Petra Kvitova hat gewonnen

Kerber verpasst Turniersieg in Tokio

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Angelique Kerber hat das Finale in Tokio verloren.

Tokio - Fed-Cup-Spielerin Angelique Kerber hat ihren dritten Titelgewinn auf der WTA-Tour verpasst. Die Weltranglistenneunte aus Kiel verlor das Finale in Tokio gegen die frühere Wimbledonsiegerin Petra Kvitova .

Angelique Kerber verlor die Partie gegen die tschechische Konkurrentin mit 2:6, 6: 0, 3:6 und wartet damit im laufenden Jahr weiter auf ihren ersten Turniersieg.

Mit dem Einzug ins Endspiel gegen die Nummer Elf der Welt hat Kerber, die sich mit einer Prämie von 213.000 Dollar (158.000 Euro) trösten kann, bei ihrem ersten Turnier seit dem Achtelfinal-Aus bei den US Open aber ihre Chance auf die Teilnahme beim Masters-Finale (22. bis 27. Oktober) erhöht. Im Ranking des „Race to Istanbul“ verbessert sich die 25-Jährige vom zwölften auf den neunten Rang, der nach dem Rücktritt der derzeit achtplatzierten Wimbledonsiegerin Marion Bartoli (Frankreich) bereits zur Qualifikation für das Saisonfinale der acht Jahresbesten genügt.

Auf dem Weg in ihr zweites Endspiel der Saison hatte Kerber, die ihre bisherigen zwei Titel im vergangenen Jahr in Paris und Kopenhagen gefeiert hatte, im Halbfinale die frühere Weltranglistenerste Caroline Wozniacki (Dänemark/Nr. 4) mit 6:4, 7: 6 (7:5) bezwungen. Kvitova, die ihren elften Triumph auf der Tour verbuchte, hatte in der Vorschlussrunde den Siegeszug von Venus Williams (USA) gestoppt und damit die erste Finalteilnahme der 33-Jährigen auf der Tour seit fast einem Jahr verhindert.

SID

So stöhn ist das Damen-Tennis! Wir zeigen die lautesten Spielerinnen

So stöhn ist das Damentennis!
Seien Sie froh, dass diese Fotostrecke keinen Ton hat - aber dafür ganz viel Foto: So stöhn ist das Damentennis! © Getty
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Hier sehen Sie die Queen des lauten Schreis: Maria Scharapowa. © Getty
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Die schöne Russin bringt es auf unfassbare 101 Dezibel. Das entspricht einer lauten Motorsäge und liegt knapp unter der Schmerzgrenze - für manche ihrer Gegnerinnen auch deutlich darüber. © Getty
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Bei so viel Geschrei geraten die spielerischen Fähigkeiten Scharapowas fast in den Hintergrund. © Getty
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Doch sie ist bei weitem nicht die einzige Spielerin, die grunzt, schreit oder stöhnt. © Getty
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Dinara Safina, die Schwester von Marat Safin, unterstrich ihre Schläge oft mit einem Ä-Ton. © Getty
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Ääääääääh! © Getty
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Auch Elena Dementieva gab gern Laute von sich, die vor allem männliche Fans grübeln ließen © Getty
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Obacht, gleich kommt's! © Getty
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Die Sache mit dem Stöhnen hat übrigens nicht zwangsläufig etwas mit Extrakraft zu tun. © Getty
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Denn auch bei wahren Kraftpaketen wie den Williams-Schwestern, hier Venus, geht es lautstark zur Sache © Getty
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Serena steht ihrer Schwester auch da in nichts nach. © Getty
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Duelle unter den Schwestern sind ein wahrer Ohrenschmaus. © Getty
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Andrea Petkovic (l.) kann nicht nur gut tanzen, nein, ...  © Getty
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... vor ihren Siegen gibt sie lautstark alles! © Getty
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Auch Victoria Azarenka konnte glatt als Sirene durchgehen. © Getty
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Das hier war allerdings ein Jubelschrei. © Getty
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Michelle Larcher de Brito schlug sie alle! Zwar nicht im Tennis, sondern im Schreien. © Getty
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Mit 109 Dezibel war sie die lauteste Spielerin von allen. © Getty
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Und wer hat's erfunden? Hier sehen Sie die Mutter des Stöhnens, Monica Seles. © Getty
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Schon in ihren Duellen mit Steffi Graf ging sie deutschen Zuschauern damals gehörig auf den Zeiger. © Getty
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Kommen wir zu den tieferen Tonlagen. © Getty
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Francesca Schiavones Urschreie waren deutlich tiefer als die der Konkurrenz. © Getty
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Und jetzt kommen wir zu den ganz tiefen Tönen. Denn wer denkt, dass nur Frauen stöhnen, liegt falsch. © Getty
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Die weltbesten Männer tun's auch, zum Beispiel Novak Djokovic. © Getty
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Oder Rafael Nadal, der seine Schläge ebenfalls akustisch untermalt © Getty
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Genau so! Roger Federer ist übrigens mucksmäuschenstill. © Getty
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Auch bei den Männern gibt es zwei Ur-Stöhner. © Getty
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Jimmy Connors ... © Getty
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... und Andre Agassi.  © Getty
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Bei ihm beschwerten sich die Gegner Ende der 80er-Jahre als Erstes, aber noch immer gibt es keine Lautstärkeregeln. Und so bleibt das Gestöhne ein Teil des Tennis! Nur auf den Tribünen gilt weiterhin: Quiet, please! © Getty

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