"Habe mich immer gegen Doping ausgesprochen"

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Alberto Contador (li.) und sein Teamchef Bjarne Riis müssen viele Fragen zum Thema Doping beantworten.

Les Herbiers - Kurz vor dem Start zur Tour de France dreht sich wieder einmal alles um das Thema Doping. Contador reagiert auf Nachfragen dünnhäutig. Andy Schleck will den Favoriten "auf der Straße" schlagen.

Alberto Contador lächelte gequält, als er im Blitzlichtgewitter die große Bühne betrat. Doch wenige Minuten später hatte der kleine Spanier bei seinem ersten Auftritt im Vorfeld der 98. Tour de France auch schon kurz die Contenance verloren. “Sie sind nicht gut informiert. Ich habe mich immer gegen Doping ausgesprochen. Ich bin für null Toleranz, aber Sie können glauben, was Sie wollen“, raunzte Contador den früheren Tour-Teilnehmer und heutigen Enthüllungsjournalisten Paul Kimmage an und erlebte 340 Tage nach seinem dritten Tour-Triumph schon einmal einen Vorgeschmack auf das, was ihm auf Frankreichs Landstraßen blühen könnte.

“Ich habe das ganze Jahr mit diesen Diskussionen zu tun, aber ich werde mich auf das Rennen konzentrieren und mich nicht durch diesen Druck von außen aus der Ruhe bringen lassen“, kündigte der Vorjahressieger an. Zu einer möglichen CAS- Verurteilung sagte der Spanier: “Wenn sie mir den Sieg abnehmen, wäre das komplett lächerlich. Ich bin der am meisten getestete Fahrer und habe trotzdem fast jedes Rennen gewonnen.“

Doping: Die merkwürdigsten Ausreden

Alberto Contador erklärte seine positive Doping-Probe mit verunreinigtem Essen. Er wurde daraufhin freigesprochen. Es ist nicht die erste merkwürdige Erklärung in der Geschichte des Dopings. © AP
Doping - die dümmsten Ausreden
Ex-Sprinter Dennis Mitchell nutzte seinen positiven Dopingbefund, um sich als Sexprotz zu outen. Das viele Testosteron komme von einer wilden Partynacht, in der er seine Frau verwöhnt habe. „Fünf Flaschen Bier und mindestens vier Mal Sex mit seiner Frau. Es war ihr Geburtstag. Die Lady hatte es verdient“, so lautete sein Statement. © Getty
Der Klassiker: Wer hat die Dopingmittel in Dieter Baumanns Zahnpastatube deponiert? © ots/dpa/Getty
Doping - die dümmsten Ausreden
Adrian Mutu: Der rumänische Fußballspieler sagte 2004 nach einer positiven Dopingprobe, er habe lediglich ein Mittel zur “Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit“ genommen. Zuvor hatte er zugegeben, Kokain genommen zu haben, dieses Geständnis wenige Tage später jedoch widerrufen. © Getty
Doping - die dümmsten Ausreden
Die Lebensmittelvergiftung der anderen Art: Ex-Sprinter Linford Christie beteuert: „Ich habe nicht gedopt, ich habe nur Avocados gegessen!“ © Getty
Doping - die dümmsten Ausreden
Die wohl abgefahrenste Ausrede für Blutdoping hatte Radsportler Tyler Hamilton: “Ich bin ein Mischwesen. Die fremden Zellen in meinem Körper werden von den Stammzellen meines vor der Geburt gestorbenen Zwillingsbruders produziert." © Getty
Doping - die dümmsten Ausreden
Gefährliche Mitbringsel: Die aus Südamerika importierten Bonbons sollen mit Koks verseucht gewesen sein, meint Straßenrad-Star Gilberto Simoni. © Getty
Doping - die dümmsten Ausreden
Johann Mühlegg soll eine Spezial-Diät gemacht haben, wegen der in seinem Kreislauf eine EPO-ähnliche Substanz nachgewiesen wurde... © Getty
Doping - die dümmsten Ausreden
Auf den Hund gekommen: Frank Vandenbroucke behauptete, als bei ihm Anabolika und EPO sichergestellt wurden, die Mittel seien für seinen asthmakranken Hund bestimmt gewesen. © Getty
Doping - die dümmsten Ausreden
Justin Gatlin gab einem Masseur die Schuld. Der soll ihn nämlich mit einer testosteronhaltigen Salbe bearbeitet haben. Es soll sich sogar um eine fiese Retourkutsche des Profikneters gehandelt haben, meint Gatlin. © Getty
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Christian Henn, ehemals Radprofi, wollte eigentlich nur der eigenen Libido auf die Sprünge helfen. Ein Spezialtee wurde ihm zum Verhängnis. © Getty
Doping - die dümmsten Ausreden
Ex-T-Mobile-Fahrer Matthias Kessler nahm angeblich Präparate zu sich, auf denen chinesische Schriftzeichen standen. Nur doof, dass er kein Chinesisch kann. © Getty
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Zu tief ins Glas geschaut und damit den Testosteronspiegel erhöht. Floyd Landis schiebt‘s auf den Whiskey  © Getty
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Keiner war über einen positiven Dopingtest so verwundert wie Patrik Sinkewitz: "Ich? Das kann nicht sein", wunderte er sich. Und das ist noch nicht mal eine Ausrede...  © Getty
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Martina Hingis, die Schweizer Version von Zahnpasta-Dieter Baumann: Jemand soll ihr Koks in den Fruchtsaft gemischt haben. Sieht ja auch aus wie Süßstoff... © Getty
Doping - die dümmsten Ausreden
Ex-Radprofi Rolf Aldag gibt dem System die Schuld. Ohne EPO-Missbrauch hätte er im T-Mobile-Team keinen neuen Vertrag bekommen. © Getty
Doping - die dümmsten Ausreden
Erik Zabel sagte, er habe nur einmal EPO probiert. Die Substanz habe aber nicht mit seinem Körper und Geist harmoniert. © Getty
Doping - die dümmsten Ausreden
Jan Ullrich ließ sich in einer Disco Ecstacy andrehen. „Ulle“ schluckte die Tabletten, ohne sich dabei etwas gedacht haben zu wollen. “Ich war den Abend ziemlich mies drauf. Das waren zwei Tabletten, wo mir bestätigt wurde, (...) und dass das eigentlich harmloses Zeug ist.“ Wer ihm die Tabletten gab, sagte er nicht. “Zu den Tabletten kann ich gar nichts sagen, ich kenn' kein Ecstasy. Ich weiß nicht wie das aussieht. Ich bin um die Ecken gezogen und war in verschiedenen Läden. Ich möchte keinen Unschuldigen da mit reinziehen.“ © Getty
400-Meter-Olympiasieger LaShawn Merritt wurde nach positiven Dopingproben gesperrt. Die positiven Tests ließen sich mit der Einnahme eines frei erhältlichen Produkts zur Vergrößerung des männlichen Geschlechtsteils erklären, sagte sein Berater. © dpa
Claudia Pechstein: “Ich weiß nun, dass ich eine Blutmacke habe, aber nicht krank bin“, sagte die Eisschnellläuferin. Die Sportlerin war 2009 wegen auffälliger Blutwerte gesperrt worden. Später erklärten Ärzte, ein von ihrem Vater vererbter Gen-Defekt sei für die hohen Retikulozyten-Werte verantwortlich. © dpa
Ivonne Kraft: Den positiven Test auf das Asthma-Mittel Fenoterol erklärte die Mountainbikerin 2007 mit einer explodierten Sprühflasche. Ihre Mutter habe Asthma-Spray benutzen wollen, dann sei die Flasche explodiert und sie habe die Substanz offenbar eingeatmet. © Getty

