin blass, seine Mitspieler aber versenkten den Ball endlich wieder häufiger im Korb. Das lag allerdings vor allem daran, dass die Franzosen defensiv nicht mehr so aggressiv agierten und einen Gang zurückschalteten.

Dirk Nowitzki heizte ein, Dennis Schröder mühte sich - am Ende ohne Erfolg: Acht Tage vor dem Start der EuroBasket (5. bis 20. September) haben die deutschen Basketballer in Straßburg gegen Gastgeber Frankreich beim 52:76 (19: 50) eine Lehrstunde erhalten und sind dabei im Angriff fast alles schuldig geblieben. Zwischenzeitlich erzielten Superstar Nowitzki und sein Team mehr als 13 Minuten keinen Korb - ein Debakel.

„Wir sind gut gestartet, haben uns aber schon Mitte des ersten Viertels defensiv extrem schlecht präsentiert“, sagte Bundestrainer Chris Fleming: „Wir hatten die Köpfe unten und haben den Franzosen sehr hohes Tempo erlaubt. Das war dann nach der Pause nicht mehr zu retten.“

Als bester Werfer kam in der Auswahl des Deutschen Basketball Bundes (DBB) am Freitag NBA-Profi Schröder (Atlanta Hawks) auf 13 Punkte. Nowitzki erzielte in 23:54 Minuten Einsatzzeit sechs Zähler. Im starbesetzten Team des Europameisters waren der viermalige NBA-Champion Tony Parker und Nicolas Batum (beide 14) erfolgreicher.

Immerhin: Die deutsche Mannschaft erhält schon am Sonntag (15.00 Uhr/ZDF) die Chance zur Revanche, wenn die Franzosen in Köln ihre Visitenkarte abgeben.

Der DBB hatte den vielleicht schwerstmöglichen Gegner zum Ende der Vorbereitung bewusst ausgesucht. Zum einen stehen im Kader der Franzosen neben Parker (33) zahlreiche weitere Nordamerika-Profis. Zum anderen könnten Nowitzki und seine Teamkollegen im Falle der Qualifikation für das Achtelfinale in Lille erneut auf die Equipe Tricolore treffen.

Nach dem Erfolg beim Supercup in Hamburg am vergangenen Wochenende, bei dem Schröder wegen einer Knochenprellung zweimal nicht aufgelaufen war, hielt das DBB-Team im Elsass nur zu Beginn gut mit. Das lag insbesondere an Schröder: Der 21 Jahre alte Aufbauspieler dirigierte die Angriffe, setzte seine Mitspieler immer wieder schön in Szene und steckte auf vor direkten 1: 1-Duellen mit Parker nicht zurück.

15:16 zeigte die Anzeigetafel nach sieben Minuten an, als Fleming seine „Starting Five“ bis auf Schröder vom Parkett nahm - und das hatte Folgen. Angeführt vom quirligen Parker setzten sich die Franzosen bis zum Ende des ersten Viertels dank eines 18: 0-Laufs entscheidend ab, wegen der schwächelnden deutschen Offensive wuchs der Abstand bis zur Halbzeit kontinuierlich an.

Auf Schröders Qualitäten hatte sich die französische Defensive nämlich zu diesem Zeitpunkt längst eingestellt, und auch Nowitzki durfte - oder konnte - sich nicht so recht entfalten. Mal wurden die Korbversuche des Kapitäns der Dallas Mavericks in letzter Sekunde von einem Franzosen geblockt, mal konnte er den Ideen von Schröder nicht folgen. Kurzum: Das Spiel lief am 37-Jährigen irgendwie vorbei.

Nach dem Seitenwechsel blieb Nowitzki zwar weiterhin blass, seine Mitspieler aber versenkten den Ball endlich wieder häufiger im Korb. Das lag allerdings vor allem daran, dass die Franzosen defensiv nicht mehr so aggressiv agierten und einen Gang zurückschalteten.

sid

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