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Mavericks vergrößern Lakers-Not

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Luka Doncic mit Wenyen Gabriel
Luka Doncic (l, 77) von Dallas in Aktion gegen Wenyen Gabriel (35) von den Lakers. © Lm Otero/AP/dpa

Luka Doncic, Maxi Kleber und die Dallas Mavericks haben die Sorgen der Los Angeles Lakers über eine Saison ohne Playoffs massiv vergrößert.

Dallas - Die Texaner holten im Heimspiel ein 123:110 gegen den Rekordmeister, der ohne den verletzten LeBron James spielen musste und durch die Niederlage aus den Playoff-Plätzen rutschte. Während die Mavericks ihren vierten Platz festigten, stehen die Lakers bei 31 Siegen und 43 Niederlagen - die identische Ausbeute haben auch die San Antonio Spurs. Die Spurs haben im direkten Duell mit den Lakers aber die bessere Bilanz und stehen deswegen auf Rang zehn.

Sollten die Lakers die Playoffs verpassen, wäre es das zweite Mal in den vier Jahren seit der Ankunft von James in Los Angeles und das siebte Mal in den vergangenen neun Jahren. Zum bislang letzten Mal waren die Lakers in den Playoffs 2019 Zuschauer, als James in seiner ersten Saison große Teile verletzt verpasst hatte. Im Jahr danach holte das Team die Meisterschaft, in der vergangenen Saison gab es in der ersten Runde eine Niederlage.

Paul George war bei seinem Comeback nach über dreimonatiger Pause wegen einer Ellbogenverletzung der überragende Spieler der Los Angeles Clippers. Zum 121:115 gegen die Utah Jazz steuerte der 31-Jährige 34 Punkte bei. Zwischenzeitlich hatten die Clippers 25 Punkte zurückgelegen. Der deutsche Nationalspieler Isaiah Hartenstein (14 Punkte) brachte die Gastgeber beim 110:109 erstmals in Führung. In der Western Conference blieben die Clippers nach dem ersten Erfolg nach fünf Niederlagen auf Platz acht, Utah ist Fünfter.

Bucks siegen gegen 76ers

In der Eastern Conference holte Titelverteidiger Milwaukee Bucks unterdessen einen enorm wichtigen Auswärtssieg bei den Philadelphia 76ers. Durch das 118:116 ist Rang eins in der Tabelle in Reichweite für das Team um Giannis Antetokounmpo, der mit 40 Punkten bester Werfer des Abends war und den letzten Versuch von 76ers-Star Joel Embiid blockte. Mit 62,7 Prozent gewonnener Spiele stehen die Bucks nur noch hauchdünn hinter Spitzenreiter Miami Heat, die mit 48 Siegen und 28 Niederlagen auf einen Schnitt von 63,2 Prozent kommen. Die 76ers rutschten unterdessen hinter die Boston Celtics auf Rang vier.

Die Hauptrunde der NBA endet Mitte April. Die jeweils besten sechs Mannschaften der beiden Conferences sind direkt für die Playoffs qualifiziert, die Teams auf den Positionen sieben bis zehn spielen die jeweils noch zwei weiteren Playoff-Plätze im Osten und Westen unter sich aus. Ab Rang elf ist die Saison für die Mannschaften nach der Hauptrunde beendet. dpa

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