Viel Ärger vorm Silverstone-Rennen

Hamilton: Krieg der Geliebten

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Superstar Lewis Hamilton hat vor seinem Heim-Grand-Prix am Sonntag in Silverstone ein Problem.

Silverstone - Jung, erfolgreich, dynamisch – und ziemlich unentschlossen… Superstar Lewis Hamilton hat vor seinem Heim-Grand-Prix am Sonntag in Silverstone ein Problem.

Ein ziemlich pikantes Problem. Die Zutaten: eine beleidigte Gespielin, eine Freundin, ein Mann zwischen zwei heißen Damen.

„Was mich betrifft, ist unsere Beziehung zu Ende. Wenn er wahre Gefühle für mich gehabt hätte, dann hätte er das nicht getan. Ich finde, er hätte mir mehr Respekt entgegenbringen müssen.“ Das sagt Vivian Burkhardt (22), die in Deutschland geborene Miss Grenada.

Der Grund, warum Miss Grenada beleidigt ist: Hamilton hatte Miss Burkhardt anlässlich des Großen Preises von Monaco von seinem Appartement in Genf nach Cannes geflogen. Seinen Sieg in Monaco feierte er allerdings nicht mit Miss Grenada, sondern mit Nicole Scherzinger, der Frontfrau der Popband Pussycat Dolls…

Jetzt will also Miss Burkhardt Hamilton nicht mehr sehen, verrät aber auch, dass er immer noch regelmäßig bei ihr anruft, aber sie die Gespräche gleich abwimmelt. „Ich will mit ihm nicht mehr darüber reden. Es ist offensichtlich, dass er Nicole mehr mag als mich.“

Als wäre das nicht genug, enthüllte sie auch noch einige Details aus Hamiltons Privatleben. Er fühle sich sehr einsam in der Schweiz, wo er die ganze Zeit eigentlich nur damit verbringe, über Internet mit seinem Bruder Nicholas PlayStation zu spielen. Vermutlich, weil es Frau Scherzinger zu langweilig in der Schweiz ist. Oder ist Hamilton zu fad?

Red-Bull-Pilot David Coulthard, ein Mann mit Erfahrung in derlei Fragen, hatte Hamiltons Probleme vorhergesehen. „Früher oder später wird Lewis mal eine Affäre mit einem Supermodel auf den Kopf fallen“, prophezeite der ehemalige Silberpfeil-Pilot vor einigen Monaten. Nicht ohne Grund: Hamilton wurden schon einige Affären angedichtet. Etwa mit Naomi Campbell oder mit Popstar Natasha Bedingfield.

Coulthard wundert sich nicht: „Wenn du statt 2,50 Pfund einige Millionen Dollar auf deinem Konto hast, verändert dich das. Das hat jeder von uns durchgemacht, es wird interessant zu sehen sein, wie er damit umgeht.“

Hamilton bleibt trotzdem weiterhin Mister Lässig. Er denkt nur an sein Heimrennen am Sonntag – sagt er: „Es gibt kein befriedigenderes Gefühl, als zu wissen, dass man im Heimatland fährt und die Unterstützung der Heimat hat. Das gibt einem einige zusätzliche Zehntelsekunden. Ich bin wirklich dankbar für die Unterstützung, die mir hoffentlich zuteil wird.“

Ein Heimsieg wäre das bisherige Glanzlicht seiner Karriere. Hamilton: „Einen Heim-Grand-Prix zu gewinnen, wenn man weiß, dass so viele Leute zuschauen – es wäre ein tolles Gefühl, die Leute und das Team im eigenen Land glücklich zu machen.“

Und wie er die vielen Damen glücklich macht, kann er sich ja danach überlegen.

Quelle: tz

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