Wetter: Neue DWD-Warnung bis hin zu Stufe Rot! Jetzt wird es richtig ungemütlich

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Olympia 2012: Kleinstes Team seit der Wende

Frankfurt - Nach den Pleiten der Mannschaftssportarten wird Deutschland mit dem kleinsten Olympiateam seit der Wiedervereinigung zu den Sommerspielen in London (27. Juli bis 12. August) reisen.

Bisher waren dies 428 Athleten 2000 in Sydney. In Peking 2008 waren sogar 441 Sportler am Start. In der britischen Metropole werden es wohl maximal 400 sein, nachdem im Fußball, Handball und Basketball keine deutsche Mannschaft ein Olympiaticket lösen konnte.

„Es ist offensichtlich, dass uns die eine oder andere Mannschaftsportart fehlt. Dennoch haben wir den Anspruch, auch in London ganz oben in der Weltspitze mitzumischen. Aber wir wissen auch, dass es bei Olympia 2012 in London den härtesten Konkurrenzkampf geben wird, den es je gegeben hat“, sagte DOSB-Präsident Thomas Bach am Dienstag nach der 49. Präsidiumssitzung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Frankfurt/Main.

2008 in Peking hatte Deutschland mit 16 Siegen und insgesamt 41 Medaillen hinter China (51 Gold), den USA (36), Russland (23) und Großbritannien (19) Platz fünf in der Nationenwertung belegt.

Olympia skurril

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Die olympischen Spiele sind nicht nur ein Wettkampf der Athleten, sondern auch der Fotografen. Wenn sie nicht gerade ein Nickerchen machen, warten sie allzeit bereit auf den richtigen Augenblick, um ein Stück olympische Zeitgeschichte festzuhalten - seien es Höchstleistungen oder komische Momente. Sehen Sie hier eine Auswahl der skurrilsten Schnappschüsse aus Peking. © dpa
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Es sieht nicht aus wie Ringen, was Zoltan Fodor (unten) und Ma Sanyi aus China (oben) hier machen. Aber es ist Ringen! Wirklich! © dpa
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Die russischen Handballer haben da offenbar was verwechselt: Der Ball muss bei dieser Sportart ins Netz - und nicht etwa der Vasilly Filipov. © dpa
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Da schau her: Die brasilianische Fußballerin Formiga bejubelt ihr Tor im Halbfinale gegen Deutschland. © dpa
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"Das kann ich besser", denkt sich Teamkollegin Cristiane - und zaubert einen Salto aus der Hüfte. © dpa
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Olena Antonova aus der Ukraine stellt beim Diskuswerfen insgeheim Klinsis Tonnentritt nach (Tonne nicht im Bild). © dpa
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Ballverliebt: Victorine Agum Fomum küsst die Kugel. © dpa
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Da wollte sie eigentlich nicht hin: Roisin McGettigan landet im Wassergraben. © dpa
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Jeremy Wariner wirft vor dem 400-Meter-Lauf noch schnell Ballast ab. © dpa
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Was will uns die Künstlerin damit sagen? Beach-Volleyballerin Chen Xue gibt Anweisungen. © dpa
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Männerballett? Turmspringen! Alexandre Despatie geht auf Zehenspitzen. © dpa
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Leire Olaberria: So glücklich schaut eine Bronze-Medaillengewinnerin. © dpa
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Fragende Blicke: Tamsin Barnett und Natalie Cook beim Beach-Volleyball © dpa
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Matthew Mitcham macht die Schraube. © dpa
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Viel Wasser, wenig Kanuten: Felix Michel und Sebastian Piersig im Kampf gegen die Natur. © dpa
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Die griechische Beach-Volleyballerin Hrysopiyi Devetzi hat zwar keinen besonders aussprechlichen Namen, aber dafür besonders hübsche Fingernägel. © dpa
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Wer hypnotisiert hier wen? Wang Hao den Ball oder umgekehrt? © dpa
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Ricardo Blas Jr kämpft im Judo gegen Lasha Gujejiani - und mit seiner Garderobe. © dpa
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Turn-Floh Fabian Hambüchen greift knapp daneben - und das ist leider auch vorbei. © dpa
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Ein echtes Multitasking-Genie: Rene Enders kann gleichzeitig Radfahren, weinen und sich über Bronze freuen. © dpa
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Und alle! Ein Köpper in fröhlicher Geselligkeit beim Damen-Triathlon-Finale © dpa
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Gewichtheber Dmitriy Klokov beweist eine große Klappe. © dpa
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Backe, backe Kuchen! Gewichtheber Nikolaos Kourtidis lässt es stauben. © dpa
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"Ich bin dann mal weg": Cheng Fei macht die Flatter. © dpa
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Ein Tänzchen nach links ... © dpa
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... und eines nach rechts .. © dpa
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... und vor ... © dpa
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... und zurück: Synchronschwimmen ist die heimliche Lieblingssportart der Olympia-Fotografen. © 
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Auch an Land können's die Synchronschwimmerinnen: Saho Harada und Emiko Suzuki üben den Knoten. © dpa
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Die anderen Sportler nehmen sich ein Beispiel: Konstantin Schneider (rot) und Manuchar Kvirkelia (blau) üben das Synchron-Ringen. © dpa

Damit die Vorbereitungen der Athleten auf London geräuschfrei über die Bühne gehen können, erhofft sich Bach eine schnelle Aufklärung der Erfurter Dopingaffäre. „Wir hoffen, dass das Verfahren noch vor Olympia zum Abschluss kommt. Aber das liegt natürlich in den Händen der Staatsanwaltschaft“, sagte Bach.

Der Mediziner Dr. Andreas Franke hat zwischen 2006 und 2011 als Vertragsarzt am Olympiastützpunkt (OSP) Thüringen in Erfurt gearbeitet. Bei mindestens 30 Athleten hat Franke Blut entnommen, mit UV-Licht bestrahlt und reinjiziert, nach eigener Darstellung ausschließlich zur Behandlung oder Vorbeugung von Infekten. NADA und auch die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA sehen in der Methode einen Dopingverstoß.

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