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Heinrich heute: Wie Boris Becker einmal eine Wurst aß

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Boris Becker © AFP

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über Boris Beckers "Enthüllungen".

Vor der Wahl hat Boris Becker getwittert: „Ich bin fuer # Angela Merkel.... seit clever und macht das richtige...,aber jedem das seine…“ Inhaltliche Grütze, Rechtschreibschwäche und ein Spruch aus finsteren Zeiten – Boris bringt es mühelos unter einen Hut. Nun beantwortet der mediale Berufs-Exhibitionist in „Ich der Boris…,meine Autobiograffie“ die Fragen, die niemand gestellt hat. Er verrät zum Beispiel: „Babs hat mich geschlagen.“ Gut, das hat Michael Stich auch. Aber es wird noch interessanter. Themen sind unter anderem „Wie ich einmal eine Wurst aß“ oder „Wie ich einmal an einem Montag eingeschlafen bin, und am nächsten Tag war Dienstag“. Marcel Reich-Ranicki muss das Buch gottlob nicht mehr lesen. Er würde über Beckers lästige Enthüllungen sagen: „Und so sehen wir betroffen / Den Vorhang auf und keine Fragen offen.“

Jörg Heinrich

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