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Olympia 2022: Der aktuelle Medaillenspiegel – Winterspiele in Peking

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Medaillen bei Olympia
Eine Silber- eine Gold- und eine Bronzemedaille für Pyeongchang 2018 © Lee Jin-Man / dpa

Am 2. Februar 2022 und damit zwei Tage vor der offiziellen Eröffnungsfeier finden die ersten Wettkämpfe der Olympischen Winterspiele 2022 statt. Wie bei jedem Wettkampf richten sich die Augen der Zuschauer und Experten auf die Medaillen: Wer macht das Rennen?

Peking – Wenn ab dem 2. Februar 2022 die ersten Athleten und Athletinnen Medaillen verdienen, stehen sie in einer langen Tradition. Der ewige Medaillenspiegel verrät, welche Länder bei den Olympischen Winterspielen die meisten Auszeichnungen eingeheimst haben. Das lässt Experten zufolge Rückschlüsse auf die zu erwartenden Medaillen zu.

Olympische Winterspiele: Daten und Fakten zum Medaillenspiegel

Auch bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking dreht sich wie gewohnt alles um Gold, Silber und Bronze: Rund drei Wochen lang, vom 4. bis 20. Februar 2022, treten Aktive in Einzel- sowie Mannschafts-Wettbewerben gegeneinander an. Als erfolgreichste Winter-Olympionikin aller Zeiten gilt die Norwegerin Marit Bjørgen. Die Skilangläuferin gewann mit acht Gold-, vier Silber- und drei Bronze-Medaillen die meisten Auszeichnungen in der Geschichte der Spiele.

Insgesamt 23 Olympische Winterspiele fanden bis zum Jahr 2022 statt – die Olympiade in Peking ist folglich Nummer 24. In dieser Zeit wurden 3.170 Medaillen an 43 verschiedene Mannschaften vergeben. Einige Länder konnten sich dabei besonders hervortun: Sie belegen im ewigen Medaillenspiegel die vordersten Plätze.

In der Regel werden für die Berechnung des Medaillenspiegels die ersten drei Plätze und damit bei den Olympischen Winterspielen die Auszeichnungen in Bronze, Silber und Gold berücksichtigt. Weitere Medaillenspiegel gibt es unter anderem für Welt- und Kontinentalmeisterschaften.

Olympische Winterspiele: Der ewige Medaillenspiegel

Der ewige Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele führt die Länder mit der höchsten Auszeichnungsdichte bis zu den Winterspielen des Jahres 2018 auf. Die Tabelle erläutert die ersten zehn Ränge mit der Anzahl der jeweiligen Medaillen (Gold, Silber und Bronze). Deutschland tut sich dabei als die führende Nation hervor.

Im Blickpunkt: Deutschlands Medaillenspiegel

Die von Deutschland errungenen Medaillen geben die Gesamtzahl aller Auszeichnungen seit 1928 an. Darunter befinden sich folglich verschiedene Staatsformen, so auch die Leistungen der DDR mit insgesamt 110 Medaillen: 39 in Gold, 36 in Silber und 35 in Bronze.

Die Medaillen der heutigen Bundesrepublik Deutschland nach der Wiedervereinigung wurden seit den Olympischen Winterspielen 1992 gezählt. Insgesamt gewann das Land 224, die sich wie folgt aufteilen:

Olympische Winterspiele 2022: Ausblick und Prognose

Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in der südkoreanischen Provinz Pyeongchang gewann Deutschland insgesamt 31 Medaillen. Das entsprach dem zweiten Platz hinter Norwegen. Experten beschäftigen sich längst mit dem Medaillenspiegel für die Spiele in Peking. Den Prognosen zufolge soll Deutschland den dritten Rang auf dem Siegertreppchen erreichen – wie vier Jahre zuvor mit 31 Medaillen. Auf den ersten beiden Plätzen sollen Norwegen und Russland stehen.

Auch die jeweilige Anzahl der Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen sehen Analysten voraus:

Errungen werden sollen diese in folgenden Sportarten:

Weder die Eishockey-Mannschaft noch das Alpine Ski-Team geht demnach mit einer Medaille nach Hause.

Olympische Winterspiele 2022: Die ersten zehn Ränge des voraussichtlichen Medaillenspiegels

Deutschland ist unter den ersten Drei, Norwegen gewinnt, gefolgt von Russland – so sehen es die Prognosen. Wer steht auf Platz vier bis zehn und wie viele Medaillen heimsen der erste und zweite Sieger voraussichtlich ein? Die Tabelle zeigt die Top Ten des Medaillenspiegels der Olympischen Winterspiele 2022 auf:

Hinweis: Die Prognosen wurden Anfang Februar 2021 abgegeben.

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