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Herr Rossi zieht Bilanz

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Jörg Roßkopf (3.v.l.) mit Bastian Steger, Timo Boll und Dimitrij Ovtcharov (v.l.) © dpa

London - Tischtennis-Trainer Jörg "Rossi" Roßkopf sieht durchaus noch Luft nach oben, irgendwann will er die Chinesen packen. Die tz hat ihn zur launigen Team-Analyse getroffen.

Dank der zwei Bronzemedaillen liegt der deutsche Tischtennis-Bund über seinen gesteckten Zielen. Trainer Jörg Rossi Roßkopf, der die Mannschaft erstmals bei Olympischen Spielen betreut hat, ist natürlich „glücklich und zufrieden“. Er sieht aber durchaus auch noch Luft nach oben, irgendwann will er die Chinesen packen. Die tz hat ihn zur launigen Team-Analyse getroffen.

Timo Boll (31): „Er hat definitiv auch noch Luft nach oben. Im Einzel lief’s unglücklich, aber das passiert. Im Team hat er dann den Olympiasieger geschlagen. Ich hoffe, er holt 2016 in Rio seine Einzelmedaille.“

Dimitrij Ovtcharov (23): „Viele würden ihn vielleicht als Favoritenschreck bezeichnen. Aber er hat sich mittlerweile etabliert. Dennoch hat er in Zukunft noch einige Hürden zu überwinden.“

Bastian Steger (31): „Er hat seine Aufgabe super erfüllt und uns gegen die Schweden vor dem Ausscheiden bewahrt. Ich würde ihn auf keinen Fall auswechseln wollen, ein fester Bestandteil der Mannschaft.“

Jörg Roßkopf (43): „Ich war auch dabei. Mir wäre es lieber, wenn ich selbst noch spielen würde, aber ich denke, ich habe meine Aufgabe ganz gut erfüllt. Genauso wie Basti, würde ich mich auch nicht auswechseln.“

mm.

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