French Open: Vorjahresfinalistin raus

+
Francesca Schiavone ist ausgeschieden

Paris - Vorjahresfinalistin Francesca Schiavone ist bei den French Open in Paris bereits in der dritten Runde ausgeschieden. Maria Scharapowa macht es besser.

Maria Scharapowa ist auf dem Weg zu ihrem ersten French-Open-Titel kaum aufzuhalten. Die Weltranglistenzweite gewann auch ihre dritte Runde im Eiltempo. Nach 1:06 Stunden hatte die Russin gegen die Chinesin Peng Shuai 6:2, 6:1 gewonnen. Vor dem Achtelfinale gegen die Tschechin Klara Zakopalova hat die 25-Jährige erst fünf Spiele abgegeben. Nach den Erfolgen in Wimbledon (2004), New York (2006) und Melbourne (2008) fehlt nur noch der Grand-Slam-Titel in Roland Garros in Scharapowas Sammlung.

So stöhn ist das Damen-Tennis! Wir zeigen die lautesten Spielerinnen

So stöhn ist das Damentennis!
Seien Sie froh, dass diese Fotostrecke keinen Ton hat - aber dafür ganz viel Foto: So stöhn ist das Damentennis! © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Hier sehen Sie die Queen des lauten Schreis: Maria Scharapowa. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Die schöne Russin bringt es auf unfassbare 101 Dezibel. Das entspricht einer lauten Motorsäge und liegt knapp unter der Schmerzgrenze - für manche ihrer Gegnerinnen auch deutlich darüber. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Bei so viel Geschrei geraten die spielerischen Fähigkeiten Scharapowas fast in den Hintergrund. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Doch sie ist bei weitem nicht die einzige Spielerin, die grunzt, schreit oder stöhnt. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Dinara Safina, die Schwester von Marat Safin, unterstrich ihre Schläge oft mit einem Ä-Ton. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Ääääääääh! © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Auch Elena Dementieva gab gern Laute von sich, die vor allem männliche Fans grübeln ließen © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Obacht, gleich kommt's! © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Die Sache mit dem Stöhnen hat übrigens nicht zwangsläufig etwas mit Extrakraft zu tun. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Denn auch bei wahren Kraftpaketen wie den Williams-Schwestern, hier Venus, geht es lautstark zur Sache © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Serena steht ihrer Schwester auch da in nichts nach. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Duelle unter den Schwestern sind ein wahrer Ohrenschmaus. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Andrea Petkovic (l.) kann nicht nur gut tanzen, nein, ...  © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
... vor ihren Siegen gibt sie lautstark alles! © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Auch Victoria Azarenka konnte glatt als Sirene durchgehen. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Das hier war allerdings ein Jubelschrei. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Michelle Larcher de Brito schlug sie alle! Zwar nicht im Tennis, sondern im Schreien. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Mit 109 Dezibel war sie die lauteste Spielerin von allen. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Und wer hat's erfunden? Hier sehen Sie die Mutter des Stöhnens, Monica Seles. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Schon in ihren Duellen mit Steffi Graf ging sie deutschen Zuschauern damals gehörig auf den Zeiger. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Kommen wir zu den tieferen Tonlagen. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Francesca Schiavones Urschreie waren deutlich tiefer als die der Konkurrenz. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Und jetzt kommen wir zu den ganz tiefen Tönen. Denn wer denkt, dass nur Frauen stöhnen, liegt falsch. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Die weltbesten Männer tun's auch, zum Beispiel Novak Djokovic. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Oder Rafael Nadal, der seine Schläge ebenfalls akustisch untermalt © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Genau so! Roger Federer ist übrigens mucksmäuschenstill. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Auch bei den Männern gibt es zwei Ur-Stöhner. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Jimmy Connors ... © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
... und Andre Agassi.  © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Bei ihm beschwerten sich die Gegner Ende der 80er-Jahre als Erstes, aber noch immer gibt es keine Lautstärkeregeln. Und so bleibt das Gestöhne ein Teil des Tennis! Nur auf den Tribünen gilt weiterhin: Quiet, please! © Getty

Titelverteidigerin Li Na aus China steht ebenfalls im Achtelfinale. Die erste chinesische Grand-Slam-Siegerin setzte sich nach anfänglichen Problemen mit 3:6, 6:2, 6:1 gegen die US-Amerikanerin Christina McHale durch. Die 30-Jährige, die beim wichtigsten Sandplatzturnier der Welt an Position sieben gesetzt ist, trifft nun auf Jaroslawa Schwedowa (Kasachstan).

Ausgeschieden ist dagegen Lis italienische Vorgängerin Francesca Schiavone. Die 31 Jahre alte Roland-Garros-Siegerin von 2010 unterlag in Runde drei der US-Amerikanerin Varvara Lepchenko 6:3, 3:6, 6:8. Die Weltranglisten-63. Lepchenko trifft im Achtelfinale auf Wimbledonsiegerin Petra Kvitova (Tschechien/Nr. 4), die gegen die Russin Nina Bratschikowa drei Sätze benötigte.

sid

Auch interessant

Meistgelesen

Kostet ihm der Super Bowl seine Männlichkeit? Kurioses Versprechen könnte schmerzhaft enden
Kostet ihm der Super Bowl seine Männlichkeit? Kurioses Versprechen könnte schmerzhaft enden
Motorradfahrer stirbt bei Rallye Dakar - Formel-1-Weltmeister trauert mit
Motorradfahrer stirbt bei Rallye Dakar - Formel-1-Weltmeister trauert mit
Deutsche Biathleten bejubeln Staffel-Podium - Damen Vierte
Deutsche Biathleten bejubeln Staffel-Podium - Damen Vierte
Moculescu über Grozer-Abschied: "Bruch ist sehr groß"
Moculescu über Grozer-Abschied: "Bruch ist sehr groß"

Kommentare