Das Endlos-Thema Doping hat die Tour jedenfalls schon vor dem Grand Départ wieder fest im Griff. Wenn am Samstag auf der Passage du Gois an der französischen Atlantikküste der Startschuss erfolgt, wirft die Causa Contador einen großen Schatten auf die 3.430 Kilometer lange Grand Boucle. Denn bei einem Sieg Contadors müssten womöglich Anfang August bei einem Schuldspruch des Madrilenen vor dem Internationalen Sportgerichtshof zwei Toursiege am Grünen Tisch vergeben werden, was die Frankreich-Rundfahrt endgültig zur Tour de Farce verkommen lassen würde.

Contador-Verzicht kein Thema

Ein freiwilliger Startverzicht um des Friedens Willens war und ist für das Contador-Lager jedenfalls kein Thema. “Jeder wollte eine Lösung vor der Tour. Leider ist dies nicht geschehen. Das sind die Regeln. Das System funktioniert so. Alberto hat jedes Recht zu fahren. Er erhielt vom System die Starterlaubnis. Warum sollten wir ihn bestrafen, wenn er starten darf?“, fragte Saxo-Bank-Teamchef Bjarne Riis in die Runde und erwartete nicht wirklich Widerspruch.

Der Druck nehme zu, aber er konzentriere sich ganz auf das Rennen, ergänzte Contador. Und da muss er sich wohl auf heftige Gegenwehr von seinem großen Widersacher Andy Schleck einstellen. Der Luxemburger sagte dem Kletterkönig bereits den Kampf an. “Ich bin froh, dass er hier ist. Ich will ihn auf der Straße schlagen. Ich will einen Zweikampf Mann gegen Mann“, sagte der Vorjahreszweite im Interview mit der französischen Sporttageszeitung “L'Équipe“.

