Olympia-VIPs sollen in U-Bahn steigen

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Boris Johnson

London - Londons Bürgermeister Boris Johnson hat den olympischen VIPs während der Sommerspiele zum U-Bahn-Fahren geraten.

“Ich bitte alle Mitglieder des Internationalen Olympischen Komitees, dass sie das Richtige tun und die (zum Olympiapark in Stratford führende) Jubilee Line fahren“, sagte Johnson am Montag in London. “Sie werden es lieben.“ Das Stadtoberhaupt stellte gemeinsam mit dem Olympia-Verkehrsbeauftragten, Peter Hendy, eine Kampagne mit Tipps vor, wie sich Einwohner und Gäste während der Spiele am besten in der schon jetzt verstopften englischen Hauptstadt fortbewegen.

Olympia skurril

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Die olympischen Spiele sind nicht nur ein Wettkampf der Athleten, sondern auch der Fotografen. Wenn sie nicht gerade ein Nickerchen machen, warten sie allzeit bereit auf den richtigen Augenblick, um ein Stück olympische Zeitgeschichte festzuhalten - seien es Höchstleistungen oder komische Momente. Sehen Sie hier eine Auswahl der skurrilsten Schnappschüsse aus Peking. © dpa
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Es sieht nicht aus wie Ringen, was Zoltan Fodor (unten) und Ma Sanyi aus China (oben) hier machen. Aber es ist Ringen! Wirklich! © dpa
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Die russischen Handballer haben da offenbar was verwechselt: Der Ball muss bei dieser Sportart ins Netz - und nicht etwa der Vasilly Filipov. © dpa
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Da schau her: Die brasilianische Fußballerin Formiga bejubelt ihr Tor im Halbfinale gegen Deutschland. © dpa
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"Das kann ich besser", denkt sich Teamkollegin Cristiane - und zaubert einen Salto aus der Hüfte. © dpa
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Olena Antonova aus der Ukraine stellt beim Diskuswerfen insgeheim Klinsis Tonnentritt nach (Tonne nicht im Bild). © dpa
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Ballverliebt: Victorine Agum Fomum küsst die Kugel. © dpa
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Da wollte sie eigentlich nicht hin: Roisin McGettigan landet im Wassergraben. © dpa
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Jeremy Wariner wirft vor dem 400-Meter-Lauf noch schnell Ballast ab. © dpa
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Was will uns die Künstlerin damit sagen? Beach-Volleyballerin Chen Xue gibt Anweisungen. © dpa
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Männerballett? Turmspringen! Alexandre Despatie geht auf Zehenspitzen. © dpa
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Leire Olaberria: So glücklich schaut eine Bronze-Medaillengewinnerin. © dpa
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Fragende Blicke: Tamsin Barnett und Natalie Cook beim Beach-Volleyball © dpa
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Matthew Mitcham macht die Schraube. © dpa
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Viel Wasser, wenig Kanuten: Felix Michel und Sebastian Piersig im Kampf gegen die Natur. © dpa
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Die griechische Beach-Volleyballerin Hrysopiyi Devetzi hat zwar keinen besonders aussprechlichen Namen, aber dafür besonders hübsche Fingernägel. © dpa
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Wer hypnotisiert hier wen? Wang Hao den Ball oder umgekehrt? © dpa
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Ricardo Blas Jr kämpft im Judo gegen Lasha Gujejiani - und mit seiner Garderobe. © dpa
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Turn-Floh Fabian Hambüchen greift knapp daneben - und das ist leider auch vorbei. © dpa
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Ein echtes Multitasking-Genie: Rene Enders kann gleichzeitig Radfahren, weinen und sich über Bronze freuen. © dpa
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Und alle! Ein Köpper in fröhlicher Geselligkeit beim Damen-Triathlon-Finale © dpa
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Gewichtheber Dmitriy Klokov beweist eine große Klappe. © dpa
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Backe, backe Kuchen! Gewichtheber Nikolaos Kourtidis lässt es stauben. © dpa
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"Ich bin dann mal weg": Cheng Fei macht die Flatter. © dpa
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Ein Tänzchen nach links ... © dpa
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... und eines nach rechts .. © dpa
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... und vor ... © dpa
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... und zurück: Synchronschwimmen ist die heimliche Lieblingssportart der Olympia-Fotografen. © 
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Auch an Land können's die Synchronschwimmerinnen: Saho Harada und Emiko Suzuki üben den Knoten. © dpa
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Die anderen Sportler nehmen sich ein Beispiel: Konstantin Schneider (rot) und Manuchar Kvirkelia (blau) üben das Synchron-Ringen. © dpa

In der “Tube“ werden zwischen dem 27. Juli und dem 12. August pro Tag noch einmal gut eine Million Fahrgäste mehr erwartet. Ratschläge, wie man Stoßzeiten und “Hotspots“ vermeidet, sollen im Internet, im Radio, in Zeitungen und auf Postern gegeben werden. Laut Verkehrschef Hendy dürften die Wartezeiten im öffentlichen Nahverkehr 30 Minuten im Schnitt nicht übersteigen. Unternehmen wurde bereits empfohlen, während des weltgrößten Sportereignisses auf flexiblere Arbeitszeiten oder Heimarbeit umzustellen. Hendy riet zudem noch, beim Reisen zu Stoßzeiten zwischendurch “auf ein Bier“ einzukehren.

dpa

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