tz-Kolumne

Heinrich heute: Es war nicht Klitschko, es war Axel Schulz

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Zeigt dieses Foto wirklich Wladimir Klitschko?

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über die Klitschko-Pleite.

Auch drei Tage, nachdem Wladimir Klitschko von Tyson Fury verhauen wurde, sind die Sportfans immer noch ratlos. Wie konnte es zu diesem Debakel kommen? Witali Klitschko zweifelt mittlerweile allen Ernstes, dass in Düsseldorf tatsächlich sein Bruder im Ring stand. Nach einer Intensivrecherche erklärte er: „Das war nicht mein Bruder Wladimir. Ich habe ihn nicht erkannt.“ Frage ist nun: Braucht der Bürgermeister von Kiew eine Brille, oder trat tatsächlich ein anderer Boxer gegen Fury an? War es überhaupt ein Boxer, oder ein Synchronschwimmer? Handelte es sich um den bisher unbekannten Klitschko-Bruder Leonid, um Schwester Anastassija Klitschko, oder um Mutter Nadeschda Klitschko? Naheliegendster Verdacht, angesichts der überaus pazifistischen Leistung: Ditte war, jut verkleidet, Axel Schulz, der sich da freudig vertrimmen ließ.

Jörg Heinrich

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