Schleck will Rechnung begleichen

Schleck hat noch eine Rechnung offen. 2010 hatte Contador mit nur 39 Sekunden vor Schleck triumphiert - ein Sieg mit Beigeschmack. Denn der 28-Jährige hatte exakt jene 39 Sekunden bei einer Attacke auf der 15. Etappe herausgeholt, als Schleck die Kette heruntergefallen war. “Ich hätte das nie gemacht. Ein großer Champion macht so etwas nicht. Als Jan Ullrich damals in eine Schlucht gestürzt war, hat Lance Armstrong gewartet. Und als Armstrong auf dem Weg nach Luz-Ardiden stürzte, warteten die anderen Fahrer. Das ist es, was Champions ausmacht. Ich war enttäuscht über sein Verhalten“, meint Schleck rückblickend.

Alles läuft auf ein Duell Contador gegen Schleck hinaus. Dahinter werden dem früheren Tour-Zweiten Cadel Evans (Australien) und dem zweimaligen Giro-Sieger Ivan Basso (Italien) am ehesten noch Podiumschancen zugetraut. Ein Platz unter den ersten Drei ist auch der heimlich Traum des deutschen Hoffnungsträgers Tony Martin. Ziel ist aber vornehmlich eine Top-Ten-Platzierung. Das gilt auch für Oldie Andreas Klöden, dem nach dem Rücktritt von Lance Armstrong beim Team RadioShack die Kapitänsrolle zufallen könnte.

Zwölf deutsche Fahrer, aber kein deutsches Team

Insgesamt zwölf deutsche Fahrer werden am Samstag die Tour in Angriff nehmen, erstmals seit 1992 ist aber kein deutsches Team vertreten. Trotzdem wollen die deutschen Akteure keine Nebenrolle einnehmen. So hofft André Greipel bei seiner Premiere auf Etappensiege im Sprint, wo er es mit seinem verfeindeten Ex-Teamkollegen Mark Cavendish zu tun bekommt.

Unterdessen steigt Oldie Jens Voigt mit seiner 14. Tour-Teilnahme zum alleinigen deutschen Rekordhalter auf. Zum Tour-Rekord fehlen ihm aber noch zwei Starts. Der Niederländer Joop Zoetemelk hat es auf 16 Teilnahmen gebracht. Eine Bestmarke, die der Amerikaner George Hincapie am Samstag einstellen will.

