Weltverband nannte keine Namen

IWF: 20 Gewichtheber mit positiven Doping-Nachtests

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Je zehn positive Nachtests seien den London- und den Peking-Spielen zuzuordnen, so der IWF.

Budapest - Der Gewichtheber-Weltverband IWF hat bestätigt, dass es sich bei den positiven Doping-Nachtests der Olympischen Spiele von Peking und London in 20 Fällen um eigene Athleten handelt.

Den Angaben vom Montag zufolge wurde der Verband vom Internationalen Olympischen Komitee darüber informiert. Je zehn positive Nachtests seien den London- und den Peking-Spielen zuzuordnen.

Das IOC hatte mit neuen Verfahren Nachtests der vergangenen beiden Sommerspiele vorgenommen, dabei waren insgesamt 55 Athleten positiv getestet worden. Dabei habe es 23 positive Analysen von London und 32 von Peking gegeben. Teils stehen die Ergebnisse von B-Proben noch aus. Wem die positiven Dopingtests zuzuordnen sind, ist bisher nur in einigen Fällen bekannt. Der Gewichtheber-Weltverband nannte keine Namen oder Nationalitäten.

dpa

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