Die lange Liste: Sportstars unter Dopingverdacht

Bei Eisschnelläuferin Claudia Pechstein wurden 2009 auffällige Blutwerte festgestellt. Der Retikulozytenanteil lag bei Proben über dem von der Internationalen Eislaufunion (ISU) festgelegten Höchstwert. Sie bekam eine Sperre aufgebrummt. Pechstein klagt dagegen. © dpa
Jan Ullrich soll in die Doping-Affäre um den spanischen Arzt Eufemiano Fuentes verstrickt gewesen sein. Von seinem Team wurde er suspendiert. Er bestreitet die Vorwürfe. © dpa
Bei der erfolgreichen Sprinterin Katrin Krabbe-Zimmermann wurde im Juli 1992 das Mittel Clenbuterol nachgewiesen. © dpa
Im Oktober 1999 wurde Dieter Baumann positiv auf Nandrolon getestet. Der Wirkstoff stammte angeblich aus einer Zahnpasta. © dpa
Bei der WM 1994 wurde Fußballstar Diego Maradona des Dopings überführt. © dpa
Die französische Sporttageszeitung L’Équipe schrieb im August 2005, dass in Urinproben von Lance Armstrong aus dem Jahr 1999 das Dopingmittel EPO (Erythropoetin) nachgewiesen worden sei. © dpa
Nach seiner Goldmedaille bei Olympia 1988 in Seoul wurde der Sprinter Ben Johnson positiv getestet. © dpa
2007 gestand Erik Zabel im Rahmen einer Pressekonferenz, bei der Tour de France 1996 eine Woche lang Doping mit EPO betrieben zu haben. © dpa
1992 wurde die Läuferin Grit Breuer überführt. © dpa
John McEnroe hat zugegeben, während seiner aktiven Zeit gedopt worden zu sein. © dpa
Radfahrer Marco Pantani wurde beim Giro d’Italia 1999 wegen überhöhter Hämatokritwerte disqualifiziert. © dpa
1988 hatte Sprinter Carl Lewis bei den US-Ausscheidungskämpfen drei verbotene Doping-Substanzen (Ephedrin, Pseudoephedrin und Phenylpropanolamin) im Blut. © dpa
Negative Schlagzeilen lieferte Ludger Beerbaum 2004, als der deutschen Mannschaft bei Olympia in Athen aufgrund eines positiven Dopingtests von Beerbaums Pferd Goldfever die Mannschafts-Goldmedaille nachträglich aberkannt wurde. © dpa
Bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City gewann der für Spanien startende Langläufer Johann Mühlegg mehrere Medaillen. Kurz darauf musste er alle wegen nachgewiesenen Dopingmissbrauchs wieder abgeben. © dpa
Im Jahre 2004 geriet der Fußballer Marco Rehmer in die Schlagzeilen, als er ohne Absprache mit seinem Verein Hertha BSC ein Medikament nahm, das auf der Dopingliste stand. © dpa
Der Radrennfahrer Tom Simpson kam bei der Tour de France 1967 völlig überraschend ums Leben. Kurz vor dem Gipfel des Mont Ventoux bäumt er sich ein letztes Mal auf. Dann sackt er zusammen. Er flüstert: "Setzt mich wieder auf mein Rad". Dann stirbt er. Höchstwahrscheinlich war Doping im Spiel. © dpa
Nemanja Vučićević wurde 2005 positiv auf die verbotene Substanz Finasterid getestet. Er gab an, ein Haarwuchmittel genommen zu haben. © dpa
1999 wurde Linford Christie positiv auf das verbotene Dopingmittel Nandrolon getestet. © dpa
Dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ gestand Jörg Jaksche 2007, jahrelang gedopt zu haben. © dpa
Der Sprinter Konstantinos Kenteris und die Sprinterin Ekaterini Thanou entzogen sich 2004 bei Olympia in Athen einem Doping-Test. Die verweigerte Probe wurde als positiv gewertet. © dpa
Dem Fußballspieler Adrian Mutu konnte Kokainkonsum nachgewiesen werden. Das gilt als Doping, und er wurde für sieben Monate gesperrt. © dpa
Am 29. Juli 2006 gab Justin Gatlin selbst eine positive A-Probe auf Testosteron bekannt. © dpa
Im November 2008 wurde der österreichische Radstar Bernhard Kohl für 2 Jahre wegen Dopings gesperrt. Seine Ergebnisse der Tour de France 2008 wurden annulliert. Er hatte Gesamtplatz 3 belegt. © dpa
Sprinterin Marion Jones gestand im Oktober 2007 die Verwendung des Dopingmittels Tetrahydrogestrinon (THG). © dpa
Floyd Landis gewann 2006 die Tour de France. Im Nachhinein wurde ihm der Titel jedoch wieder aberkannt. © dpa
Ex-Eishockey-Spieler Uwe Krupp (M.) war 1990 bei einer WM positiv getestet worden – der erkältete Krupp, damals NHL-Profi in Buffalo, hatte ein Hustenmittel genommen, das Ephedrin enthielt.  © dpa
Bei der Rheinland-Pfalz-Rundfahrt 2005 wurde der Radfahrer Stefan Schumacher positiv auf Doping getestet. Im Oktober 2008 berichtete die französische Zeitung L’Équipe, dass Schum acher bei der Tour de France 2008 positiv auf das Blutdopingmittel CERA (EPO) getestet wurde. © dpa
Der Deutsche Leichtathletikverband eröffnete im November gegen Nils Schumann ein sportrechtliches Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen Anti-Doping-Bestimmungen. © dpa
Der Radprofi Frank Vandenbroucke ist im Alter von 34 Jahren gestorben. Immer wieder hatte er unter Dopingverdacht gestanden © dpa
Am 18. Juli 2007 gab der Bund Deutscher Radfahrer bekannt, dass bei Patrick Sinkewitz in der A-Probe einer unangemeldeten Trainingskontrolle in den Pyrenäen am 8. Juni 2007 ein deutlich erhöhter Testosteron-Epitestosteron-Quotient festgestellt worden sei. © dpa
Das Pferd von Isabell Werth wurde im Jahr 2009 positiv auf die verbotene Substanz Fluphenazin getestet. © dpa
Am 24. Juli 2007 wurde bekannt, dass Alexander Winokurow beim Sieg im Einzelzeitfahren der 13. Etappe sowie drei Tage später auf der 15. Etappe der Tour de France positiv auf Blutdoping getestet wurde. © dpa

Auf Hincapie und Co. wartet dann ein beschwerlicher Weg. Vier Bergankünfte, ein Mannschaftszeitfahren und ein alleiniger Kampf gegen die Uhr stehen unter anderem an. Die Königsetappe findet am 21. Juli mit dem Etappenziel auf dem Col du Galibier in 2645 m Höhe, der höchsten Bergankunft der Tour-Geschichte statt. Drei Tage später darf der Tour-Sieger dann seine Ehrenrunde auf den Pariser Champs Élysées drehen. Und wenn der CAS Anfang August entschieden hat, dürfen auch die Siegerlisten geschrieben werden.

dapd/dpa

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